In diesem Kapitel werden die bei Natural Security verfügbaren Anwendungsprogrammierschnittstellen (APIs) beschrieben:
Natural Security bietet mehrere Anwendungsprogrammierschnittstellen (APIs). Es handelt sich um Natural-Subprogramme, die in vier Kategorien fallen:
Subprogramme für die Zugangsprüfung und Benutzerauthentifizierung,
Subprogramme zur Ausführung von Natural Security Administrator
Services-Funktionen von außerhalb der Natural Security-Bibliothek
SYSSEC,
Subprogramme zur Ausführung von Natural
Security-Verwaltungsfunktionen (Maintenance Functions) von außerhalb der
Natural Security-Bibliothek SYSSEC,
Subprogramme zur Ausführung von Natural
Security-Retrieval-Funktionen von außerhalb der Natural Security-Bibliothek
SYSSEC.
Jedes zu verwendende Subprogramm muss in die Bibliothek kopiert werden, in der es ausgeführt werden soll, oder in eine der Steplibs, die mit dieser Bibliothek verkettet sind.
Anmerkung
Die Subprogramme (mit Ausnahme von SECNOTE) können
nicht aus einem der im Kapitel User
Exits beschriebenen anmeldebezogenen User Exits aufgerufen
werden.
Um die APIs aufzulisten:
Wählen Sie im Hauptmenü (Main Menu) die Option Administrator Services.
Wenn Sie Zugriff auf die Administrator Services haben, wird das Administrator Services Menu 1 angezeigt.
Drücken Sie PF8.
Wählen Sie im Administrator Services Menu 2 die Option Application Programming Interfaces.
Es wird eine Liste der Schnittstellen-Subprogramme - zusammen mit Beispielen und erklärenden Online-Texten - angezeigt.
Mehrere der Subprogramme enthalten das Feld PRC. Es
enthält den Rückgabecode. Dieser ist 0 (Null), wenn die Funktion
erfolgreich ausgeführt wurde. Jeder andere Rückgabecode
nnnn entspricht entweder einer Natural
Security-Fehlernummer oder, wenn ein Bindestrich (-) vorangestellt ist, einer
Natural-Systemfehlernummer. Sie können die entsprechende Meldung anzeigen,
indem Sie eines der folgenden Natural-Systemkommandos eingeben:
HELP Unnnn
für eine Natural Security-Meldung, in der Bibliothek SYSSEC
oder
HELP nnnn
für eine Natural-Systemmeldung.
Diese Subprogramme können für Folgendes verwendet werden:
| Subprogramm | Funktion |
|---|---|
| Subprograms for Access Verification | |
NSC---L
|
Prüfen, ob die Anmeldung bei einer Bibliothek erlaubt ist und welche Module in einer Bibliothek für einen Benutzer verfügbar sind. |
NSCCHCK
|
Prüfen, ob der Zugriff auf ein externes Objekt erlaubt ist. |
NSCDEF
|
Prüfen, ob das Objekt in Natural Security definiert ist. |
| Subprogramme für die Benutzerauthentifizierung | |
NSC---P |
Prüfen, ob das Passwort gültig ist. |
NSC----P |
Prüfen, ob das Passwort gültig ist, und es ändern. |
NSC--PH |
Prüfen, ob die Passphrase gültig ist. |
NSC--PHS |
Prüfen, ob die Passphrase gültig ist, und sie ändern. |
NSC---SP |
Prüfen, ob das Passwort gültig ist - in RPC Server-Umgebungen. |
NSCSSX |
Prüfen, ob das Passwort gültig ist - in einem LDAP-Benutzerauthentifizierungskontext. |
Mit diesen Subprogrammen können verschiedene Funktionen der Administrator Services ausgeführt werden:
| Subprogramm | Funktion |
|---|---|
NSCADM
|
Allgemeine Optionen anzeigen |
NSCSSXMN |
LDAP-Sicherheitsprofil archivieren/zurückholen |
NSCXLI |
Anzeige eines einzelnen Verwaltungsprotokollsatzes |
NSCXLO |
Anzeige einer Liste von Verwaltungsprotokollsätzen |
Mit diesen Subprogrammen können Verwaltungsfunktionen für Sicherheitsprofile verschiedener Objekttypen durchgeführt werden:
| Subprogramm | Funktion |
|---|---|
NSCFI |
Verwaltungsfunktionen für Dateien |
NSCLI
|
Verwaltungsfunktionen für Bibliotheken |
NSCMA
|
Verwaltungsfunktionen für externe Objekte |
NSCOB |
Verwaltungsfunktionen für externe Objekte |
NSCUS
|
Verwaltungsfunktionen für Benutzer |
NSCUT |
Verwaltungsfunktionen für Dienstprogramme |
Die Verwendung der Subprogramme für die Objektpflege wird über die allgemeine Option Free Access to Functions via APIs gesteuert (siehe Kapitel Administrator Services).
Diese Subprogramme können verwendet werden, um verschiedene Arten von Informationen zu erhalten:
| Subprogramm | Funktion |
|---|---|
NSCDA |
Anzeige des Bibliothekssicherheitsprofils |
NSCDA-C
|
Anzeige der Kommandoeinschränkungen des Bibliothekssicherheitsprofils |
NSCDA-P
|
Anzeige der Sicherheitsoptionen, Sicherheitslimits und Session-Parameter des Bibliothekssicherheitsprofils |
NSCDA-S
|
Anzeige der Statement-Einschränkungen des Bibliothekssicherheitsprofils |
NSCDAU
|
Anzeige des Special-Link-Sicherheitsprofils |
NSCDAUC
|
Anzeige der Kommandoeinschränkungen des Special-Link-Sicherheitsprofils |
NSCDAUP
|
Anzeige der Sicherheitsoptionen, Sicherheitslimits und Session-Parameter des Special-Link-Sicherheitsprofils |
NSCDAUS
|
Anzeige der Statement-Einschränkungen des Special-Link-Sicherheitsprofils |
NSCDU
|
Anzeige des Benutzersicherheitsprofils |
NSCONE |
Anzeige des NaturalONE-Profils |
NSCXR |
Cross-Referenz-Funktionen |
NSCXRIER
|
Anzeige einzelner Anmeldefehlersätze |
NSCXRUSE
|
Anzeige von Benutzern mit Anmeldefehlerzähler und nicht verwendeten Benutzerkennungen |
NSCXRUTC |
Anzeige der für einen Benutzer erlaubten Dienstprogrammfunktionen |
SECNOTE |
Anzeige der Sicherheitsvermerke eines Benutzers, einer Bibliothek oder eines Special-Link-Sicherheitsprofils |
NSCFI, NSCLI, NSCMA,
NSCOB, NSCUS, NSCUT |
Die Anzeigefunktionen (Funktionscode DI -
Sicherheitsprofil anzeigen) dieser Subprogramme werden als Retrieval-Funktionen
betrachtet.
|
Die Verwendung der Subprogramme für das Retrieval wird über die allgemeine Option Free Access to Functions via APIs gesteuert (siehe Administrator Services).
In diesem Abschnitt werden alle Anwendungsprogrammierschnittstellen in alphabetischer Reihenfolge beschrieben:
Das Subprogramm NSC---L wird verwendet, um:
zu prüfen, ob ein bestimmter Benutzer sich bei einer bestimmten Bibliothek anmelden darf,
festzustellen, welche Module in einer Bibliothek für einen Benutzer verfügbar sind.
Es wird wie folgt aufgerufen:
CALLNAT 'NSC---L' PAPPLID PUSERID PRC PPARM1 PNSC-MESSAGE
Beispielprogramme PGM---L und PGM---LM
für den Aufruf dieses Subprogramms sowie erläuternde Texte TXT---L
und TXT---LM sind in der Bibliothek SYSSEC in
Quellcodeform enthalten. Sie enthalten Beschreibungen der einzelnen
CALLNAT-Parameter.
Das Subprogramm NSC---P dient dazu, zu überprüfen, ob
das zusammen mit einer Benutzerkennung gelieferte Passwort gültig ist.
Anmerkung
Um diese Funktion in einer Natural RPC Server-Umgebung
auszuführen, wird empfohlen, stattdessen NSC---SP (siehe unten) zu
verwenden. Zum Prüfen einer Passphrase können Sie NSC--PH
(siehe unten) verwenden.
Das Subprogramm NSC---P wird wie folgt
aufgerufen:
CALLNAT 'NSC---P' PUSERID PPASSWORD PUSER_NAME PRC PNSC-MESSAGE
Ein Beispielprogramm PGM---P für den Aufruf dieses
Subprogramms und ein erläuternder Text TXT---P sind in der
Bibliothek SYSSEC in Quellcodeform enthalten. Sie enthalten
Beschreibungen der einzelnen CALLNAT-Parameter.
Anmerkung:
Bei der Ausführung dieses Subprogramms gilt die allgemeine
Option Maximum
Number of Logon Attempts, d.h. jedes ungültige Passwort
wird als ein erfolgloser Anmeldeversuch gewertet.
Das Subprogramm NSC--PH wird verwendet, um zu prüfen,
ob das Passwort, das zusammen mit einer Benutzerkennung angegeben wurde, gültig
ist.
Es wird wie folgt aufgerufen:
CALLNAT 'NSC--PH' PUSERID PPASSWORD_PHRASE PUSER_NAME PRC PNSC-MESSAGE PNSC-MESSAGE_2
Ein Beispielprogramm PGM--PH für den Aufruf dieses
Subprogramms und ein erläuternder Text TXT--PH sind in der
Bibliothek SYSSEC in Quellcodeform enthalten. Sie enthalten
Beschreibungen der einzelnen CALLNAT-Parameter.
Anmerkung:
Bei der Ausführung dieses Subprogramms gilt die allgemeine
Option Maximum
Number of Logon Attempts, d.h. jedes ungültige Passwort
wird als ein erfolgloser Anmeldeversuch gewertet.
Das Subprogramm NSC---SP ist nur in Natural RPC
Server-Umgebungen zu verwenden. Es entspricht im Wesentlichen
NSC---P (siehe oben). Es wird verwendet, um zu prüfen, ob das
zusammen mit einer Benutzerkennung angegebene Passwort gültig ist.
Das Subprogramm NSC---SP wird wie folgt
aufgerufen:
CALLNAT 'NSC---SP' PUSERID PPASSWORD PLIBRARYID PUSERNAME
PPARM1 PRC PNSC-MESSAGE
Ein Beispielprogramm PGM---SP für den Aufruf dieses
Subprogramms und ein erläuternder Text TXT---SP sind in der
Bibliothek SYSSEC in Quellcodeform enthalten. Sie enthalten
Beschreibungen der einzelnen CALLNAT-Parameter.
Anmerkung:
Für die Ausführung dieses Subprogramms gilt die allgemeine
Option Maximum
Number of Logon Attempts, d.h. jedes ungültige Passwort
wird als ein erfolgloser Anmeldeversuch gewertet. Außerdem verhält sich Natural
Security so, als ob die Option Lock User auf X gesetzt wäre, d.h.
es merkt sich erfolglose Anmeldeversuche über Sitzungen hinweg. Anders als bei
der Lock User
Option wird bei der Sperrung von Benutzerkennungen jedoch
nicht die in der Natural-Systemvariablen
*INIT-USER
enthaltene Benutzerkennung berücksichtigt. Wenn die maximale Anzahl an
Anmeldeversuchen überschritten wird, wird die Natural RPC Server-Sitzung
nicht beendet.
Das Subprogramm NSC----P wird verwendet, um zu
prüfen, ob das zusammen mit einer Benutzerkennung gelieferte Passwort gültig
ist. Außerdem wird es verwendet, um das Passwort zu ändern.
Anmerkung
Um diese Funktion für eine Passphrase auszuführen, können Sie
NSC--PHS verwenden (siehe unten).
Das Subprogramm NSC----P wird wie folgt
aufgerufen:
CALLNAT 'NSC----P' PUSERID PPASSWORD(*) PUSER_NAME PPARM PRC PNSC-MESSAGE
Ein Beispielprogramm PGM----P, wie dieses Subprogramm
aufgerufen werden kann, und ein erläuternder Text TXT----P sind in
der Bibliothek SYSSEC in Quellcodeform enthalten. Sie enthalten
Beschreibungen der einzelnen CALLNAT-Parameter.
Anmerkung:
Bei der Ausführung dieses Subprogramms gilt die allgemeine
Option Maximum
Number of Logon Attempts, d.h. jedes ungültige Passwort
wird als ein erfolgloser Anmeldeversuch gewertet.
Das Subprogramm NSC--PHS wird verwendet, um zu
prüfen, ob die zusammen mit einer Benutzerkennung gelieferte Passphrase gültig
ist. Außerdem wird es verwendet, um die Passphrase zu ändern.
Das Subprogramm NSC--PHS wird wie folgt
aufgerufen:
CALLNAT 'NSC--PHS' PUSERID PPASSWORD_PHRASE(*) PUSER_NAME PPARM PRC PNSC-MESSAGE PNSC-MESSAGE_2
Ein Beispielprogramm PGM--PHS für den Aufruf dieses
Subprogramms und ein erläuternder Text TXT--PHS sind in der
Bibliothek SYSSEC in Quellcodeform enthalten. Sie enthalten
Beschreibungen der einzelnen CALLNAT-Parameter.
Anmerkung:
Bei der Ausführung dieses Subprogramms gilt die allgemeine
Option Maximum
Number of Logon Attempts, d.h. jedes ungültige Passwort
wird als ein erfolgloser Anmeldeversuch gewertet.
Das Subprogramm NSCADM wird für folgende Zwecke
verwendet:
Einstellungen der General Options in den Administrator Services anzeigen.
Anmeldesätze verarbeiten, was insbesondere für ETID-bezogene Anmeldesätze relevant ist.
Anmelde-/Gegenzeichnungsfehlersätze verarbeiten.
Natural Security-Verwaltungs-/Abrufabschnitte entfernen/neu einrichten für Basis-/Verbundanwendungsprofile und RPC-Serverprofile.
Einen voreingestellten Wert (wie in den Benutzervoreinstellungswerten festgelegt) mit dem entsprechenden tatsächlichen Wert in Benutzersicherheitsprofilen vergleichen, um eine Liste aller Benutzersicherheitsprofile zu erhalten, in denen der Wert vom voreingestellten Wert abweicht.
Gesperrte Benutzerkennungen auflisten und eine gesperrte Benutzerkennung entsperren.
Das Subprogramm NSCADM wird wie folgt aufgerufen:
CALLNAT 'NSCADM' PVERSION PPARM PPARM1(*) PLENGTH PRC PNSC-MESSAGE
Beispielprogramme
PGMADMnn, wie dieses Subprogramm
aufzurufen ist, und erläuternde Texte
TXTADMnn sind in Quellcodeform in der
Bibliothek SYSSEC enthalten. Sie enthalten Beschreibungen der
einzelnen CALLNAT-Parameter.
Der zweite Parameter muss mit dem Funktionscode der gewünschten Funktion gefüllt werden. Die folgenden Funktionen stehen zur Verfügung:
| Code | Funktion |
|---|---|
| Für Allgemeine Optionen: | |
GDO |
Allgemeine Optionen anzeigen. |
NSF |
NSF Optionen anzeigen. |
| Für Anmeldesätze: | |
LR |
Auflisten. |
DR |
Löschen. |
| Für Anmelde-/Gegenzeichnungsfehlersätze: | |
LE |
Auflisten. |
DE |
Löschen. |
| Für Verwaltungs-/Retrieval-Abschnitte für Basis-/Verbundanwendungs- und RPC-Serverprofile: | |
DI |
Anzeigen. |
DE |
Löschen. |
| Für den Vorgabewertvergleich: | |
PR |
Vergleichen. |
| Für gesperrte Benutzerkennungen: | |
LI |
Gesperrte Benutzerkennungen auflisten. |
UL |
Gesperrte Benutzerkennung entsperren. |
Das Subprogramm NSCCHCK wird verwendet, um zu prüfen,
ob ein bestimmter Benutzer auf ein bestimmtes externes Objekt zugreifen
darf.
Das Subprogramm NSCCHCK wird wie folgt
aufgerufen:
CALLNAT 'NSCCHCK' PCLASSID PUSERID POBJID PACCESS-TYPE PRC PPARM1 PNSC-MESSAGE
Ein Beispielprogramm PGMCHCK für den Aufruf dieses
Subprogramms und ein erläuternder Text TXTCHCK sind in
Quellcodeform in der Bibliothek SYSSEC enthalten. Sie enthalten
Beschreibungen der einzelnen CALLNAT-Parameter.
Das Subprogramm NSCDA wird zur Anzeige des
Sicherheitsprofils einer Bibliothek verwendet.
Das Subprogramm NSCDA wird wie folgt aufgerufen:
CALLNAT 'NSCDA' PAPPLID PPARM PRC PTYPE
PPARM1 PPARM2 PPARM3 PTEXT(*) PNSC-MESSAGE
Ein Beispielprogramm PGMDA für den Aufruf dieses
Subprogramms und ein erläuternder Text TXTCHCK sind in
Quellcodeform in der Bibliothek SYSSEC enthalten. Sie enthalten
Beschreibungen der einzelnen CALLNAT-Parameter.
Das Subprogramm NSCDA-C wird verwendet, um den
Abschnitt Command Restrictions (Kommandoeinschränkungen)
eines Bibliothekssicherheitsprofils anzuzeigen.
Das Subprogramm NSCDA-C wird wie folgt
aufgerufen:
CALLNAT 'NSCDA-C' PAPPLID PRC PTYPE PPARM1 PNSC-MESSAGE
Ein Beispielprogramm PGMDA-C für den Aufruf dieses
Subprogramms und ein erläuternder Text TXTDA-C sind in
Quellcodeform in der Bibliothek SYSSEC enthalten. Sie enthalten
Beschreibungen der einzelnen CALLNAT-Parameter.
Das Subprogramm NSCDA-P wird verwendet, um die
Abschnitte Security Options, Security
Limits und Session Parameters eines
Bibliothekssicherheitsprofils anzuzeigen.
Das Subprogramm NSCDA-P wird wie folgt
aufgerufen:
CALLNAT 'NSCDA-P' PAPPLID PRC PTYPE PPARM1 POPRBS(*) PNSC-MESSAGE
Ein Beispielprogramm PGMDA-P für den Aufruf dieses
Subprogramms und ein erläuternder Text TXTDA-P sind in
Quellcodeform in der Bibliothek SYSSEC enthalten. Sie enthalten
Beschreibungen der einzelnen CALLNAT-Parameter.
Das Subprogramm NSCDA-S wird verwendet, um den
Abschnitt Statement Restrictions
(Statement-Einschränkungen) eines Bibliothekssicherheitsprofils anzuzeigen.
Das Subprogramm NSCDA-S wird wie folgt
aufgerufen:
CALLNAT 'NSCDA-S' PAPPLID PRC PTYPE PPARM1 PNSC-MESSAGE
Ein Beispielprogramm PGMDA-S für den Aufruf dieses
Subprogramms und ein erläuternder Text TXTDA-S sind in
Quellcodeform in der Bibliothek SYSSEC enthalten. Sie enthalten
Beschreibungen der einzelnen CALLNAT-Parameter.
Das Subprogramm NSCDAU dient zur Anzeige eines
Special-Link-Sicherheitsprofils.
Das Subprogramm NSCDAU wird wie folgt aufgerufen:
CALLNAT 'NSCDAU' PAPPLID PUSERID PRC
PPARM1 PPARM2 PPARM3 PTEXT(*) PNSC-MESSAGE
Ein Beispielprogramm PGMDAU für den Aufruf dieses
Subprogramms und ein erläuternder Text TXTDAU sind in
Quellcodeform in der Bibliothek SYSSEC enthalten. Sie enthalten
Beschreibungen der einzelnen CALLNAT-Parameter.
Das Subprogramm NSCDAUC wird verwendet, um den
Abschnitt Command Restrictions (Kommando-Einschränkungen)
eines Special-Link-Sicherheitsprofils anzuzeigen.
Das Subprogramm NSCDAUC wird wie folgt
aufgerufen:
CALLNAT 'NSCDAUC' PAPPLID PUSERID PRC PPARM1 PNSC-MESSAGE
Ein Beispielprogramm PGMDAUC für den Aufruf dieses
Subprogramms und ein erläuternder Text TXTDAUC sind in
Quellcodeform in der Bibliothek SYSSEC enthalten. Sie enthalten
Beschreibungen der einzelnen CALLNAT-Parameter.
Das Subprogramm NSCDAUP wird verwendet, um die
Abschnitte Security Options, Security
Limits und Session Parameters eines
Special-Link-Sicherheitsprofils anzuzeigen.
Das Subprogramm NSCDAUP wird wie folgt
aufgerufen:
CALLNAT 'NSCDAUP' PAPPLID PUSERID PRC PPARM1 POPRBS(*) PNSC-MESSAGE
Ein Beispielprogramm PGMDAUP, wie dieses Subprogramm
aufgerufen werden kann, und ein erläuternder Text TXTDAUP sind in
Quellcodeform in der Bibliothek SYSSEC enthalten. Sie enthalten
Beschreibungen der einzelnen CALLNAT-Parameter.
Das Subprogramm NSCDAUS wird verwendet, um den
Abschnitt Statement Restrictions
(Statement-Einschränkungen) eines Special-Link-Sicherheitsprofils
anzuzeigen.
Das Subprogramm NSCDAUS wird wie folgt
aufgerufen:
CALLNAT 'NSCDAUS' PAPPLID PUSERID PRC PPARM1 PNSC-MESSAGE
Ein Beispielprogramm PGMDAUS für den Aufruf dieses
Subprogramms und ein erläuternder Text TXTDAUS sind in
Quellcodeform in der Bibliothek SYSSEC enthalten. Sie enthalten
Beschreibungen der einzelnen CALLNAT-Parameter.
Das Subprogramm NSCDEF wird verwendet, um zu prüfen,
ob ein bestimmtes Objekt unter Natural Security definiert ist, d.h. ob ein
Sicherheitsprofil für das Objekt existiert.
Das Subprogramm NSCDEF wird wie folgt aufgerufen:
CALLNAT 'NSCDEF' POBJID POBJTYPE PRC PNSC-MESSAGE PPARM1
Ein Beispielprogramm PGMDEF für den Aufruf dieses
Subprogramms und ein erläuternder Text TXTDEF sind in
Quellcodeform in der Bibliothek SYSSEC enthalten.
Sie enthalten Beschreibungen der einzelnen CALLNAT-Parameter.
Das Subprogramm NSCDU wird verwendet, um ein
Benutzersicherheitsprofil anzuzeigen.
Es wird wie folgt aufgerufen:
CALLNAT 'NSCDU' PUSERID PPARM PRC PPARM1 PPARM2 PPARM3
PTEXT(*) PNSC-MESSAGE
Ein Beispielprogramm PGMDU für den Aufruf dieses
Subprogramms und der erläuternde Text TXTDU sind in Quellcodeform
in der Bibliothek SYSSEC enthalten. Sie enthalten Beschreibungen
der einzelnen CALLNAT-Parameter.
Dieses Subprogramm ist nur auf Großrechnern verfügbar und kann nur
auf Dateisicherheitsprofile angewendet werden. Für DDM-Sicherheitsprofile
können Sie das Subprogramm NSCLI verwenden (siehe
unten).
Das Subprogramm NSCFI wird verwendet, um
Verwaltungs-/Retrieval-Funktionen für Dateisicherheitsprofile von außerhalb der
Bibliothek SYSSEC durchzuführen.
Es wird wie folgt aufgerufen:
CALLNAT 'NSCFI' PFUNCTION PFILEID PFILEID2 PRC PPFKEY(*)
PPARM PPARM1 PPARM2 PTEXT(*) PNSC-MESSAGE
Beispielprogramme
PGMFInnn, wie dieses Subprogramm
aufzurufen ist, und erläuternde Texte
TXTFInnn sind in Quellcodeform in der
Bibliothek SYSSEC enthalten. Sie enthalten Beschreibungen der
einzelnen CALLNAT-Parameter.
Der erste Parameter (PFUNCTION) muss mit
dem Funktionscode für die gewünschte Funktion gefüllt werden. Die folgenden
Funktionen sind verfügbar:
| Code | Funktion |
|---|---|
AD
|
Datei anlegen |
CL
|
Verlinkung zwischen Bibliothek und Datei aufheben |
CO
|
Datei kopieren |
DE
|
Datei löschen |
DI
|
Datei anzeigen |
MO
|
Datei ändern (einschließlich aller Bestandteile des Sicherheitsprofils) |
RE
|
Lese-Link zwischen Bibliothek und Datei herstellen |
UP
|
Ändern-Link zwischen Bibliothek und Datei herstellen |
Das Subprogramm NSCLI wird verwendet, um
Verwaltungs-/Retrieval-Funktionen für Bibliothekssicherheitsprofile von
außerhalb der Bibliothek SYSSEC durchzuführen.
Es wird wie folgt aufgerufen:
CALLNAT 'NSCLI' PFUNCTION PLIBID PLIBID2 PLIBTYPE PRC PPFKEY(*)
PPARM PPARM1 PPARM2 PTEXT(*) PPARM3 PPARM4
PPARM5 PPARM6 POPRB(*) PNSC-MESSAGE
Beispielprogramme
PGMLInnn, wie dieses Subprogramm
aufzurufen ist, und erläuternde Texte
TXTLInnn, sowie Beispielprogramme
PGMDDMnn, wie es mit dem Funktionscode
MD aufzurufen ist, und entsprechende erläuternde Texte
TXTDDMnn sind in Quellcodeform in der
Bibliothek SYSSEC enthalten. Sie enthalten Beschreibungen der
einzelnen CALLNAT-Parameter.
Der erste Parameter (PFUNCTION) ist mit dem
Funktionscode für die gewünschte Funktion zu füllen. Die folgenden Funktionen
sind verfügbar:
| Code | Funktion |
|---|---|
AD
|
Bibliothek anlegen |
CL
|
Verlinkung zwischen Benutzer und Bibliothek aufheben |
CO
|
Bibliothek kopieren |
DE
|
Bibliothek löschen |
DI
|
Bibliothek anzeigen |
DL
|
Speziellen Link zwischen Benutzer und Bibliothek anzeigen |
DM
|
Erlaubte/nicht erlaubte Module anzeigen |
ET
|
Bibliothekskennung (Library ID) über ETID abrufen |
LK
|
Benutzer mit Bibliothek verlinken |
MD
|
DDM-Sicherheitsprofil verwalten; siehe auch unten (diese Funktion ist auf Großrechnern nicht verfügbar) |
MM
|
Erlaubte/nicht erlaubte Module ändern |
MO
|
Bibliothek ändern (einschließlich aller Bestandteile ihres Sicherheitsprofils) |
SL
|
Speziellen Link zwischen Benutzer und Bibliothek herstellen |
TL
|
Link zwischen Benutzer und Bibliothek vorübergehend sperren |
UC
|
Alle geänderten Kommandoprozessoren in der Bibliothek aktualisieren |
Wenn PFUNCTION mit dem Funktionscode
MD gefüllt ist, muss der PSUBFUNC-Abschnitt
des Parameters PPARM mit dem Code für die gewünschte
Unterfunktion gefüllt werden. Die folgenden Unterfunktionen sind verfügbar:
| Code | Unterfunktion |
|---|---|
AD
|
DDM-Sicherheitsprofil anlegen |
CL
|
Link zwischen Bibliothek und DDM-Sicherheitsprofil aufheben |
CO
|
DDM-Sicherheitsprofil kopieren |
DE
|
DDM-Sicherheitsprofil löschen |
DI
|
DDM-Sicherheitsprofil anzeigen |
MO
|
DDM-Sicherheitsprofil ändern |
RE
|
Lese-Link zwischen Bibliothek und DDM-Sicherheitsprofil herstellen |
UP
|
Ändern-Link zwischen Bibliothek und DDM-Sicherheitsprofil herstellen |
Das Subprogramm NSCMA wird verwendet, um
Verwaltungs-/Retrieval-Funktionen für Mailbox-Sicherheitsprofile von außerhalb
der Bibliothek SYSSEC durchzuführen.
Es wird wie folgt aufgerufen:
CALLNAT 'NSCMA' PFUNCTION POBJID POBJID2 PRC PPFKEY(*)
PPARM PPARM1 PPARM2 PTEXT1(*) PTEXT2(*) PNSC-MESSAGE
Beispielprogramme
PGMMAnnn, wie dieses Subprogramm
aufzurufen ist, und erläuternde Texte
TXTMAnnn sind in Quellcodeform in der
Bibliothek SYSSEC enthalten. Sie enthalten Beschreibungen der
einzelnen CALLNAT-Parameter.
Der erste Parameter (PFUNCTION) muss mit
dem Funktionscode der gewünschten Funktion gefüllt werden. Die folgenden
Funktionen sind verfügbar:
| Code | Funktion |
|---|---|
AD
|
Mailbox anlegen |
CO
|
Mailbox kopieren |
DE
|
Mailbox löschen |
DI
|
Mailbox anzeigen |
MO
|
Mailbox ändern (einschließlich aller Bestandteile des Sicherheitsprofils) |
RE
|
Mailbox umbenennen |
Das Subprogramm NSCOB wird verwendet, um
Verwaltungs-/Retrieval-Funktionen für externe Objektsicherheitsprofile von
außerhalb der Bibliothek SYSSEC durchzuführen.
Es wird wie folgt aufgerufen:
CALLNAT 'NSCOB' PFUNCTION PCLASSID POBJID POBJID2 PRC PPFKEY(*)
PPARM PPARM1 PPARM2 PTEXT(*) PNSC-MESSAGE
Beispielprogramme
PGMOBnnn, wie dieses Subprogramm
aufzurufen ist, und erläuternde Texte
TXTOBnnn sind in Quellcodeform in der
Bibliothek SYSSEC enthalten. Sie enthalten Beschreibungen der
einzelnen CALLNAT-Parameter.
Der erste Parameter (PFUNCTION) muss mit
dem Funktionscode für die gewünschte Funktion gefüllt werden. Die folgenden
Funktionen sind verfügbar:
| Code | Funktion |
|---|---|
AD
|
Externes Objekt anlegen |
CL
|
Link zwischen Benutzer und externem Objekt aufheben |
CO
|
Externes Objekt kopieren |
DE
|
Externes Objekt löschen |
DI
|
Externes Objekt anzeigen |
DL
|
Link zwischen Benutzer und externem Objekt anzeigen |
LK
|
Benutzer mit externem Objekt verlinken |
MO
|
Externes Objekt ändern (einschließlich aller Bestandteile seines Sicherheitsprofils) |
Das Subprogramm NSCONE dient zur Anzeige eines
NaturalONE-Profils, d. h. der Optionen und Aktionen, die in der Natural
Server-Ansicht und der Eclipse-Navigator-Ansicht für eine bestimmte Bibliothek
und einen bestimmten Benutzer erlaubt bzw. nicht erlaubt sind.
Es wird wie folgt aufgerufen:
CALLNAT 'NSCONE' PFUNCTION PUSER PGROUP PLIBRARY PFUSER(*) PRC
PPARM PPARM1 PPARM2 PPARM3 PNSC-MESSAGE
Beispielprogramme PGMONEnn
für den Aufruf dieses Subprogramms und erläuternde Texte
TXTONEnn sind in Quellcodeform in der
Bibliothek SYSSEC enthalten. Sie enthalten Beschreibungen der
einzelnen CALLNAT-Parameter.
Das Subprogramm NSCSSX wird verwendet, um zu prüfen,
ob das zusammen mit der Benutzerkennung übergebene Passwort gültig ist.
Voraussetzung für die Verwendung dieses Subprogramms ist, dass die Benutzerauthentifizierung über einen LDAP-Server aktiviert wurde. Siehe Authentifizierungsoptionen (LDAP).
Das Subprogramm NSCSSX wird wie folgt aufgerufen:
CALLNAT 'NSCSSX' PUSERID PPASSWORD PNSC-USERID PNSC-USERNAME
PNSC-USERTYPE PPARM PRC PNSC-MESSAGE
Ein Beispielprogramme PGMSSX01 für den Aufruf dieses
Subprogramms und erläuternde Texte TXTSSX01 sind in Quellcodeform
in der Bibliothek SYSSEC enthalten. Sie enthalten Beschreibungen
der einzelnen CALLNAT-Parameter.
Anmerkung:
Bei der Ausführung dieses Subprogramms gilt die allgemeine
Option Maximum
Number of Logon Attempts, d.h. jedes ungültige Passwort
wird als ein erfolgloser Anmeldeversuch gewertet.
Das Subprogramm NSCSSXMN wird verwendet, um ein
LDAP-Sicherheitsprofil zur archivieren und zurückzuholen.
Voraussetzung für die Verwendung dieses Subprogramms ist, dass das LDAP-Sicherheitsprofil in archivierter oder zurückgeholter Form existiert. Siehe Authentifizierungsoptionen (LDAP).
Das Subprogramm NSCSSXMN wird wie folgt
aufgerufen:
CALLNAT 'NSCSSXMN' PFUNCTION PPROFILE-ID PRC
Ein Beispielprogramme PGMSSX02 für den Aufruf dieses
Subprogramms und erläuternde Texte TXTSSX02 sind in Quellcodeform
in der Bibliothek SYSSEC enthalten. Sie enthalten Beschreibungen
der einzelnen CALLNAT-Parameter.
Das Subprogramm NSCUS wird verwendet, um
Verwaltungs-/Retrieval-Funktionen für Benutzersicherheitsprofile von außerhalb
der Bibliothek SYSSEC durchzuführen.
AnmerkungNSCUS kann nicht für private Bibliotheken
verwendet werden, die an Benutzersicherheitsprofile angehängt sein können. Für
die Verwaltung/das Retrieval von privaten Bibliotheken können Sie das
Subprogramm NSCLI
verwenden.
Das Subprogramm NSCUS wird wie folgt aufgerufen:
CALLNAT 'NSCUS' PFUNCTION PUSERID PUSERID2 PRC PPFKEY(*)
PPARM PPARM1 PPARM2 PTEXT(*) PPARM3 PPARM4 PNSC-MESSAGE
Beispielprogramme
PGMUSnnn, wie dieses Subprogramm
aufzurufen ist, und erläuternde Texte
TXTUSnnn sind in Quellcodeform in der
Bibliothek SYSSEC enthalten. Sie enthalten Beschreibungen der
einzelnen CALLNAT-Parameter.
Der erste Parameter (PFUNCTION) muss mit dem
Funktionscode der gewünschten Funktion gefüllt werden. Die folgenden Funktionen
sind verfügbar:
| Code | Funktion |
|---|---|
AD
|
Benutzer anlegen |
AM
|
Mehrere Benutzer anlegen |
CO
|
Benutzer kopieren |
DE
|
Benutzer löschen |
DI
|
Benutzer anzeigen |
EG
|
Gruppenmitglieder editieren |
ET
|
Benutzerkennung über ETID abrufen |
MO
|
Benutzer ändern (einschließlich aller Bestandteile seines Sicherheitsprofils) |
Anmerkung:
Die Benutzerverwaltungsfunktion Links des Benutzers kopieren
(Copy User's Links) ist über NSCUS nicht verfügbar.
Für den Funktionscode EG sind die folgenden
Unterfunktionen verfügbar:
| Code | Unterfunktion |
|---|---|
AD
|
Benutzer zu einer Gruppe hinzufügen |
DE
|
Benutzer aus einer Gruppe löschen |
LI
|
Gruppenmitglieder auflisten |
Das Subprogramm NSCUT wird verwendet, um
Verwaltungs-/Retrieval-Funktionen für Dienstprogramm-Sicherheitsprofile
(Utility Security Profiles) von außerhalb der Bibliothek SYSSEC
durchzuführen.
Es wird wie folgt aufgerufen:
CALLNAT 'NSCUT' PFUNCTION PUTILITY PUSER PLIBRARY PRC PPFKEY(*)
PPARM PPARM1 PPARM2 PTEXT(*) PNSC-MESSAGE
Beispielprogramme
PGMUTnnn, wie dieses Subprogramm
aufzurufen ist, und erläuternde Texte
TXTUTnnn sind in Quellcodeform in der
Bibliothek SYSSEC enthalten. Sie enthalten Beschreibungen der
einzelnen CALLNAT-Parameter.
Der erste Parameter (PFUNCTION) muss mit
dem Funktionscode der gewünschten Funktion gefüllt werden. Die folgenden
Funktionen sind verfügbar:
| Code | Unterfunktion |
|---|---|
AD |
Dienstprogramm anlegen |
DE |
Dienstprogramm löschen |
DI |
Dienstprogramm anzeigen |
MO |
Dienstprogramm ändern (einschließlich aller Bestandteile seines Sicherheitsprofils) |
Beachten Sie, dass die Bestandteile der Sicherheitsprofile für
jedes Dienstprogramm unterschiedlich sind. Siehe auch die Quellcodes von
PGMUTnnn.
Das Subprogramm NSCXLI wird verwendet, um einen
einzelnen Verwaltungsprotokolldatensatz anzuzeigen, der von Natural Security
erstellt wurde, wenn die allgemeine Option Logging of Maintenance
Functions aktiv ist.
Das Subprogramm NSCXLI wird wie folgt aufgerufen:
CALLNAT 'NSCXLI' PFUNCTION PSELECT-TYPE POBJ-ID POBJ-ID2 PTIMESTMP PPARM PRC PNSC-MESSAGE PLOG-HEADER
XPARM1 PPARM1 XPARM2 PPARM2 XPARM3 PPARM3 XPARM4 PPARM4 XPARM5 PPARM5 XPARM6 PPARM6 XTEXT PTEXT
Beispielprogramme
PGMXLInn, wie dieses Subprogramm
aufzurufen ist, und erklärende Texte
TXTXLInn sind in Quellcodeform in der
Bibliothek SYSSEC enthalten. Sie enthalten Beschreibungen der
einzelnen CALLNAT-Parameter.
Das Subprogramm NSCXLO dient zum Lesen von
Verwaltungsprotokolldatensätzen, die von Natural Security erstellt werden, wenn
die allgemeine Option Logging of Maintenance Functions
aktiv ist.
Das Subprogramm NSCXLO wird wie folgt aufgerufen:
CALLNAT 'NSCXLO' PFUNCTION PSELECT-TYPE PSTART-OBJ-ID
PFROMTIMESTMP PTOTIMESTMP PRC PPARM PPARM1(*) PNSC-MESSAGE
Beispielprogramme
PGMXLOnn, wie dieses Subprogramm
aufzurufen ist, und erläuternde Texte
TXTXLOnn sind in Quellcodeform in der
Bibliothek SYSSEC enthalten. Sie enthalten Beschreibungen der
einzelnen CALLNAT-Parameter.
Das Subprogramm NSCXR wird verwendet, um
Cross-Referenz-Funktionen für Sicherheitsprofile von außerhalb der Bibliothek
SYSSEC durchzuführen.
Das Subprogramm NSCXR wird wie folgt aufgerufen:
CALLNAT 'NSCXR' POBJ-TYPE POBJ-ID PLINK-ID PRC SUB-TYPE
PPARM PPARM2(*) PNSC-MESSAGE
Beispielprogramme
PGMXRnnn, wie dieses Subprogramm
aufzurufen ist, und erklärende Texte
TXTXRnnn sind in Quellcodeform in der
Bibliothek SYSSEC enthalten. Sie enthalten Beschreibungen der
einzelnen CALLNAT-Parameter.
Der erste Parameter (POBJ-TYPE) muss mit
dem Code für den Objekttyp gefüllt werden, für den eine Funktion ausgeführt
werden soll:
| Code | Objekttyp |
|---|---|
US
|
Benutzer |
LI |
Bibliothek |
DD |
DDM (dieser Objekttyp ist nicht auf Großrechnern verfügbar) |
FI |
Datei (dieser Objekttyp ist nur auf Großrechnern verfügbar) |
MA
|
Mailbox |
LE |
Anmeldefehlersatz |
LR |
Anmeldesatz |
ST |
Steplib |
UT |
Dienstprogramm (Utility) |
CP |
Kommandoprozessor |
PE
|
Externes Predict-Objekt (dieser Objekttyp ist nur verfügbar, wenn Predict installiert ist) |
PF |
Predict-Funktion (dieser Objekttyp ist nur verfügbar, wenn Predict installiert ist) |
PL |
Predict 3GL-Bibliothek (dieser Objekttyp ist nur verfügbar, wenn Predict installiert ist) |
PO |
Predict-Dokumentationsobjekt (dieser Objekttyp ist nur verfügbar, wenn Predict installiert ist) |
SF |
Systemdatei |
Auf die einzelnen oben aufgeführten Objekttypen können die
folgenden Funktionen angewendet werden, indem der Parameter
SUB-TYPE mit einem der folgenden Funktionscodes gefüllt
wird:
| Für jeden Objekttyp verfügbare Funktion: | |
|---|---|
| Code | Funktion |
TR |
Übersetzt den zweistelligen Objekttyp-Code in den entsprechenden Objekttyp. |
| Für einen Benutzer (US) verfügbare Funktionen: | |
|---|---|
| Code | Funktion |
* |
Alle Benutzer auflisten. |
A
|
Alle Benutzer des Typs Administrator auflisten. |
P
|
Alle Benutzer des Typs Person auflisten. |
M
|
Alle Benutzer des Typs Mitglied (Member) auflisten. |
T
|
Alle Benutzer des Typs Terminal auflisten. |
G
|
Alle Benutzer des Typs Gruppe (Group) auflisten. |
B
|
Alle Benutzer des Typs Batch auflisten. |
GR
|
Alle Gruppen auflisten, zu denen der Benutzer gehört. |
GP
|
Alle privilegierten Gruppen auflisten, zu denen der Benutzer gehört. |
GM
|
Alle Benutzer auflisten, die in der Gruppe enthalten sind. |
BU |
Alle Benutzer auflisten, in deren Sicherheitsprofil die Batch- Benutzerkennung angegeben ist. |
NI
|
Benutzerkennung abrufen (Retrieve), die zu einem bestimmten Benutzernamen gehört. |
L* |
Alle Benutzer und alle Bibliotheken auflisten, mit denen sie direkt verlinkt sind. |
LA
|
Alle Bibliotheken auflisten, die dem Benutzer zur Verfügung stehen. |
LL
|
Alle Bibliotheken auflisten, mit denen der Benutzer verlinkt ist. |
LD
|
Alle Bibliotheken auflisten, mit denen der Benutzer direkt verlinkt ist. |
LG
|
Alle Bibliotheken auflisten, mit denen der Benutzer über eine Gruppe verlinkt ist. |
LP
|
Alle Bibliotheken auflisten, mit denen der Benutzer über eine privilegierte Gruppe verlinkt ist. |
OW
|
Alle Sicherheitsprofile auflisten, bei denen der Benutzer Eigentümer ist. |
DD |
Alle DDMs auflisten, die dem Benutzer zur Verfügung stehen (diese Funktion ist auf Großrechnern nicht verfügbar). |
DL |
Alle DDMs auflisten, die dem Benutzer über einen speziellen Link zur Verfügung stehen (diese Funktion ist nicht auf Großrechnern verfügbar). |
FI |
Alle Dateien auflisten, mit denen die private Bibliothek des Benutzers verlinkt ist (diese Funktion ist nur auf Großrechnern verfügbar). |
UT |
Alle Dienstprogrammsicherheitsprofile auflisten, die für den Benutzer gelten. |
TD |
Zeitdifferenz (Time Differential) und Zeitzoneneinstellungen (Time Zone) des Sicherheitsprofils des Benutzers abrufen (Retrieve). |
| Für eine Bibliothek (LI) verfügbare Funktionen: | |
|---|---|
| Code | Funktion |
*
|
Alle Bibliotheken und die privaten Bibliotheken der Benutzer auflisten. |
L
|
Alle Bibliotheken auflisten. |
U
|
Alle privaten Bibliotheken der Benutzer auflisten. |
NI
|
Bibliothekskennung abrufen (Retrieve), die zu einem bestimmten Bibliotheksnamen gehört. |
DD
|
Alle DDMs auflisten, mit denen die Bibliothek verlinkt ist (diese Funktion ist auf Großrechnern nicht verfügbar). |
LD |
Alle DDMs auflisten, mit denen die Bibliothek über einen speziellen Link verlinkt ist (diese Funktion ist auf Großrechnern nicht verfügbar). |
FI |
Alle Dateien auflisten, mit denen die Bibliothek verlinkt ist (diese Funktion ist nur auf Großrechnern verfügbar). |
NO |
Erlaubte und nicht erlaubte Module auflisten. |
SM |
Informationen über die Zugriffsrechte der Benutzer auf ein einzelnes Modul in der Bibliothek abrufen (Retrieve). |
US
|
Alle mit der Bibliothek verlinkten Benutzer auflisten. |
UT |
Alle Dienstprogrammsicherheitsprofile auflisten, die für die Bibliothek gelten. |
CP |
Alle Kommandoprozessoren für die Bibliothek auflisten, die einen bestimmten Status haben. |
GL |
Alle Bibliothekssicherheitsprofile auflisten, in denen eine FDIC- oder FUSER-Angabe gemacht wird. |
GD |
Alle Bibliothekssicherheitsprofile auflisten, in denen eine FDIC-Angabe gemacht wird. |
GU |
Alle Bibliothekprofile auflisten, in denen eine FUSER-Angabe gemacht wird. |
| Für ein DDM (DD) verfügbare Funktionen: | |
|---|---|
| Code | Funktion |
*
|
Alle definierten DDMs auflisten (d.h. DDMs, für die Sicherheitsprofile existieren). |
UN |
Alle nicht definierten DDMs auflisten (d. h. DDMs, für die keine Sicherheitsprofile existieren). |
DD |
Alle definierten und nicht definierten DDMs auflisten. |
P |
Alle DDMs mit dem externen Status PUBLIC auflisten. |
A |
Alle DDMs mit dem externen Status ACCESS auflisten. |
U |
Alle DDMs mit dem externen Status PRIVATE auflisten. |
ND |
Alle DDM-Sicherheitsprofile auflisten, für die keine entsprechenden DDMs existieren. |
LI |
Alle Bibliotheken auflisten, die mit dem DDM verknüpft sind. |
US |
Alle Benutzer auflisten, die mit dem DDM verlinkt sind. |
SL |
Alle DDM-Definitionen in Special-Link-Sicherheitsprofilen auflisten. |
X |
Alle DDM-Definitionen in Bibliotheks- und Special-Link-Sicherheitsprofilen auflisten. |
| Für eine Datei (FI) verfügbare Funktionen: | |
|---|---|
| Code | Funktion |
PU
|
Dateien vom Typ PUBLIC auflisten. |
AC
|
Dateien vom Typ ACCESS auflisten. |
UP
|
Dateien des Typs PRIVATE auflisten. |
DD
|
Dateien mit vorhandenem DDM auflisten. |
ND
|
Dateien ohne DDM auflisten. |
UN
|
Nicht definierte Dateien auflisten. |
LI
|
Bibliotheken auflisten, mit denen die angegebene Datei verlinkt ist. |
US
|
Benutzer auflisten, deren private Bibliotheken mit der angegebenen Datei verlinkt sind. |
| Für eine Mailbox (MA) verfügbare Funktionen: | |
|---|---|
| Code | Funktion |
LI
|
Alle Bibliotheken auflisten, denen die Mailbox zugewiesen ist. |
US
|
Alle Benutzer auflisten, denen die Mailbox zugewiesen ist. |
| Für Anmeldefehlersätze (LR = Logon Records) verfügbare Funktionen: | |
|---|---|
| Code | Funktion |
P |
Anmeldefehlersätze auflisten, in der Reihenfolge der TP- Benutzerkennungen. |
T |
Anmeldefehlersätze auflisten, in der Reihenfolge der Terminalkennungen. |
| Für Anmeldesätze (LR = Logon Records) verfügbare Funktionen: | |
|---|---|
| Code | Funktion |
L |
Anmeldesätze auflisten, in der Reihenfolge der Bibliothekskennungen. |
U |
Anmeldesätze auflisten, in der Reihenfolge der Benutzerkennungen. |
D |
Anmeldesätze auflisten, in der Reihenfolge des Anmeldedatums. |
LX |
Anmeldesätze bei nicht definierten Bibliotheken auflisten (in der Reihenfolge der Bibliothekskennungen). |
UX |
Anmeldesätze von nicht definierten Benutzern auflisten (in der Reihenfolge der Benutzerkennungen). |
| Für Steplibs (ST) verfügbare Funktionen: | |
|---|---|
| Code | Funktion |
*
|
Alle Steplibs auflisten. |
LK
|
Geschützte (Public) Steplibs auflisten. |
NN |
Öffentliche (Public) Steplibs auflisten. |
SL
|
Via Special-Link verlinkte Steplibs auflisten. |
| Für Dienstprogramme (UT = Utilities) verfügbare Funktionen: | |
|---|---|
| Code | Funktion |
LI
|
Alle bibliotheksspezifischen Dienstprogramm-Profile auflisten, die für das Dienstprogramm definiert sind. |
US
|
Alle benutzerspezifischen Dienstprogramm-Profile auflisten, die für das Dienstprogramm definiert sind. |
UT |
Alle für das Dienstprogramm definierten Dienstprofile auflisten. |
leer |
Alle Dienstprogrammprofile auflisten, die für alle Dienstprogramme definiert sind. |
| Für Kommandoprozessoren (CP) verfügbare Funktionen: | |
|---|---|
Zu einem
Kommandoprozessor listet NSCXR alle Bibliotheken und Benutzer für
den Kommandoprozessor auf (ohne dass eine
SUB-TYPE-Angabe erforderlich ist).
|
| Für Predict-Objekte verfügbare Funktionen (PE, PF, PL, PO): | |
|---|---|
Für jeden der vier
Predict-Objekttypen listet NSCXR alle Objekte dieses Typs auf
(ohne dass eine SUB-TYPE-Angabe erforderlich
ist).
|
| Für für Systemdateien (SF) verfügbare Funktionen: | |
|---|---|
| Code | Funktion |
FN
|
Alle Bibliotheken der aktuellen FNAT-Systemdatei auflisten, die nicht in Natural Security definiert sind. |
FU |
Alle Bibliotheken der aktuellen Systemdatei FUSER auflisten, die nicht in Natural Security definiert sind. |
| Für externe Objekte verfügbare Funktionen: | |
|---|---|
| Code | Funktion |
LU |
Alle Benutzer auflisten, die mit dem externen Objekt verlinkt sind. |
Das Subprogramm NSCXRIER wird verwendet, um einzelne
Anmeldefehlersätze anzuzeigen (ähnlich wie die Logon/Countersign
Errors-Funktion Display individual error
records).
Das Subprogramm NSCXRIER wird wie folgt
aufgerufen:
CALLNAT 'NSCXRIER' POBJID PPARM PPARM1(*) PRC PNSC-MESSAGE
Ein Beispielprogramm PGMXRIER, wie dieses Subprogramm
aufzurufen ist, und ein erläuternder Text TXTXRIER sind in
Quellcodeform in der Bibliothek SYSSEC enthalten. Sie enthalten
Beschreibungen der einzelnen CALLNAT-Parameter.
Das Subprogramm NSCXRUSE wird in Verbindung mit der
auf X gesetzten Lock User Option
verwendet, um eine Liste der Benutzer zu erhalten, deren Anmeldefehlerzähler
größer als 0 ist.
Es wird außerdem in Verbindung mit der allgemeinen Option
Record Each User's Logon
Daily verwendet. Wenn diese Option aktiviert ist, kann
NSCXRUSE die Kennungen (IDs) der Benutzer anzeigen, die sich seit
einem bestimmten Datum nicht mehr bei Natural angemeldet haben.
Das Subprogramm NSCXRUSE wird wie folgt
aufgerufen:
CALLNAT 'NSCXRUSE' POBJ-TYPE POBJ-ID PRC PSUBTYPE PPARM PPARM2(*) PNSC-MESSAGE
Ein Beispielprogramm PGMXRUSE, wie dieses Subprogramm
aufzurufen ist, und ein erläuternder Text TXTXRUSE sind in
Quellcodeform in der Bibliothek SYSSEC enthalten. Sie enthalten
Beschreibungen der einzelnen CALLNAT-Parameter.
Siehe auch das Subprogramm NSC---SP.
Das Subprogramm NSCXRUTC wird verwendet, um eine
Liste aller Dienstprogrammfunktionen zu erhalten, die für einen Benutzer
erlaubt sind.
Es wird wie folgt aufgerufen:
CALLNAT 'NSCXRUTC' PFUNCTION PUTILITY-ID PUSER PNEXT-VALUE PPARM PPARM-D(*) PRC PNSC-MSG
Ein Beispielprogramm PGMXRUTC für den Aufruf dieses
Subprogramms und ein erläuternder Text TXTXRUTC sind in
Quellcodeform in der Bibliothek SYSSEC enthalten. Sie enthalten
Beschreibungen der einzelnen CALLNAT-Parameter.
Das Subprogramm SECNOTE dient zur Anzeige des
Sicherheitsvermerkteils eines Sicherheitsprofils. Es kann auf ein Benutzer-,
Gruppen-, Bibliotheks- oder Special-Link-Sicherheitsprofil angewendet
werden.
Das Objektmodul von SECNOTE ist in der Bibliothek
SYSTEM gespeichert. Der Quellcode von SECNOTE steht
nicht zur Verfügung.
Das Subprogramm SECNOTE muss mit den folgenden
Parametern aufgerufen werden:
| Parameter | Erläuterung |
|---|---|
PTYPE (A1)
|
Mit diesem Parameter geben Sie den Typ des Objekts
an, dessen Security Notes (Sicherheitsvermerke) gelesen
werden sollen. Gültige Werte für PTYPE sind:
|
PNOTES (A60/8)
|
Nach der Rückkehr von SECNOTE enthält
dieser Parameter die Sicherheitsvermerke (Security
Notes).
|
PRC (N4)
|
Dieser Parameter enthält den Rückgabecode von
SECNOTE:
|
Beschreibung der oben aufgeführten Systemvariablen siehe Natural System Variables-Dokumentation.