Dieses Dokument enthält allgemeine Informationen zu den Voraussetzungen und Vorgängen, die bei der Installation des Basisprodukts Natural und der Natural-Add-on-Produkte erforderlich sind. Darüber hinaus werden Installationstools und wichtige Natural-Komponenten beschrieben, die für die Installation benötigt werden.
In diesem Dokument steht die Notation vrs oder
vr für die jeweilige Produktversion (siehe
auch Version im
Glossar).
Bevor Sie mit der Installation beginnen, sollten Sie die folgenden Punkte zur Kenntnis nehmen:
Lesen Sie unbedingt die aktuelle Freigabemitteilung (Release Notes) für Natural for z/OS, um sich über Software- und Hardwareanforderungen, bekannte Probleme und Änderungen in der Dokumentation zu informieren. Diese Freigabemitteilung gilt für das Basisprodukt Natural und die Natural-Add-on-Produkte.
Es muss eine unterstützte Version des Betriebssystems installiert sein, unter dem Natural laufen soll. Die unterstützten Betriebssysteme und Versionen finden Sie im Abschnitt Product Version Availability auf der Website https://empower.softwareag.com/.
Es muss eine unterstützte Version der mit Natural verwendeten TP-Monitor/Online-Schnittstelle installiert sein. Die unterstützten Versionen finden Sie unter TP-Monitore/Online-Schnittstellen in der aktuellen Freigabemitteilung (Release Notes) für Natural for z/OS.
Für die Speicherung der Natural-Systemdateien muss eine unterstützte Version von Adabas installiert sein. Siehe auch Natural-Systemdateien.
Die unterstützten Versionen finden Sie unter Datenbankmanagementsysteme (DBMS) in der aktuellen Freigabemitteilung (Release Notes) für Natural for z/OS.
Für jedes Datenbankmanagement- oder Dateisystem, das zur Speicherung der mit Natural verarbeiteten Benutzerdaten verwendet wird, muss eine unterstützte Version installiert sein.
Die unterstützten Versionen finden Sie unter Datenbankmanagementsysteme (DBMS) in der aktuellen Freigabemitteilung (Release Notes) für Natural for z/OS.
Der Installationsdatenträger (z.B. Band oder CD-ROM), auf dem unsere Mainframe-Produkte ausgeliefert wird, enthält alle Datasets, die für die Installation des Basisprodukts Natural und der Natural-Add-on-Produkte erforderlich sind.
Die Software, die für die optionalen Natural-Komponenten benötigt wird, ist in den Datasets enthalten, die für das Basisprodukt Natural geliefert werden. Die für die Natural-Add-On-Produkte benötigte Software ist in separaten Produkt-Datasets enthalten, die in den produktspezifischen Abschnitten der Natural for z/OS-Installationsdokumentation aufgeführt sind. Zusätzlich zu den Produkt-Datasets kann der Installationsdatenträger die neuesten Fix-Updates für die mitgelieferten Produkte enthalten.
Die Namen der Produkt-Datasets beginnen mit einem Produktcode, der das jeweilige Produkt identifiziert, wie in der folgenden Tabelle dargestellt:
Jeder Installationsdatenträger wird mit einem Produktauslieferungsbericht (Product Delivery Report) ausgeliefert, der folgende Informationen enthält:
Eine Liste aller auf dem Datenträger enthaltenen Datasets.
Die Reihenfolge, in der sich die Datasets auf dem Datenträger befinden.
Attributbeschreibungen der einzelnen Datasets.
Die Installation unserer Produkte auf z/OS wird durch Installationsjobs durchgeführt, die die JCL enthalten, die erforderlich ist, um den Job für das Betriebssystem zu identifizieren und den Job auszuführen.
Es gibt zwei Methoden zum Erstellen und Ausführen der Installationsjobs:
Verwendung der von System Maintenance Aid (SMA) generierten Jobs oder
Verwendung der Jobs, die anhand der mitgelieferten Installationsjobs erstellt wurden.
In der Installationsanleitung für Natural for z/OS wird ausschließlich das Installationsverfahren für die von SMA generierten jobs beschrieben. Wenn Sie SMA nicht für die Installation verwenden, sehen Sie sich die auf dem Installationsmedium mitgelieferten Beispiel-Installationsjobs an.
SMA wird mit dem Basisprodukt Natural ausgeliefert.
System Maintenance Aid (SMA) generiert für jeden Schritt des Installationsverfahrens einen Installationsjob nach Ihren Angaben in SMA. Sie können dann den generierten Job übergeben und ausführen.
Bevor Sie mit der Generierung der Jobs beginnen können, müssen Sie den Dataset SMT111.TABS vom Installationsdatenträger in die
SMA-Systemdatei laden. SMT111.TABS enthält
die Tabellen, die SMA benötigt, um die Jobs zu erstellen.
SMA wird mit dem Basisprodukt Natural ausgeliefert. Eine Anleitung zum Laden des Datasets und zur Verwendung von SMA finden Sie in der System Maintenance Aid-Dokumentation.
Installationshinweise und Informationen zu neuen oder geänderten SMA-Parametern und Natural-Funktionen finden Sie in den produktspezifischen Readme-Dateien, die Sie über die entsprechende SMA-Funktion aufrufen können.
Um eine produktspezifische Readme-Datei anzuzeigen:
Führen Sie in der Produktliste auf einem
SMA-Maintenance-Bildschirm das Kommando
RM (Show Readme File) für
das/die gewünschte(n) Produkt(e) aus.
Die Beispiel-Installationsjobs, die alternativ zu SMA verwendet werden können, werden in
einer PDS-Bibliothek bereitgestellt, die im Dataset
product-code-vrs.JOBS (z. B. NAT923.JOBS)
enthalten ist, das auf dem Installationsdatenträger geliefert wird. Alle mitgelieferten
Installationsjobs sind im README-Dokument, das der Lieferung beiliegt, aufgeführt und
beschrieben.
Diese Beispiel-Installationsjobs müssen Sie an Ihre Anforderungen anpassen.
Jeder Installationsjob gibt den Produktcode und die Version (z. B. NATnnn) des entsprechenden Produkts (hier: Natural) an.
Jeder Schritt des Installationsverfahrens wird durch einen Jobnamen (z. B.
I050) und einen oder mehrere Schritte (z. B. Steps 0100 und
0101 bei Job I050) identifiziert, die die von dem Job
ausgeführten Aufgaben angeben. Der Jobname kann ein Präfix wie z.B. einen Produktcode enthalten (z. B.
NATI050). Das Präfix kann mit dem SMA-Parameter
JOB-PREFIX angegeben werden (das Standardpräfix ist
SMA).
Ein Beispiel-Installationsjob aus der PDS Library kann auch einen Suffix-Buchstaben
haben, der eine Variante des Jobs angibt. Zum Beispiel: Job I060L ist eine
Variante von Job I060 und wird verwendet, wenn die Unterstützung des IBM
Language Environment (LE) erforderlich ist. In SMA wird die gleiche Variante mit Job
I060 und der entsprechenden SMA-Parametereinstellung ausgeführt.
Der Installationsvorgang umfasst folgende Schritte:
Natural-Systemdateien erstellen
Natural-Parametermodul erstellen
Natural-Nukleus erstellen
Natural-Objekte laden
Optionale Natural-Komponenten installieren
Natural-Add-on-Produkte installieren
Überprüfen Sie den erfolgreichen Abschluss der Installation, indem Sie Natural starten und die Systemfunktionen testen, wie in den entsprechenden Kapiteln der vorliegenden Installationsanleitung beschrieben.
Anmerkung
Wenn Natural Security installiert ist, kann der Zugriff auf bestimmte
Natural-Funktionen und -Bibliotheken (Libraries) auf bestimmte Benutzer beschränkt
werden.
In der Installationsanleitung wird häufig auf das Natural-Dienstprogramm INPL verwiesen,
mit dem die auf dem Natural-Installationsdatenträger enthaltenen Datasets (z. B.
NATvrs.INPL) in die Natural-Systemdateien
geladen werden. Das Dienstprogramm INPL wird mit dem Natural-Systemkommando
INPL aufgerufen. Ausführliche Informationen zum Dienstprogramm INPL finden Sie in der
Debugger und Dienstprogramme
(Utilities)-Dokumentation.
Der Natural-Nukleus besteht aus zwei Funktionsteilen: dem umgebungsunabhängigen Nukleus und dem umgebungsabhängigen Nukleus.
Anmerkung
Wenn Sie verschiedene Versionen von Natural pflegen, müssen Sie für die Nuklei
eindeutige Namen verwenden, um jede Version zu identifizieren.
In diesem Abschnitt werden die folgenden Themen behandelt:
Der umgebungsunabhängige Nukleus enthält Komponenten, die unabhängig vom verwendeten Betriebssystem oder TP-System (Online-Schnittstelle) sind. Dieselbe Instanz des umgebungsunabhängigen Nukleus kann in verschiedenen Online- und Batch-Umgebungen in verschiedenen Adressräumen verwendet werden. Der umgebungsunabhängige Nukleus ist reentrant.
Der umgebungsunabhängige Nukleus kann sich im ELPA-Bereich (Extended Link Pack Area) befinden, wo er von verschiedenen Adressräumen gemeinsam genutzt werden kann.
Ein Modul (z.B. der umgebungsunabhängige Nukleus), das in den ELPA-Bereich geladen
wird, ist gegen Änderungen geschützt. Daher sollten Tests für Änderungen des
umgebungsunabhängigen Nukleus in einer separaten Umgebung durchgeführt werden. Mit dem
Operator-Kommando SETPROG können Sie einen modifizierten
umgebungsunabhängigen Nukleus in den ELPA-Bereich laden.
Wenn sich der umgebungsunabhängige Nukleus im ELPA-Bereich befindet, teilen sich mehrere Batch-Jobs oder TP-Regionen (z. B. CICS) dieselbe Instanz des umgebungsunabhängigen Nukleus. Dies führt zu einer erheblichen Reduzierung der Paging-Aktivitäten und des Verbrauchs an virtuellem Speicher.
- Zu verlinkende Module
Die folgenden Module müssen mit dem umgebungsunabhängigen Nukleus verlinkt werden:
Module für das Basisprodukt Natural
Environment-independent modules of Natural add-on products
Umgebungsunabhängige Module von Natural-Add-on-ProduktenUmgebungsunabhängige Module von Natural-Add-on-Produkten
Umgebungsunabhängige, vom Benutzer bereitgestellte Module
Bei der Verwendung von System Maintenance Aid (SMA) werden die erforderlichen Module während des entsprechenden Installationsjobs/-schritts mit dem umgebungsunabhängigen Nukleus verlinkt. Module, die optional verlinkt werden können, sind in der Installationsanleitung aufgeführt.
Die Installation des umgebungsunabhängigen Nukleus ist unter Nukleus verlinken in der Installationsanleitung beschrieben.
- Nukleusnamen angeben
Der Name des zu verwendenden umgebungsunabhängigen Nukleus wird bei der Installation des umgebungsabhängigen Nukleus mit dem Natural-Profilparameter
NUCNAMEim Natural-Parametermodul angegeben. Sie könnenNUCNAMEals dynamischen Parameter bei der primären Parametereingabe angeben, aber Sie könnenNUCNAMEnicht in den Eingabezeichenketten der Natural-ProfilparameterPROFILEoderSYSangeben.Das Natural-Parametermodul wird in der Operations-Dokumentation unter Generierung eines Natural-Parametermoduls in der Operations-Dokumentation beschrieben.
Die Profilparameter
NUCNAME,PROFILEundSYSsind in der Parameter-Referenz-Dokumentation beschrieben.Wenn Sie verschiedene Natural-Versionen verwalten, wird empfohlen, für den Nukleus eindeutige Namen zu verwenden, um die einzelnen Versionen und Umgebungen eindeutig zu identifizieren, z. B:
NATvrsfür den umgebungsunabhängigen Nukleus,NATvrsCfür den umgebungsabhängigen Nukleus für eine CICS-Schnittstelle und NATvrsB für die Batch-Umgebung.
Der umgebungsabhängige Nukleus enthält Komponenten, die von dem verwendeten Betriebs- oder TP-System abhängen.
Zusätzlich zum umgebungsunabhängigen Nukleus benötigt jeder einzelne Adressraum, in dem Natural läuft, einen umgebungsabhängigen Nukleus, der Module enthält, die für das Betriebs- oder TP-System spezifische Aktionen ausführen. Der umgebungsabhängige Nukleus übernimmt zu Beginn einer Natural-Sitzung die Kontrolle vom Betriebs- oder TP-System, lädt den umgebungsunabhängigen Nukleus und übergibt ihm die Kontrolle.
Die folgenden Module müssen mit dem umgebungsabhängigen Nukleus verlinkt werden:
Umgebungsspezifische Natural-Schnittstellenmodule
Umgebungsspezifische Arbeitsdatei- und Druckdateimodule
Umgebungsspezifisches Natural-Parametermodul (siehe auch Generierung eines Natural-Parametermoduls in der Operations-Dokumentation
Umgebungsabhängige Module von Natural-Add-on-Produkten
Adabas-Linkroutine (ADALNK oder ADAUSER)
Umgebungsabhängige, vom Benutzer gelieferte Module, die im Natural-Parametermodul
als CSTATIC definiert sind. Der Natural-Profilparameter CSTATIC ist in der
Parameter-Referenz-Dokumentation beschrieben.
Bei Verwendung von System Maintenance Aid (SMA) werden die erforderlichen Module während des entsprechenden Installationsjobs/-schritts mit dem umgebungsabhängigen Nukleus verlinkt. Module, die optional verlinkt werden können, werden in der Installationsanleitung erwähnt.
Die Installation des umgebungsabhängigen Nukleus wird unter Nukleus verlinken in der Installationsanleitung beschrieben.
Sowohl das Natural-Konfigurationsmodul NATCONFG (Beschreibung siehe
Natural-Operations-Dokumentation) als auch das
Natural-Parametermodul enthalten die von Natural gelieferte Liste der zusätzlichen
Module, die statisch mit dem Nukleus zu verlinken sind.
Das Natural-Parametermodul enthält außerdem die vom Benutzer gelieferte Liste der
zusätzlichen Module, die gemäß den Angaben im Natural-Profilparameter CSTATIC statisch mit dem
Nukleus zu verlinken sind.
Jeder Eintrag in diesen Listen besteht aus einem Programmnamen und einer Adresskonstante vom Typ V, die durch Verlinken des entsprechenden Moduls mit dem Natural-Parametermodul aufgelöst werden muss.
Die mit NATCONFG gelieferte Natural-Liste wird verwendet, wenn das
Natural-Parametermodul nicht mit dem umgebungsunabhängigen Nukleus verlinkt ist. Wenn
Module statisch mit dem umgebungsunabhängigen Nukleus verlinkt sind, muss ein
Natural-Parametermodul, das alle diese Module definiert, auch mit dem
umgebungsunabhängigen Nukleus verlinkt sein.
Optional können Sie ein alternatives Natural-Parametermodul angeben, indem Sie den
Natural-Profilparameter PARM verwenden (siehe
Parameter-Referenz-Dokumentation). Ein alternatives
Parametermodul hat Vorrang vor einem Parametermodul, das entweder mit dem
umgebungsunabhängigen oder mit dem umgebungsabhängigen Nukleus verknüpft ist.
Bei der Initialisierung einer Natural-Sitzung werden bis zu drei Listen statisch
verlinkter Module (angegeben mit dem Natural-Profilparameter CSTATIC)
zusammengeführt:
Die Basis-Liste für die Zusammenführung ist die mit dem Natural-Profilparameter
PARM
angegebene Liste des Natural-Parametermoduls.
In dieser Liste nicht aufgelöste Adresskonstanten vom Typ V werden über das mit dem umgebungsabhängigen Nukleus verlinkte Natural-Parametermodul aufgelöst.
Noch nicht aufgelöste Adresskonstanten vom Typ V werden mit Hilfe des Natural-Parametermoduls aufgelöst, das mit dem umgebungsunabhängigen Nukleus verknüpft ist.
Soll ein vom Benutzer bereitgestelltes Modul statisch mit dem umgebungsunabhängigen
Nukleus verknüpft werden, muss es sowohl in dem mit dem umgebungsunabhängigen Nukleus
verknüpften Natural-Parametermodul als auch in dem mit dem Natural-Profilparameter
PARM angegebenen
Natural-Parametermodul angegeben werden.
Bei der Initialisierung einer Natural-Sitzung können Sie die (von uns gelieferten oder benutzerdefinierten) Module, die für statisches Verlinken definiert wurden, auch dynamisch laden. Informationen darüber, ob das Modul eines Natural-Add-on-Produkts für das dynamische Laden geeignet ist, finden Sie in der Dokumentation zu Ihrem spezifischen Natural-Add-on-Produkt.
Informationen zur Definition von externen Namen für statische Nicht-Natural-Programme
und zur dynamischen Verlinkung und Steuerung dieser Programme finden Sie bei den
Natural-Profilparametern RCA und RCALIAS in der
Parameter-Referenz-Dokumentation.
Wenn ein Modul nicht für statisches Verlinken definiert ist, versucht Natural, das
Modul mit Hilfe von umgebungsabhängigen Funktionen zu laden und auszuführen (z. B.
EXEC CICS LINK unter CICS), wenn das entsprechende
Natural-CALL-Statement ausgeführt wird.
Die Natural-Systemdateien werden in einer Adabas-Datenbank gespeichert.
In der folgenden Tabelle sind die Natural-Systemdateien aufgeführt und beschrieben, die normalerweise in einer Natural-Umgebung verfügbar sind. Die Verfügbarkeit der Systemdateien und der in den Dateien enthaltenen Daten hängt von unseren Produkten ab, die zusätzlich zum Basisprodukt Natural installiert sind.
Die Einstellungen für die Systemdateien werden mit gleichnamigen Natural-Profilparametern definiert (Ausnahme: Scratch Pad File). Folgen Sie den Hyperlinks in der folgenden Tabelle, um ausführliche Informationen zu diesen Parametern in der Parameter-Referenz-Dokumentation zu erhalten.
| Systemdatei | Geliefert mit | Dateiinhalt |
|---|---|---|
FNAT |
Basisprodukt Natural | Alle Objekte, die für Natural-System-Anwendungen erforderlich sind. |
FUSER |
Basisprodukt Natural | Benutzerspezifische Objekte, die für Benutzer-Anwendungen benötigt werden. |
FPROF |
Basisprodukt Natural | Natural-Parameterprofile, die durch den Profilparameter
PROFILE
angegeben werden, sofern keine Datenbankinformationen als Subparameter von
PROFILE geliefert werden.
|
| Scratch Pad File | Basisprodukt Natural | Daten, die nicht explizit als Natural-Objekt in einer anderen Systemdatei gespeichert sind. Siehe auch Natural-Scratch-Pad-Datei in der Operations-Dokumentation. |
FDIC |
Basisprodukt Natural | Natural-Datendefinitionsmodule (DDMs).
Wenn Predict
installiert ist, enthält Wenn der Natural Development Server installiert ist, enthält
|
FREG |
Basisprodukt Natural | Registry-Daten, die nicht explizit in einer anderen Systemdatei gespeichert sind. |
FSEC |
Natural Security | Steuerungsinformationen, die für Security-Definitionen benötigt werden. |
FSPOOL |
Natural Advanced Facilities | Steuerungs- und Spooling-Informationen, die erforderlich sind, um einen Report auf einem Bildschirm oder Drucker auszugeben und Druckstatistiken zu erhalten. |
Wenn Natural for VSAM installiert ist, können Sie Natural-Systemdateien auch in einem VSAM-Dateisystem speichern. In der Installation für Natural for z/OS-Dokumentation werden die Installationsschritte beschrieben, die bei Verwendung einer Adabas-Datenbank für die Speicherung gelten.
Wie alle anderen Systemdateien unserer Produkte ist auch die Scratch Pad-Datei eine logische Datei. Die logische Dateinummer für die Scratch Pad-Datei ist 212.
Da es für die Scratch-Pad-Datei keine Kurzbezeichnung wie FNAT,
FUSER oder FDIC gibt, muss sie definiert werden:
entweder statisch mit Hilfe des Parameter-Makros NTLFILE im Natural-Parametermodul
oder dynamisch mit Hilfe des Natural-Profilparameters LFILE.
NTLFILE- und
LFILE-Definitionen:
LFILE-Parameter:
LFILE=(212,physical-dbid,physical-fnr,password,cipher-key)
NTLFILE-Makro:
NTLFILE 212,physical-dbid,physical-fnr,password,cipher-key