Die option-setting-Klausel wird verwendet, um die Standardwerte der Object Handler-Kommando-Optionen zu ändern.
Die Syntax, die für die option-setting-Klausel gilt, wird im folgenden Abschnitt dargestellt und erläutert. Die in den Syntaxdiagrammen enthaltenen Schlüsselwörter und Variablenwerte stellen die Parameter dar, die zur Angabe der Standardwerte verwendet werden. Ein Variablenwert (wenn angegeben) muss zusammen mit einem Schlüsselwort angegeben werden.
WHERE
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(option-workplan) |
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Das Syntaxdiagramm, das für option-workplan gilt, ist unter Arbeitspläne referenzieren im Kapitel Arbeitspläne (Workplans) dargestellt und beschrieben.
Die Syntax der option-clause ist im folgenden Abschnitt dargestellt.
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REPLACE
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||||||||||||||
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[ |
{REPORT-LIBRARY|REP-LIB}
library-name
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||||||||||||||
[REP-LIB-DBID
dbid [REP-LIB-FNR fnr]]
[REP-LIB-NAME
vsam-name]
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|||||||||||||||
[{REP-LIB-PASSWORD|REP-LIB-PSW}
password] [REP-LIB-CIPHER
cipher]
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|||||||||||||||
] |
|||||||||||||||
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REPORT-OPTION-1 |
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REPORT-FORMAT |
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REPORT-MODE |
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[NUMBERPROCESS
number] |
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[FIXEDLENGTH] |
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[FDIC
(dbid,fnr,password,cipher)] |
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[FSEC
(dbid,fnr,password,cipher)] |
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command-file-number |
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Kommas müssen als Trennzeichen zwischen den Werten nach den
Schlüsselwörtern FDIC und FSEC verwendet werden, oder
wenn ein Wert weggeleassen wird. Zum Beispiel: FDIC
(10,21,,2a).
Wenn der Session-Parameter ID (siehe
ID -
Input-Begrenzungszeichen in der
Parameter-Referenz-Dokumentation) auf ein Komma gesetzt
wurde, müssen Sie einen Schrägstrich (/) als Trennzeichen zwischen den Werten
verwenden.
TRANSFER
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CONVERSION-TABLE
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[SUBSTITUTE] |
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[INCLUDE-LINE-NUMBERS]
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|||||
[UPPERCASE-TRANSLATION] |
|||||
[INCORPORATE-FREE-RULES] |
|||||
[LOAD-CODE-PAGE
code-page-name]
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|||||
[DA-FORMAT
data-area-format]
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|||||
[UNSHAPE] |
|||||
[USE-LINE-NUMBER-INCREMENT] |
|||||
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XREF |
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[DELETEALLOWED] |
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[NOSYMBOLTABLE] |
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[VERSIONCHECK]
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Im folgenden Abschnitt werden die Schlüsselwörter und die Variablenwerte (sofern relevant) für option-setting erläutert:
| Option | Erläuterung | Nur für Kommando | |||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
REPLACE |
Ersetzt vorhandene Objekte entsprechend der angegebenen
Option:
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TRANSFER |
Setzt den Übertragungsmodus.
Die Daten werden im Transfer-Format gelesen und geschrieben. Gültige Optionen finden Sie unter Erläuterung der Schlüsselwörter für transfer-options. |
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NOREPORT |
Gibt die Einstellung für die Reportdatei an:
Es werden keine Daten in einer Reportdatei aufgezeichnet.
Dies ist die Standardeinstellung für die
Kommandos |
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NEWREPORT |
Gibt die Einstellung für die Reportdatei an:
Die Reportdaten werden aufgezeichnet und in ein Natural Text Member geschrieben, das in der Arbeitsplan-Bibliothek gespeichert ist. Eine vorhandene Datei wird überschrieben. |
||||||||||
REPORT
|
Gibt die Einstellung für die Reportdatei an:
Die Reportdaten werden aufgezeichnet und in ein Natural
Text Member geschrieben, das in der Arbeitsplan-Bibliothek gespeichert ist.
Dies ist die Standardeinstellung für die die Kommandos
Zum Ändern der Standardeinstellungen siehe Profilparameter
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||||||||||
BATCHREPORT |
Gibt die Reporteinstellung für die
Batch-Verarbeitung oder bei Verwendung der Anwendungsprogrammierschnittstelle
OBJHAPI an:
Die Reportdaten werden entweder nach SYSOUT geschrieben oder auf dem Bildschirm ausgegeben (die Reportdaten werden nicht in eine Datei geschrieben). |
||||||||||
Gibt die Library an, in der das
Reporttextobjekt gespeichert wird, wenn die Option
REPORT oder
NEWREPORT
angegeben ist.
Wenn diese Option nicht angegeben ist, wird die Library
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REP-LIB-DBID |
Die Datenbankkennung der Systemdatei, in
der sich die REPORT-LIBRARY befindet.
( |
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REP-LIB-FNR |
Die Dateinummer der Systemdatei, in der
sich die REPORT-LIBRARY befindet.
( |
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REP-LIB-NAME |
Der VSAM-Name der Systemdatei, in der
sich die REPORT-LIBRARY befindet.
|
||||||||||
Das Adabas-Passwort der Systemdatei, in
der sich die REPORT-LIBRARY befindet.
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REP-LIB-CIPHER |
Der Adabas-Chiffrierschlüssel für die
Systemdatei, in der sich die REPORT-LIBRARY befindet.
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||||||||||
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Gibt die Reportoption an, die verwendet
werden soll, wenn ein Direktkommando ausgeführt wird und ein Report geschrieben
werden soll:
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Gibt das Reportformat an, das verwendet
werden soll, wenn ein Direktkommando ausgeführt wird und ein Report geschrieben
werden soll:
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|||||||||
|
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Gibt den Reportmodus an, der verwendet
werden soll, wenn ein Direktkommando ausgeführt wird und ein Report geschrieben
werden soll:
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NORESTART
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Es werden keine Restart-Informationen in eine Datei geschrieben. | LOAD |
|||||||||
RESTART
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Die Restart-Informationen werden in ein Natural Text Member geschrieben, das in der Arbeitsplan-Bibliothek gespeichert ist. | LOAD |
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NUMBERPROCESS
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Gibt die Anzahl der zu verarbeitenden Objekte an.
Das Kommando |
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FIXEDLENGTH
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Legt das Format der Entladearbeitsdatei auf eine
maximale Satzlänge fester Größe fest.
Jeder Datensatz enthält 256 Bytes, wenn er im internen Format geschrieben wird, oder 100 Bytes im Transferformat. |
UNLOAD |
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FDIC |
Gibt die Systemdatei FDIC an, die für die Verarbeitung
verwendet werden soll:
Datenbankkennung (dbid), file number (fnr), Passwort (password) und Chiffrierschlüssel (cipher) der Adabas-Datei. Wenn keine Werte (oder |
|
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FSEC |
Gibt die Systemdatei FSEC an, die für die Verarbeitung
verwendet werden soll:
Datenbankkennung (dbid), Dateinummer (fnr), Passwort (password) und Chiffrierschlüssel (cipher) der Adabas-Datei. Wenn keine Werte (oder |
|
|||||||||
Der Arbeitsdateityp von Natural Work File 1, wenn Daten
gelesen und in die Arbeitsdatei geschrieben werden:
Wenn |
UNLOAD |
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| Gilt nur, wenn Entire Connection
installiert ist.
Schreibt Daten in eine Entire-Connection-Arbeitsdatei oder liest Daten daraus. file-name bezeichnet den vollständigen Pfadnamen, der der Entire-Connection-Arbeitsdatei zugeordnet ist. Wenn Ihre Systemumgebung keinen Backslash (\) als Trennzeichen akzeptiert, verwenden Sie stattdessen einen Schrägstrich (/). Wenn Sie file-name nicht angeben, werden Sie von Entire Connection aufgefordert, den Namen einer Arbeitsdatei einzugeben. Wenn Siehe auch Zuweisung von Arbeitsdateien in Arbeitsdateien (Work Files). |
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| Gilt nur, wenn Entire Connection installiert ist.
Gibt die Nummer der Arbeitsdatei an, die für die Verarbeitung von Entire Connection-Kommandos verwendet wird. Der Standardwert ist 8 für Work File 8, das als Entire Connection-Arbeitsdatei definiert sein muss. Siehe auch Zuweisung von Arbeitsdateien in Arbeitsdateien (Work Files). |
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Die Schlüsselwörter und die variablen Werte (falls relevant) von transfer-options und internal-format-options werden im folgenden Abschnitt erläutert:
Wenn Sie das Schlüsselwort TRANSFER verwenden, können
Sie die folgenden Optionen angeben:
| Option | Erläuterung | Nur für Kommando | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
CONVERSION-TABLE |
Konvertiert Daten, die im Transferformat verarbeitet
werden, unter Verwendung einer der folgenden Konvertierungstabellen:
Die Natural-interne Konvertierungstabelle. Eine benutzerdefinierte Konvertierungstabelle, wenn ein
Konvertierungsprogramm (conversion-program)
angegeben wurde. Dieses Programm muss in der Library SYSOBJH oder einer ihrer
Steplibs abgelegt sein. Siehe die Beispielprogramme |
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SUBSTITUTE
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Ersetzt beim Entladen im Transferformat die
Zeilenreferenzen durch Labels.
Diese Option gilt nur, wenn Ihre Quellcode-Zeilennummern für Statement-Referenzen verwendet werden. Ist dies der Fall, werden die Zeilennummern der referenzierten Zeilen und die Zeilennummernreferenzen durch Labels ersetzt. Die Quellcodes werden in der Datenbank nicht verändert. |
UNLOAD |
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INCLUDE-LINE-NUMBERS |
Überträgt Zeilennummern während des Entladens im
Transferformat. |
UNLOAD |
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|
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UPPERCASE-TRANSLATION |
Setzt jeden Quellcode beim Laden im Transferformat
in Großbuchstaben um. |
LOAD |
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INCORPORATE-FREE-RULES |
Übernimmt beim Entladen im Transferformat den Quellcode von Predict Free Rules, die mit einer Map verbunden sind, in den Map-Quellcode, wenn Predict installiert ist. | UNLOAD |
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LOAD-CODE-PAGE |
Gibt die Codepage an, die für die Konvertierung von
in Unicode/UTF-8 (Universal Transformation Format, 8-Bit-Form) kodierten
Objektquellcodes verwendet werden soll.
Wenn Sie diese Option verwenden, werden alle Objektquellcodes, die in eine Arbeitsdatei in UTF-8 entladen werden, mit der angegebenen Codepage konvertiert, wenn sie in eine Arbeitsdatei geladen werden. Wenn Sie Wenn |
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DA-FORMAT |
Legt die Formatkonvertierung von
Datenbereichsquellcodes fest.
Mögliche Werte:
Siehe Data area format in Übertragungsoptionen in Einstellungen (Settings). |
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UNSHAPE |
Ersetzt geformte arabische Zeichen (Codepage IBM420) durch die entsprechenden ungeformten Zeichen in den folgenden Quellcodeobjekten: Natural-Programme, benutzerdefinierte Fehlermeldungen und Systemfehlermeldungen. |
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Wenn Sie internal-format-options verwenden, können Sie die folgenden Optionen angeben:
| Option | Erläuterung | Nur für Kommando | ||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
XREF |
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DELETEALLOWED |
Verarbeitet Löschanweisungen aus Arbeitsdateien beim Laden von Objekten im internen Format. | LOAD |
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NOSYMBOLTABLE |
Entlädt katalogisierte Natural-Library-Objekte ohne ihre entsprechenden internen Natural-Symboltabellen. Dadurch wird der benötigte Plattenspeicherplatz
reduziert. Dies ist jedoch nur für eine Produktionsumgebung sinnvoll, da dann
einige Anwendungsentwicklungsfunktionen, die die Symboltabellen benötigen,
nicht zur Verfügung stehen. Außerdem ist der Profilparameter
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UNLOAD |
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VERSIONCHECK |
Prüft die Natural-Version des zu ladenden katalogisierten Objekts. Dabei wird die Natural-Version, unter der die Objekte katalogisiert und in die Arbeitsdatei geschrieben wurden, mit der aktuellen Natural-Version verglichen. Objekte, die unter einer höheren Natural-Version als der aktuellen katalogisiert wurden, werden abgelehnt.
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LOAD |
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