Dieses Dokument behandelt folgende Themen:
Der Natural Web I/O Interface Client verwendet die Java Logging API. Bei Problemen mit dem Natural Web I/O Interface Client können Sie die Protokollierung aktivieren und so die Protokollinformationen in eine Ausgabedatei schreiben. Dies sollte nur bei Aufforderung durch den Support erfolgen.
Die Protokollierung können Sie mit dem Konfigurationstool konfigurieren.
Anmerkung
Einige Protokollinformationen werden unabhängig von den Einstellungen in der
Konfigurationsdatei auch in die Konsole geschrieben. Die Konsole zeigt die Informationen
an, die normalerweise von den Protokollierungsstufen SEVERE,
WARNING und INFO bereitgestellt werden.
Der Name der Konfigurationsdatei lautet natlogger.xml. Sie befindet sich unter:
<application-server-install-dir> server/default/deploy/naturalunicode.rar/log
Der Inhalt der Konfigurationsdatei natlogger.xml wird über die Seite Logging Configuration (Protokollierungskonfiguration) des Konfigurationstools verwaltet.
Um die Seite Logging Configuration aufzurufen:
Wählen Sie im linken Frame den Link Logging Configuration.
Die Seite Logging Configuration wird im rechten Frame angezeigt. Beispiel:

Geben Sie die Eigenschaften der Ausgabedatei an, siehe unten im Abschnitt Übersicht über die Optionen für die Ausgabedatei.
Legen Sie die Protokollierungsstufen (Log Levels) für einzelne Module fest, indem Sie die Protokollierungsstufe aus der entsprechenden Dropdown-Liste auswählen.
Eine kurze Beschreibung der einzelnen Protokollstufen finden Sie auf der Seite Logging Configuration.
Wählen die Schaltfläche , um die Änderungen in die Konfigurationsdatei zu schreiben.
Vorsicht
Wenn Sie nicht die Schaltfläche
wählen, sondern sich stattdessen abmelden oder das Konfigurationstool durch
Eingabe einer anderen URL verlassen, werden Ihre Änderungen nicht in die
Konfigurationsdatei geschrieben.
Die folgenden Optionen stehen zur Verfügung, um die Eigenschaften der Ausgabedatei festzulegen:
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| File pattern name | Dateimuster-Name. Das Muster für die Generierung des
Ausgabedateinamens. Standardwert: "%h/nwolog%g.log" .
Der Standardwert bedeutet, dass eine Ausgabedatei mit dem Namen nwolog <number> .log im Home-Verzeichnis des Benutzers erstellt wird, der den Anwendungsserver gestartet hat. Ausführliche Informationen zum Festlegen des Musters finden Sie in der Java-API-Dokumentation. |
| File type | Dateityp. Das Format der Ausgabedatei. Wählen Sie einen der
folgenden Einträge aus der Dropdown-Liste aus:
Die entsprechende Formatierungsklasse wird dann verwendet. |
| File size | Dateigröße. Die maximale Anzahl an Bytes, die in eine
Ausgabedatei geschrieben werden soll. Null (0) bedeutet, dass es
keine Begrenzung gibt. Standardeinstellung: 0.
|
| Number of files | Anzahl der Dateien. Die Anzahl der zu verwendenden
Ausgabedateien. Dieser Wert muss mindestens 1 betragen.
Standardwert: 10.
|
| File enabled | Datei aktiviert Wenn auf Yes (Standardeinstellung) gesetzt, ist der Datei-Handler aktiviert. Wenn auf No gesetzt, ist der Datei-Handler deaktiviert. |
| Append mode | Anhängen-Modus. Wenn auf Yes gesetzt, werden die Protokollierungsinformationen an die vorhandene Ausgabedatei angehängt. Wenn auf No (Standardeinstellung) gesetzt, werden die Protokollierungsinformationen in eine neue Ausgabedatei geschrieben. |