In diesem Kapitel wird beschrieben, wie Sie Sicherheitsdaten (Natural Security-Daten) von einer Systemdatei in eine andere übertragen können. Die folgenden Themen werden behandelt:
Allgemeine Informationen zur Übertragung von Sicherheitsdaten
Benutzerdaten von einem externen Sicherheitssystem übertragen
Die Übertragung von Natural-Security-Daten von einer Systemdatei in eine andere ist nur relevant, wenn Sie mehr als eine Natural Security-Systemdatei verwenden.
Eine Natural Security-Systemdatei wird mit dem
Natural-Profilparameter FSEC angegeben (siehe
Natural-Parameter-Referenz-Dokumentation).
Die Bibliothek SYSSEC enthält zwei Programme für die
Übertragung von Natural Security-Daten von einer Systemdatei in eine andere:
SECULD2 und SECLOAD:
SECULD2 wird zum Entladen von Daten aus einer
Systemdatei in eine Arbeitsdatei verwendet.
SECLOAD dient dazu, die Daten aus der Arbeitsdatei
in die andere Systemdatei zu laden.
Die Auswahl der zu übertragenden Daten erfolgt mit
SECULD2. SECLOAD wird immer versuchen, die komplette
Arbeitsdatei zu übertragen. Allerdings prüft SECLOAD, ob die zu
übertragenden Daten mit den bereits in der Systemdatei gespeicherten Daten
konsistent sind. Inkonsistente Daten werden nicht geladen.
Die von Ihnen verwendeten Programme SECULD2 und
SECLOAD müssen beide die gleiche Version von Natural Security
haben. Außerdem wird empfohlen, die neueste verfügbare Version von
SECULD2 und SECLOAD zu verwenden.
Eine FSEC-Systemdatei kann von allen unterstützten
Natural-Security-Versionen gemeinsam genutzt werden. Das bedeutet, dass Sie
eine bestehende FSEC-Datei weiterverwenden können und keine neue FSEC-Datei für
eine neue Natural Security-Version erstellen müssen. Sollten Sie sich jedoch
für die Verwendung einer neuen FSEC-Datei für eine neue Version von Natural
Security entscheiden und bestehende Sicherheitsdaten in diese neue Datei
übertragen wollen, müssen Sie die Daten mit dem Standardübertragungsverfahren
SECULD2/SECLOAD entladen/laden.
Sowohl SECULD2 als auch SECLOAD können nur
innerhalb der Bibliothek SYSSEC aufgerufen werden.
Um SECULD2 aufzurufen, müssen Sie das Kommando
SECULD2 in der Kommandozeile eines beliebigen
Natural Security-Bildschirms eingeben. Das SECULD2-Menü
wird angezeigt.
Um die Art der zu übertragenden Daten auszuwählen, müssen Sie im SECULD2-Menü einen der folgenden Funktionscodes eingeben:
| Funktionscode | Typ der zu entladenden Daten |
|---|---|
*
|
Alle Sicherheitsdaten. |
D
|
Alle Sicherheitsdaten, mit Löschung (alle Daten werden in die Arbeitsdatei geladen und in der Systemdatei gelöscht). |
O
|
In Natural Security definierte Objekte (Benutzer, Bibliotheken, Versorgungsprofile usw.). |
L
|
Links zwischen Benutzern und Objekten. |
F
|
Links zwischen Bibliotheken und Dateien (diese Funktion ist nur auf Großrechnern verfügbar). |
C
|
Bestandteile von Bibliothekssicherheitsprofilen (diese Funktion ist auf Großrechnern nicht verfügbar). |
P
|
Standardprofile (Benutzer- oder Dienstprogramm-Profile). |
W |
Arbeitsplan verarbeiten. |
Zusätzlich zum Funktionscode können Sie im Menü SECULD2 folgende Angaben machen:
| Transfer Format | Übertragungsformat. Mit dieser Option
legen Sie fest, in welche Arbeitsdatei die ausgewählten Daten geschrieben
werden sollen:
|
|---|---|
| Object Type | Objekttyp. Wenn Sie den Funktionscode O,
L oder P wählen, müssen Sie auch den Typ des zu
entladenden Objekts/Links angeben.
Wenn Sie den Funktionscode Um eine Auswahlliste der möglichen Typen aufzurufen, können Sie in diesem Feld ein Fragezeichen (?) eingeben. Wenn Sie den Funktionscode |
| Start Value | Startwert. Sie können eine Kennung (ID) angeben, um ein
bestimmtes Objekt oder einen Bereich von Objekten zu entladen.
Siehe auch Range unten. Start Value ist nicht anwendbar bei
den Funktionscodes |
| Range | Bereich. Dieses Feld bestimmt, wie der
im Feld Start Value angegebene Wert behandelt werden soll:
|
| Link ID | Link-Kennung. Dieses Feld kann nur in
Verbindung mit dem Funktionscode L verwendet werden. Sie können
eine Benutzerkennung angeben, um nur Links eines bestimmten Benutzers oder
eines bestimmten Bereichs von Benutzern zu entladen.
Um einen Bereich von Links auszuwählen, können Sie das Feld Range verwenden (siehe unten). |
| Range | Bereich. Dieses Feld kann nur in
Verbindung mit dem Funktionscode L verwendet werden. Es bestimmt,
wie der im Feld Link ID (Link-Kennung) angegebene Wert
behandelt werden soll:
|
| Number | Anzahl. Sie können die Anzahl der zu übertragenden
Objekte angeben.
(Diese Option ist nicht anwendbar bei den Funktionscodes
|
| Date from/to | Datum von/bis. Sie können zwei Datumsangaben machen, um
nur Objekte zu entladen, die in diesem Zeitraum erstellt/zuletzt geändert
wurden.
(Diese Option ist nicht anwendbar bei Funktionscode
|
| Work File | Arbeitsdatei. Geben Sie den Namen der Arbeitsdatei an,
in die die Daten geschrieben werden sollen.
Wenn Sie Work File 5 verwenden, muss der Name der
Arbeitsdatei mit Dieses Feld ist auf Großrechnern nicht verfügbar. |
| Ty | Der Typ der Arbeitsdatei:
Dieses Feld ist auf Großrechnern nicht verfügbar. |
Wenn Sie den gleichen Entladevorgang in regelmäßigen Abständen
durchführen müssen, können Sie einen so genannten Arbeitsplan (Workplan)
verwenden. Anstatt jedes Mal alle Angaben zum Entladen im Menü
SECULD2 machen zu müssen, brauchen Sie diese nur einmal in
einem Arbeitsplan zu machen. Sie verwenden dann den Funktionscode
W und geben im Menü SECULD2 im Feld
Object type nur die Kennung (ID) des Arbeitsplans an.
Ein Arbeitsplan ist ein Natural-Objekt vom Typ Text, das in der
Bibliothek SYSSEC enthalten sein muss.
Der Inhalt des Text-Members muss wie folgt aussehen:
- START-SECULD-WORKPLAN UNLOAD ________ TRANSFER _ OBJECT-TYPE ________ OBJECT-ID _______________________________ OBJECT-RANGE _ LINK-ID _______________________________ LINK-RANGE _ NUMBER __ DATE-FROM __________ DATE-TO __________ - END-SECULD-WORKPLAN
SECULD2 wertet den nach den Schlüsselwörtern
angegebenen Text - gekennzeichnet durch die obigen Zeilen - wie folgt aus:
| Schlüsselwort | Erläuterung |
|---|---|
-
START-SECULD-WORKPLAN |
Gibt den Beginn der Textdaten an, die von
SECULD2 verarbeitet werden sollen.
|
UNLOAD |
Sie können eine der folgenden Angaben
machen:
|
TRANSFER |
Entspricht dem SECULD2-Menüfeld Transfer Format. |
OBJECT-TYPE |
Entspricht dem SECULD2-Menüfeld Object Type. |
OBJECT-ID |
Entspricht dem SECULD2-Menüfeld Start Value. |
OBJECT-RANGE |
Entspricht dem SECULD2-Menüfeld Range für Objekte. |
LINK-ID |
Entspricht dem SECULD2-Menüfeld Link ID. |
LINK-RANGE |
Entspricht dem SECULD2-Menüfeld Range für Links. |
NUMBER |
Entspricht dem SECULD2-Menüfeld Number. |
DATE-FROM |
Sie können eine der folgenden Angaben
machen:
|
DATE-TO
|
Sie können ein Datum (im Format Wenn |
-
END-SECULD-WORKPLAN |
SECULD2. Gibt das Ende der
Textdaten an, die von SECULD2 verarbeitet werden sollen.
|
Wenn Sie mehrere Entladevorgänge mit einem einzigen Arbeitsplan
durchführen wollen, geben Sie mehrere Gruppen von Schlüsselwörtern/Texten nach
- START-SECULD-WORKPLAN und vor - END-SECULD-WORKPLAN
an:
- START-SECULD-WORKPLAN UNLOAD ________ TRANSFER _ etc. ... UNLOAD ________ TRANSFER _ etc. ... - END-SECULD-WORKPLAN
Ein Beispiel-Workplan T-WPLAN1 ist in der Bibliothek
SYSSEC vorhanden.
Um SECLOAD aufzurufen:
Geben Sie das Kommando SECLOAD in
der Kommandozeile eines beliebigen Natural Security-Bildschirms ein.
Sie werden dann aufgefordert, die folgenden Angaben zu machen:
| Load NSC Data in Transfer Format from Work File 1 | NSC-Daten im Transferformat aus Work File 1 laden
|
|---|---|
| User-Defined Conversion Table | Benutzerdefinierte Umwandlungstabelle
Sie können festlegen, ob eine Umwandlungstabelle verwendet
werden soll oder nicht ( Die verwendete Umwandlungstabelle wird von dem
API-Subprogramm |
| Simulate Loading | Laden simulieren
Mit dieser Option können Sie feststellen, ob alle Daten aus der Arbeitsdatei geladen werden können, bevor Sie sie tatsächlich laden. Beim Ausführen dieser Funktion werden die Daten in die Systemdatei geladen und nach Beendigung der Funktion sofort wieder daraus gelöscht. Beim Aktivieren dieser Funktion wählen Sie aus, welche Art von Ladereport Sie als Ergebnis der Simulation wünschen:
|
| Work File | Arbeitsdatei
Geben Sie den Namen der Arbeitsdatei an, aus der die Daten geschrieben werden sollen. Dieses Feld ist auf Großrechnern nicht verfügbar. |
| Type of Work File | Typ der Arbeitsdatei
Dieses Feld ist auf Großrechnern nicht verfügbar. |
| Expire passwords for loaded user profiles | Passwörter für geladene Benutzersicherheitsprofile
ablaufen lassen
Diese Option kann verwendet werden, um das Ablaufen des Passworts für geladene Benutzersicherheitsprofile (Benutzertypen A, P, M) zu erzwingen.
Diese Option gilt nicht für geladene
Benutzersicherheitsprofile, bei denen die Option Change after
nnn days auf |
| Import from file of external security system | Import aus Datei eines externen Sicherheitssystems
Mit dieser Option können Sie Benutzersicherheitsdaten aus einem externen Sicherheitssystem in eine Datei des Natural Security-Systems laden. Siehe Benutzerdaten von einem externen Sicherheitssystem übertragen unten. |
Anmerkung
Daten, die inkonsistent sind oder die bereits in der
Zielsystemdatei vorhanden sind, werden nicht geladen. Warum die Daten nicht
geladen wurden, können Sie dem Ladebericht entnehmen.
Mit SECULD2 und SECLOAD können Sie auch
Sicherheitsdaten von einer Hardwareplattform auf eine andere übertragen.
Dazu:
Geben Sie im SECULD2-Menü im Feld
Transfer Format ein Y ein.
Durch Drücken von PF4 können Sie dann ein zusätzliches Fenster aufrufen, in dem Sie die folgenden optionalen Parameter angeben können:
| Target Environment | Zielumgebung
Das Betriebssystem (wie in der Natural-Systemvariablen
|
|---|---|
| Target FSEC DBID/FNR | Ziel-FSEC-Datei
Die Datenbankkennung und Dateinummer der FSEC-Systemdatei,
in die die Daten übertragen werden sollen. |
| Conversion EBCDIC-ASCII | Umwandlung EBCDIC-ASCII
Sie können festlegen, ob eine EBCDIC-ASCII-Umwandlung
durchgeführt werden soll ( Die Umwandlung wird von dem API-Subprogramm
|
| User-Defined Conversion Table | Benutzerdefinierte Umwandlungstabelle
Sie können festlegen, ob eine Umwandlungstabelle verwendet
werden soll oder nicht ( Die verwendete Umwandlungstabelle wird von dem
API-Subprogramm |
Die Daten werden dann in alphanumerischer Form in Work File 1
geschrieben, von wo sie mit SECLOAD geladen werden können.
Anmerkung
Wenn Daten von einer Großrechnerplattform auf eine andere
Plattform übertragen werden, prüft SECLOAD auch, ob die
Bibliothekskennungen mit den Namenskonventionen für Bibliotheken übereinstimmen
(wie beim Systemkommando LOGON in der
Natural-Systemkommandos-Dokumentation beschrieben).
Diese Option ist auf Großrechnern nicht verfügbar.
Mit SECLOAD können Sie auch
Benutzeridentifikationsdaten aus einem externen Sicherheitssystem importieren
und in eine Natural Security-Systemdatei laden.
Dies ist möglich für externe Daten von einem LDAP-Server (Informationen zu LDAP finden Sie unter Authentifizierungsoptionen (LDAP)).
Um externe Benutzerdaten zu importieren:
Geben Sie im Menü SECLOAD Folgendes an
| Load NSC Data in Transfer Format from Work File 1 | NSC-Daten im Transferformat aus Work File 1 laden
Markieren Sie diese Option mit
|
|---|---|
| Work File | Arbeitsdatei
Geben Sie den vollständigen Pfad der zu importierenden Arbeitsdatei an. Die angegebene Datei muss die Endung
|
| Import from file of external security system | Import aus Datei eines externen Sicherheitssystems
Markieren Sie diese Option mit
|
Optional können Sie die Option Simulate loading verwenden, wenn Sie prüfen wollen, ob die Daten aus der Arbeitsdatei importiert werden können, bevor Sie sie tatsächlich importieren.
Die anderen Einträge im Menü SECLOAD werden für den Import von externen Benutzerdaten ignoriert.
Es wird der Bildschirm External Security Data (LDAP) importieren angezeigt, in dem Sie folgende Angaben machen können:
| Result report | Ergebnisreport
Die Importfunktion erstellt einen Ergebnisreport. Wählen Sie aus, wie dieser Report ausgegeben werden soll:
|
|---|---|
| Work file 2 | Arbeitsdatei 2
Der Name der Arbeitsdatei, in die der Ergebnisreport geschrieben werden soll. |
| User default profile | Benutzer-Standardprofil
Wenn die Benutzerdaten importiert werden, wird für jede importierte Benutzerkennung automatisch ein Natural Security-Benutzersicherheitsprofil erstellt. Alle diese Benutzersicherheitsprofile werden mit demselben Standardprofil als Vorlage erstellt. In diesem Feld müssen Sie die Kennung (ID) des zu verwendenden Standardprofils angeben. Um eine Auswahlliste von Standardprofilen aufzurufen, können Sie in dieses Feld ein Fragezeichen (?) oder einen Startwert in Stern-Notation eingeben. Informationen zu Standardprofilen finden Sie unter Benutzer-Standardprofile - User Default Profiles. |
| User ID prefix | Benutzerkennung-Präfix
Wenn im verwendeten LDAP-Sicherheitsprofil die Option Support user names as IDs gesetzt ist, werden die Benutzerkennungen aus dem externen Sicherheitssystem als Benutzernamen in die angelegten Natural Security-Benutzersicherheitsprofile geschrieben. Die 8-stelligen Natural Security-Benutzerkennungen (User IDs) für diese Benutzersicherheitsprofile werden von Natural Security generiert, wobei ein Präfix gefolgt von einer generierten Zahl verwendet wird. In diesem Feld müssen Sie ein Präfix mit 1 bis 3 Zeichen angeben. |
Nachfolgend sind Beispiel-Jobs für die Ausführung von
SECULD2 und SECLOAD im Batch-Modus auf Großrechnern
abgebildet.
In diesem Beispiel werden alle Benutzer, deren Kennungen mit ADE
beginnen und die zwischen dem 1. Januar und 10. Juni 2008 zuletzt geändert
wurden, sowie die Bibliothek TESTLIB in die Arbeitsdatei
CMWKF05 übertragen.
//SECULD2 JOB DEMO,CLASS= ,MSGCLASS= ,REGION=2048K //********************************************************** //ULD EXEC PGM=NATBATnn, // PARM='DBID=10,FNR=5,FSEC=(,8),FDIC=(,9),IM=D,MT=0,MAXCL=0,MADIO=0' //STEPLIB DD DISP=SHR,DSN=NATURAL.Vnn.LOAD // DD DISP=SHR,DSN=ADABAS.Vnn.ADALOAD //DDCARD DD * ADARUN PROGRAM=USER,SVC=249,DATABASE=10,MODE=MULTI /* //CMPRINT DD SYSOUT=* //CMWKF05 DD UNIT=TAPE,VOL=SER=NATSEC,DSN=NSC.ULD, // DCB=(RECFM=VB,LRECL=4624,BLKSIZE=4628,DEN=3),DISP=(,KEEP) //CMSYNIN DD * SYSSEC,DBA,PASSWORD SECULD2 O,N,US,ADE,*,,,,2008-01-01,2008-06-10 O,N,LI,TESTLIB,1 . FIN /*
In diesem Beispiel werden alle Benutzer, deren Kennungen mit ADE
beginnen, in die Arbeitsdatei CMWKF01 übertragen. Wenn bei der
Option Transfer ein Y angegeben wird, muss
der Job eine Zeile für zusätzliche Parameter enthalten (siehe
Daten auf
eine andere Hardware-Plattform übertragen oben). In diesem
Beispiel sind keine zusätzlichen Parameterangaben gemacht worden (d.h. sie sind
entweder nicht angegeben oder auf N gesetzt worden).
//SECULD2 JOB DEMO,CLASS= ,MSGCLASS= ,REGION=2048K //********************************************************** //ULD EXEC PGM=NATBATnn, // PARM='DBID=10,FNR=5,FSEC=(,8),FDIC=(,9),IM=D,MT=0,MAXCL=0,MADIO=0' //STEPLIB DD DISP=SHR,DSN=NATURAL.Vnn.LOAD // DD DISP=SHR,DSN=ADABAS.Vnn.ADALOAD //DDCARD DD * ADARUN PROGRAM=USER,SVC=249,DATABASE=10,MODE=MULTI /* //CMPRINT DD SYSOUT=* //CMWKF01 DD UNIT=TAPE,VOL=SER=NATSEC,DSN=NSC.ULD, // DCB=(RECFM=VB,LRECL=4624,BLKSIZE=4628,DEN=3),DISP=(,KEEP) //CMSYNIN DD * SYSSEC,DBA,PASSWORD SECULD2 O,Y,US,ADE,* ,,,N,N . FIN /*
In diesem Beispiel sollen alle Bibliotheken, deren Kennungen mit
SF beginnen, in die Arbeitsdatei CMWKF01 übertragen werden. Die
Zielumgebung ist ein PC, und die Datenbankkennung (DBID) und die Dateinummer
(FNR) der FSEC-Zielsystemdatei sind 89 und 356.
//SECULD2 JOB DEMO,CLASS= ,MSGCLASS= ,REGION=2048K //********************************************************** //ULD EXEC PGM=NATBATnn, // PARM='DBID=10,FNR=5,FSEC=(,8),FDIC=(,9),IM=D,MT=0,MAXCL=0,MADIO=0' //STEPLIB DD DISP=SHR,DSN=NATURAL.Vnn.LOAD // DD DISP=SHR,DSN=ADABAS.Vnn.ADALOAD //DDCARD DD * ADARUN PROGRAM=USER,SVC=249,DATABASE=10,MODE=MULTI /* //CMPRINT DD SYSOUT=* //CMWKF01 DD UNIT=TAPE,VOL=SER=NATSEC,DSN=NSC.ULD, // DCB=(RECFM=VB,LRECL=4624,BLKSIZE=4628,DEN=3),DISP=(,KEEP) //CMSYNIN DD * SYSSEC,DBA,PASSWORD SECULD2 O,Y,LI,SF,* WNT-X86,89,356,N,N . FIN /*
In diesem Beispiel werden die Daten aus Work File 5
(CMWKF05) gelesen.
//SECLOAD JOB DEMO,MSGCLASS= ,CLASS= ,REGION=2048K //*************************************************** //LOAD EXEC PGM=NATBATnn, // PARM='DBID=7,FNR=23,FSEC=(,24),FDIC=(,25),EJ=OFF,MT=0,IM=D,MADIO=0,MAXCL=0' //STEPLIB DD DSN=NATURAL.Vnn.LOAD,DISP=SHR // DD DSN=ADABAS.Vnn.ADALOAD,DISP=SHR //CMPRINT DD SYSOUT=* //DDCARD DD * ADARUN PROGRAM=USER,SVC=249,DATABASE=7,MODE=MULTI /* //CMWKF05 DD UNIT=TAPE,VOL=SER=NATSEC,DSN=NSC.ULD,DISP=SHR //CMSYNIN DD * SYSSEC,DBA,PASSWORD SECLOAD N,N,N,N FIN /*
In diesem Beispiel werden die Daten aus Work File 1
(CMWKF01) gelesen.
//SECLOAD JOB DEMO,MSGCLASS= ,CLASS= ,REGION=2048K //*************************************************** //LOAD EXEC PGM=NATBATnn, // PARM='DBID=7,FNR=23,FSEC=(,24),FDIC=(,25),EJ=OFF,MT=0,IM=D,MADIO=0,MAXCL=0' //STEPLIB DD DSN=NATURAL.Vnn.LOAD,DISP=SHR // DD DSN=ADABAS.Vnn.ADALOAD,DISP=SHR //CMPRINT DD SYSOUT=* //DDCARD DD * ADARUN PROGRAM=USER,SVC=249,DATABASE=7,MODE=MULTI /* //CMWKF01 DD UNIT=TAPE,VOL=SER=NATSEC,DSN=NSC.ULD,DISP=SHR //CMSYNIN DD * SYSSEC,DBA,PASSWORD SECLOAD Y,N,N,N FIN /*
Um SECULD2 und SECLOAD im Batch-Modus
unter Linux auszuführen, müssen Sie die Eingaben in den Batch-Modus-Dateien wie
folgt vornehmen:
Die CMSYNIN zugewiesene Eingabedatei muss Folgendes
enthalten:
SECULD2 FIN
In der Eingabedatei, die CMOBJIN zugewiesen ist,
müssen Sie die zu übertragenden Daten angeben, z. B:
SYSSEC,DBA,PASSWORD,, O,Y,US,ADE*,,,,,2008-02-01,2008-02-28 ,,,N,N .
Dieses Beispiel geht davon aus, dass die Sitzung mit
AUTO=OFF gestartet wurde. Bei AUTO=ON lassen Sie die
Benutzerkennung und das Passwort in der ersten Zeile weg.
Das Ergebnis der Datenübertragung wird in der Ausgabedatei
angezeigt, die CMPRINT zugewiesen ist.
Allgemeine Informationen finden Sie im Kapitel Natural in Batch Mode in der Natural Operations Documentation for Linux.