select-clause

Die select-clause besteht entweder aus einem Arbeitsplan vom Typ SELECTION oder LIST oder aus Auswahlangaben für die zu verarbeitenden Objekte, FDTs oder Anwendungen.

In diesem Kapitel wird die für die select-clause geltende Syntax beschrieben. Die in den Syntaxdiagrammen enthaltenen Schlüsselwörter und Variablenwerte stellen die Parameter dar, die zur Angabe von Objektauswahlkriterien verwendet werden können. Wird ein Variablenwert angegeben, so muss er zusammen mit einem Schlüsselwort eingegeben werden.


Syntax der select-clause

Die select-clause besteht aus einer der folgenden Optionen:

(selection-workplan)
(list-workplan)
object-selection
delete-instruction-selection
help-text-selection

Die Optionen selection-workplan und list-workplan werden unter Arbeitsplan vom Typ SELECTION oder LIST erläutert.

Die Benutzung der object-selection-Klausel zur Objektauswahl ist abhängig von dem Objekttyp, dem DDM, der FDT oder der Anwendung, die Sie verarbeiten möchten. Für jeden dieser Objekttypen werden die entsprechende Syntax und die Schlüsselwörter im weiteren Verlauf dieses Kapitels erläutert.

Die Optionen zur delete-instruction-selection-Klausel werden unter Auswahl von Löschanweisungen für Objekte erläutert.

Die Option help-text-selection wird unter Auswahl der Hilfetextverarbeitung erläutert.

Arbeitsplan vom Typ SELECTION oder LIST

Ein Arbeitsplan vom Typ SELECTION enthält eine Kopfzeile (TYPE SELECTION) und eine Auswahl eines der folgenden Objekt- oder Dateitypen: Natural-Library-Objekte, Natural-zugehörige Objekte (Natural Related Objects), Natural-Systemfehlermeldungen, Natural-Kommandoprozessor-Quellcodes, Datendefinitionsmodule (DDMs) oder Adabas Field Definition Tables (FDTs).

Ein Arbeitsplan vom Typ LIST enthält eine Kopfzeile (TYPE LIST) und eine Auswahlliste von Objekten, wie im Abschnitt Objektliste - Arbeitsplantyp LIST beschrieben. Eine solche Objektliste kann nur für die Kommandos UNLOAD, LOAD oder FIND verwendet werden.

Weitere Informationen zur Verwendung von Arbeitsplänen finden Sie im Kapitel Arbeitspläne (Workplans).

Auswahl von Natural-Library-Objekten und DDMs

Diese Auswahl wird verwendet, um Natural-Objekte zur Verarbeitung auszuwählen, einschließlich Natural-DDMs (Datendefinitionsmodule) und benutzerdefinierte Fehlermeldungen.

Die entsprechende Syntax wird im folgenden Abschnitt dargestellt und erläutert.

Syntax zur Auswahl von Natural-Library-Objekten und DDMs

object-name
LIBRARY library-name

DBID dbid FNR fnr [NAME vsam-name] [CIPHER cipher]

PASSWORD
PSW

password

 
[OBJTYPE group-type]

SETNO set-number [SETUSER set-user] [SETLIBRARY set-library]

       
[NATTYPE object-type]
[SCKIND object-kind]
[MODE object-mode]
[FMNUM error-number-from]
[TONUM error-number-to]
[SLKIND message-type]
[LANGUAGE languages]
[DDMDBID ddm-dbid] [DDMFNR ddm-fnr]
[NATVERS natural-version]

DATE date [DATECHECK date-check]
[FMDATE date-from] [TODATE date-to] [DATECHECK date-check]

           

[SIZE size]
[FMSIZE size-from] [TOSIZE size-to]

           
[USERID user-id]
[TID terminal-id]
[except-clause]

except-clause

EXCEPT
( object-name
[LIBRARY library-name]
[OBJTYPE group-type]
[SCKIND object-kind]
[NATTYPE object-type]
[MODE object-mode]
[SLKIND message-type]
[FMNUM error-number-from] [TONUM error-number-to]
[LANGUAGE languages]
[DDMDBID ddm-dbid] [DDMFNR ddm-fnr]
[NATVERS natural-version]

 

DATE date
[FMDATE date-from] [TODATE date-to]

 

 

SIZE size
[FMSIZE size-from] [TOSIZE size-to]

 

[USERID user-id]
[TID terminal-id]
)

Anmerkungen:

  1. Bei dem Kommando FINDLIB werden nur die folgenden Schlüsselwörter verarbeitet: LIBRARY, DBID, FNR, NAME, CIPHER und PASSWORD oder PSW.
  2. Bei der Verarbeitung von Natural-DDMs müssen Sie OBJTYPE auf D setzen. Außerdem gelten einige Schlüsselwörter nicht für DDMs, was im Folgenden beschrieben wird.

Erläuterung der Schlüsselwörter zur Auswahl von Natural-Library-Objekten und DDMs

Die Schlüsselwörter und gültigen Werte für die zu verarbeitenden Objekte werden in der folgenden Tabelle erläutert.

Schlüsselwort Gültige Werte Standardwerte
object-name

Ein gültiger Objektname oder ein Namensbereich.
Wenn object-name Leerzeichen enthält, muss er in doppelte Hochkommas (" ") eingeschlossen werden.

Siehe auch Name in Angabe von Name, Datum und Zeit.

keine
LIBRARY Ein gültiger Library-Name oder ein Namensbereich.

Wenn OBJTYPE (siehe unten) auf D gesetzt ist, wird der Library-Name ignoriert.

Wenn SETNO angegeben ist, ist ein Namensbereich nicht zulässig.

Siehe auch Name.

keine
DBID Nicht gültig bei DDMs auf Großrechnern (OBJTYPE auf D gesetzt; siehe unten).

Eine gültige Datenbankkennung.

0
(aktuelle FNAT/FUSER)

FNR Nicht gültig bei DDMs auf Großrechnern (OBJTYPE auf D gesetzt; siehe unten).

Eine gültige Dateinummer.

0
(aktuelle FNAT/FUSER)

NAME Gilt nur für Objekte auf Großrechnern. Nicht gültig bei DDMs auf Großrechnern (OBJTYPE auf D gesetzt; siehe unten).

Ein gültiger VSAM-Name.

leer
(aktuelle FNAT/FUSER)

CIPHER Gilt nur für Objekte auf Großrechnern. Nicht gültig bei DDMs auf Großrechnern (OBJTYPE auf D gesetzt; siehe unten).

Der 8-stellige Chiffrierschlüssel der Adabas-Datei, in der die Objekte gespeichert sind.

leer
(aktuelle FNAT/FUSER)

PASSWORD

oder

PSW
Gilt nur für Objekte auf Großrechnern.

Nicht gültig bei DDMs auf Großrechnern (OBJTYPE auf D gesetzt; siehe unten).

Ein 8-stelliges Adabas-Passwort.

leer
(aktuelle FNAT/FUSER)

OBJTYPE Objekttypen sind:
E Benutzerdefinierte Fehlermeldungen
N Natural-Programmierobjekte
* Stern (alle)

oder eine gültige Kombination.

Ausnahme:
Der Objekttyp D kann mit keinem anderen Typ kombiniert werden.

*
SETNO Gilt nur für die Funktionen Unload (Entladen ) und Find (Suchen) und wenn Predict installiert ist. Gilt nicht für Anwendungsobjekte . Siehe auch Auswahl von Anwendungsobjekten.

Eine ein- oder zweistellige Zahl, die das Retained Set identifiziert, das für die Namen der zu verarbeitenden Objekte verwendet werden soll. Ein Retained Set wird mit der Option save set des Kommandos LIST XREF erzeugt.

Wenn SETNO angegeben wird, wird der für object-name angegebene Wert ignoriert.

Ausführliche Informationen zu Predict Sets finden Sie in der Predict-Dokumentation.

keine
SETUSER Gilt nur für die Funktionen Unload (Entladen ) und Find (Suchen) und wenn Predict installiert ist. Gilt nicht für Anwendungsobjekte (siehe auch Auswahl von Anwendungsobjekten).

Die Benutzerkennung des Benutzers, der das Predict Set erstellt hat. Wenn keine Benutzerkennung angegeben wird, wird der Wert der Systemvariablen *USER verwendet. Siehe Systemvariablen-Dokumentation.

*USER
SETLIBRARY Gilt nur für die Funktionen Unload (Entladen ) und Find (Suchen) und wenn Predict installiert ist. Gilt nicht für Anwendungsobjekte (siehe auch Auswahl von Anwendungsobjekten).

Der Name der Library, in der nach einem Predict Set gesucht werden soll. Wenn Sie SETLIBRARY nicht angeben, wird stattdessen die mit LIBRARY angegebene Library verwendet.

 
NATTYPE Gilt nicht, wenn OBJTYPE auf D gesetzt ist.

Ein oder mehrere aus einem Zeichen bestehende Codes für Natural-Objekttypen:

P   Program
N Subprogram
S Subroutine
C Copycode
H Helproutine
T Text
7 Function
8 Adapter
G Global Datenbereich
L Local Datenbereich
A Parameter Datenbereich
M Map
4 Class
3 Dialog
5 Natural Kommandoprozessor
9 Resource
* Alle Objekttypen
*
SCKIND Gilt nicht, wenn OBJTYPE auf D gesetzt ist.

Die Art der Natural-Programmierobjekte.
Gültige Eingabewerte:

S   Quellcodeobjekte: Objekte, die nur in Quellcodeform gespeichert sind.
C Katalogisierte Objekte: Objekte, die nur in katalogisierter Form gespeichert sind.
A Alle Quellcodeobjekte und katalogisierten Objekte.
W Alle mit STOW gespeicherten Objekte: Quellcodeobjekte und katalogisierte Objekte mit identischem Datum und Zeit.
B Quellcodeobjekte und katalogisierte Objekte, wenn beide existieren.

Anmerkung
W und B sind nur für die Kommandos UNLOAD und FIND gültig. Für LOAD und SCAN sind W und B gültige Einträge, aber sie werden wie A (alle Objekte) behandelt. Wenn Daten im Transfer-Format verarbeitet werden, gilt nur S (Quellcodeobjekte) oder A.

Das Suchergebnis einer Objektprüfung hängt außerdem von den Einstellungen DATE (oder FMDATE und TODATE) und DATECHECK ab.

A
MODE Gilt nicht, wenn OBJTYPE auf D gesetzt ist.

Der Programmiermodus der Natural-Programmierobjekte.
Gültige Eingabewerte:

A   Any.
R Alle Objekte im Reporting-Modus.
S Alle Objekte im Structured-Modus.
 
FMNUM Eine Startnummer für Natural-Fehlermeldungen.

Gültiger Bereich: 1 bis 9999.

1
TONUM Eine Endnummer für natürliche Fehlermeldungen.

Gültiger Bereich: 1 bis 9999.

Der Wert muss größer oder gleich dem Wert von FMNUM sein, falls angegeben.

9999
oder Wert von
FMNUM
(falls angegeben)

SLKIND

Die Art des Textes der Natural-Fehlermeldung.
Gültige Eingabewerte:

S   Kurztext.
Kann nicht beim Kommando DELETE angewendet werden. Siehe Grundlegende Kommandosyntax.
L Langtext.
A Kurz- und/oder Langtext.
B Kurz- und Langtext, wenn beide existieren.
A
LANGUAGE Bis zu 8 gültige Sprachcodes (z. B. Code 1 für Englisch) für benutzerdefinierte Fehlermeldungen. Mit einem Stern (*) werden alle Sprachcodes ausgewählt. *
DDMDBID Die gültige Datenbankkennung (1 bis 65535) eines DDM.

UNLOAD, LOAD und SCAN: 0 bedeutet, dass keine Prüfung durchgeführt wird. DDMs werden unabhängig von ihrer Datenbankkennung (DBID) verarbeitet.

0

DDMFNR Die gültige Dateinummer (1 bis 65535) eines DDM.

UNLOAD, LOAD und SCAN: 0 bedeutet, dass keine Prüfung durchgeführt wird. DDMs werden unabhängig von ihrer Dateinummer (FNR) verarbeitet.

0

NATVERS Die Natural-Version der Natural-Programmierobjekte. Sie können auch einen Versionsbereich angeben. Siehe Name.

leer
(keine Prüfung)

DATE Das Speicherungs- oder Katalogisierungsdatum von Natural-Programmierobjekten.

Sie können eine Zeit hinzufügen, indem Sie ein Leerzeichen zwischen Datum und Zeit einfügen. Das Format und die zulässigen Bereiche finden Sie unter Datum und Zeit in Angabe von Name, Datum und Zeit.

Zulässige spezielle Angaben sind YESTERDAY und TODAY. Siehe Spezielle Datumswerte in Datum.

Eine Datumsprüfung kann auch für eine bestimmte Objektart (Quellcode- oder katalogisiertes Objekt) definiert werden. Siehe DATECHECK.

leer
(keine Prüfung)

DATECHECK Art des Objekts (Quellcode- oder katalogisiertes Objekt), das für das Datum oder den Datumsbereich geprüft werden soll, die mit DATE bzw. FMDATE und TODATE definiert wurden.

Gültige Eingabewerte:

S   Prüfung des Datums von Quellcodeobjekten und (falls vorhanden) des Datums von Objekten, die nur als katalogisierte Objekte existieren.
C   Prüfung des Datums von katalogisierten Objekten und (falls vorhanden) des Datums von Objekten, die nur als Quellcodeobjekte existieren.

Das Suchergebnis der Objektprüfung hängt auch von der Einstellung von SCKIND ab.

leer
(keine Prüfung)

FMDATE Ein Startwert:

Das Datum, an dem oder nach dem die Natural-Programmierobjekte katalogisiert oder gespeichert wurden. Das Format ist identisch mit DATE. Siehe Date.

Zulässige spezielle Datumswerte sind: YEAR, MONTH, YESTERDAY und TODAY. See Spezielle Datumswerte in Datum.

Eine Datumsprüfung kann auch für eine bestimmte Objektart (Quellcodeobjekt oder katalogisiertes Objekt) definiert werden. Siehe DATECHECK.

leer
(keine Prüfung)

TODATE Ein Endwert:

Das Datum, an dem oder vor dem die Natural-Programmierobjekte katalogisiert oder gespeichert wurden. Das Format ist identisch mit DATE. Siehe Datum.

Zulässige spezielle Datumswerte sind: YEAR, MONTH, YESTERDAY und TODAY. Siehe Spezielle Datumswerte in Datum.

Eine Datumsprüfung kann auch für eine bestimmte Objektart (Quellcodeobjekt oder katalogisiertes Objekt) definiert werden. Siehe DATECHECK.

leer
(keine Prüfung)
oder hoher Wert
(wenn FMDATE angegeben)

SIZE Die Größe von Natural-Programmierobjekten (bis zu 7 Stellen).

leer
(keine Prüfung)

FMSIZE Ein Startwert:

Die Mindestgröße von Natural-Programmierobjekten (bis zu 7 Stellen).

leer
(keine Prüfung)

TOSIZE Ein Endwert:

Die maximale Größe von Natural-Programmierobjekten (bis zu 7 Stellen). .

leer
(keine Prüfung)
oder hoher Wert
(wenn FMDATE angegeben)

USERID Die Benutzerkennung des Benutzers, der die Natural-Programmierobjekte gespeichert oder katalogisiert hat.

Sie können auch einen Bereich von Benutzerkennungen angeben. Siehe auch Name.

leer
(keine Prüfung)

TID Gilt nicht, wenn OBJTYPE auf D gesetzt ist.

Die Kennung des Terminals, auf dem die Natural-Programmierobjekte gespeichert oder katalogisiert wurden (wird durch die Natural-Systemvariable *INIT-ID bereitgestellt).

Sie können auch einen Bereich von Terminalkennungen angeben. Siehe auch Name.

leer
(keine Prüfung)

EXCEPT Alle Objekte, die den vor der Eingabe in EXCEPT eingegebenen Auswahlkriterien entsprechen, werden auf alle Parameter geprüft, die in den Klammern nach dem Schlüsselwort EXCEPT stehen. Wenn sie ebenfalls allen diesen Parametern entsprechen, werden sie nicht verarbeitet. nicht zutreffend

Anmerkungen:

  1. Parameter, die für OBJTYPE irrelevant sind, werden ignoriert. Zum Beispiel: DATE, SIZE und USERID haben keine Bedeutung bei Natural-Fehlermeldungen.
  2. DBID, FNR, NAME, CIPHER und PASSWORD oder PSW werden vom Kommando LOAD oder SCAN ignoriert. Diese Parameter müssen stattdessen in der parameter-setting-Klausel angegeben werden, wie bei LOADFNAT... und LOADFUSER... in Erläuterung der Schlüsselwörter für parameter-clause beschrieben.

Auswahl von Natural-Related-Debug-Umgebungen

Diese Auswahl wird verwendet, um Natural-Related-Debug-Umgebungen für die Verarbeitung auszuwählen.

Die entsprechende Syntax wird im folgenden Abschnitt dargestellt und erläutert.

Syntax der Natural-Related-Debug-Umgebungsauswahl

object-name    
NATPATH DEBUG    
[LIBRARY library-name]    

DBID dbid [FNR fnr]

   
[NAME vsam-name]    
[CIPHER cipher]    

PASSWORD
PSW

password

[ EXCEPT    
  (object-name    
  [LIBRARY library-name]    
   ) ]    

Erläuterung der Schlüsselwörter zur Natural-Related-Debug-Umgebungsauswahl

Die Schlüsselwörter und gültigen Eingabewerte für die zu verarbeitenden Debug-Umgebungen werden im folgenden Abschnitt beschrieben.

Schlüsselwort Gültige Werte Standardwerte
object-name Ein gültiger Debug-Umgebungsname oder ein Namensbereich.

Siehe auch Name in Angabe von Name, Datum und Zeit.

keine
LIBRARY Ein gültiger Library-Name oder ein Namensbereich.

Siehe auch Name.

keine
DBID Eine gültige Datenbankkennung.

0
(aktuelle FUSER)

FNR Eine gültige Dateinummer.

0
(aktuelle FUSER)

NAME Ein gültiger VSAM-Name.

leer
(aktuelle FUSER)

CIPHER Der 8-stellige Chiffrierschlüssel der Adabas-Datei, in der die Debug-Umgebungen gespeichert sind.

leer
(aktuelle FUSER)

PASSWORD

oder

PSW
Ein 8-stelliges Adabas-Passwort.

leer
(aktuelle FUSER)

EXCEPT Siehe EXCEPT in Auswahl von Natural-Library-Objekten und DDMs. nicht zutreffend

Anmerkung
DBID, FNR, NAME, CIPHER und PASSWORD oder PSW werden vom Kommando LOAD oder SCAN ignoriert. Diese Parameter müssen stattdessen in der parameter-setting-Klausel angegeben werden, wie für LOADFNAT... und LOADFUSER... in Erläuterung der Schlüsselwörter für parameter-clause beschrieben.

Auswahl von Natural-Related-Profilen

Diese Auswahl wird verwendet, um Natural-Related-Profile für die Verarbeitung auszuwählen.

Die entsprechende Syntax wird im folgenden Abschnitt dargestellt und erläutert.

Syntax zur Auswahl von Natural-Related-Profilen

object-name
NATPATH PROFILE
[OBJTYPE profile-type]

DBID dbid [FNR fnr]

   
[NAME vsam-name]
[CIPHER cipher]

PASSWORD
PSW

password

[ EXCEPT      
  (object-name  
  [OBJTYPE profile-type]  
   ) ]  

Erläuterung der Schlüsselwörter zur Auswahl von Natural-Related-Profilen

Die Schlüsselwörter und gültigen Eingabewerte für die zu verarbeitenden Profile sind im folgenden Abschnitt beschrieben.

Schlüsselwort Gültige Werte Standardwerte
object-name Ein gültiger Profilname oder ein Namensbereich.

Siehe auch Name in Angabe von Name, Datum und Zeit.

keine
OBJTYPE
Der Typ des Profils:
   
D Geräteprofil (Device profile)
E Editor-Profil
M Maskenprofil (Map profile)
P Parameterprofil
* Stern (alle Profiltypen)
   
oder eine beliebige Kombination.
*
DBID Eine gültige Datenbankkennung.

0
(aktuelle FNAT)

FNR Eine gültige Dateinummer.

0
(aktuelle FNAT)

NAME Ein gültiger VSAM-Name.

leer
(aktuelle FNAT)

CIPHER Der 8-stellige Chiffrierschlüssel der Adabas-Datei, in der die Profile gespeichert sind.

leer
(aktuelle FNAT)

PASSWORD

oder

PSW
Ein 8-stelliges Adabas-Passwort.

leer
(aktuelle FNAT)

 
EXCEPT Siehe EXCEPT in Auswahl von Natural-Library-Objekten und DDMs. nicht zutreffend

Anmerkung
DBID, FNR, NAME, CIPHER und PASSWORD oder PSW werden vom Kommando LOAD oder SCAN ignoriert. Diese Parameter müssen stattdessen in der parameter-setting-Klausel angegeben werden, wie für LOADFNAT... and LOADFUSER... in Erläuterung der Schlüsselwörter für parameter-clause beschrieben.

Auswahl von Natural-Systemfehlermeldungen

Diese Auswahl wird verwendet, um Natural-Systemfehlermeldungen zur Verarbeitung auszuwählen.

Die entsprechende Syntax wird im folgenden Abschnitt dargestellt und erläutert.

Schlüsselwörter zur Auswahl von Natural-Systemfehlermeldungen

ERROR NATERROR

DBID dbid FNR fnr [NAME vsam-name] [CIPHER cipher]

PASSWORD
PSW

password

[FMNUM error-number-from] [TONUM error-number-to]
[SLKIND message-type]
[LANGUAGE languages]
[ EXCEPT
  (  
  [FMNUM error-number-from] [TONUM error-number-to]  
  [SLKIND message-type]  
  [LANGUAGE languages]  
  ) ]  

Erläuterung der Schlüsselwörter zur Auswahl von Natural-Systemfehlermeldungen

Im folgenden Abschnitt werden die Schlüsselwörter und die gültigen Eingabewerte für die zu verarbeitenden Natural-Systemfehlermeldungen beschrieben.

Schlüsselwort Gültige Werte Standardwerte
DBID Gilt nur für Systemfehlermeldungen auf Großrechnern.

Eine gültige Datenbankkennung.

0
(aktuelle FNAT)

FNR Gilt nur für Systemfehlermeldungen auf Großrechnern.

Eine gültige Dateinummer.

0
(aktuelle FNAT)

NAME Gilt nur für Systemfehlermeldungen auf Großrechnern.

A valid VSAM name.

leer
(current FNAT)

CIPHER Gilt nur für Systemfehlermeldungen auf Großrechnern.

Der 8-stellige Chiffrierschlüssel der Adabas-Datei, in der die Systemfehlermeldungen gespeichert sind.

leer
(aktuelle FNAT)

PASSWORD

oder

PSW
Gilt nur für Systemfehlermeldungen auf Großrechnern.

Ein 8-stelliges Adabas-Passwort.

leer
(aktuelle FNAT)

FMNUM Eine Startnummer für Systemfehlermeldungen.

Gültiger Bereich: 1 bis 9999.

1
TONUM Eine Endnummer für Systemfehlermeldungen.

Gültiger Bereich: 1 bis 9999.

Der Wert muss größer oder gleich dem Wert von FMNUM sein, falls angegeben.

9999
oder Wert von FMNUM
(falls angegeben)

SLKIND Siehe SLKIND in Auswahl von Natural-Library-Objekten und DDMs. A
LANGUAGE Bis zu 8 gültige Sprachcodes (z. B. Code 1 für Englisch) für Systemfehlermeldungen.

Ein Stern (*) wählt alle Sprachcodes aus.

*
EXCEPT Siehe EXCEPT in Auswahl von Natural-Library-Objekten und DDMs.  

Anmerkung
DBID, FNR, NAME, CIPHER und PASSWORD oder PSW werden vom Kommando LOAD oder SCAN ignoriert. Diese Parameter müssen stattdessen in der parameter-setting-Klausel angegeben werden, wie für LOADFNAT... and LOADFUSER... in Erläuterung der Schlüsselwörter für parameter-clause beschrieben.

Auswahl von Natural-Kommandoprozessoren

Diese Auswahl wird verwendet, um die Quellcodeobjekte von Natural-Kommandoprozessoren für die Verarbeitung auszuwählen.

Die entsprechende Syntax wird im folgenden Abschnitt dargestellt und erläutert.

Syntax zur Auswahl der Quellcodeobjekte von Natural-Kommandoprozessoren

object-name   PROCESSOR ncp-library-name

DBID ncp-dbid FNR ncp-fnr [file-options]

[EXCEPT  
  (object-name  
  [LIBRARY ncp-library-name]  
  ) ]  

file-options

[NAME ncp-vsam-name]    
[CIPHER ncp-cipher]

PASSWORD
PSW

ncp-password

Anmerkung
Beim Kommando FINDLIB werden nur die folgenden Schlüsselwörter verarbeitet: PROCESSOR, DBID, FNR, NAME, CIPHER und PASSWORD oder PSW.

Erläuterung der Schlüsselwörter zur Auswahl der Quellcodeobjekte von Natural-Kommandoprozessoren

Im folgenden Abschnitt werden die Schlüsselwörter und die gültigen Eingabewerte zur Auswahl der zu verarbeitenden Quellcodeobjekte von Natural-Kommandoprozessoren beschrieben.

Schlüsselwort Gültige Werte Standardwerte
object-name Der Name eines gültigen Natural-Kommandoprozessor-Quellcodeobjekts oder ein Namensbereich.

Siehe auch Name in Angabe von Name, Datum und Zeit.

keine
PROCESSOR Ein gültiger Library-Name oder ein Namensbereich.

Siehe auch Name.

keine
DBID Die gültige Datenbankkennung der Adabas-Datei, in der die Natural-Kommandoprozessor-Quellcodeobjekte gespeichert sind.

0
(aktuelle FNAT/FUSER)

aktuelle
FNR Die gültige Dateinummer der Adabas-Datei, in der die Natural-Kommandoprozessor-Quellcodeobjekte gespeichert sind.

0
(aktuelle FNAT/FUSER)

NAME Gilt nur für Natural-Kommandoprozessor-Quellcodeobjekte auf Großrechnern.

Ein gültiger VSAM-Name.

leer
CIPHER Der 8-stellige Chiffrierschlüssel der Adabas-Datei, in der die Natural-Kommandoprozessor-Quellcodeobjekte gespeichert sind. leer
PASSWORD

oder

PSW
Das 8-stellige Adabas-Passwort für die Adabas-Datei, in der die Natural-Kommandoprozessor-Quellcodeobjekte gespeichert sind. leer
EXCEPT Siehe EXCEPT in Auswahl von Natural-Library-Objekten und DDMs.  

Anmerkung
DBID, FNR, NAME, , CIPHER und PASSWORD oder PSW werden vom Kommando LOAD oder SCAN ignoriert. Diese Parameter müssen stattdessen in der parameter-setting-Klausel angegeben werden, wie für LOADNCP... in Erläuterung der Schlüsselwörter für parameter-clause beschrieben.

Auswahl von FDTs

Diese Auswahl wird verwendet, um Adabas Field Definition Tables (FDTs) für die Verarbeitung auszuwählen.

Ausführliche Informationen zu Adabas FDTs sind in der Adabas for Mainframes-Dokumentation enthalten: Concepts and Facilities > Adabas Design > Record and Field Definitions.

Bezüglich Informationen zum Laden von FDTs siehe auch Objektangabe für Felddefinitionstabellen (FDTs) im Kapitel Objektangabe.

Die entsprechende Syntax wird im folgenden Abschnitt dargestellt und erläutert.

Syntax der FDT-Auswahl

FDT
DBID dbid

FNR fnr [CIPHER cipher]

PASSWORD
PSW

password

FMFNR fnr-start TOFNR fnr-end

Erläuterung der Schlüsselwörter zur FDT-Auswahl

Die Schlüsselwörter und gültigen Eingabewerte für die zu verarbeitenden FDTs werden im folgenden Abschnitt beschrieben.

Schlüsselwort Gültige Werte Standardwerte
DBID Die Datenbankkennung der FDT. keine
FNR Die Dateinummer der FDT. keine
CIPHER Der 8-stellige Adabas-Chiffrierschlüssel der FDT. keine
PASSWORD

oder

PSW
Das 8-stellige Adabas-Passwort für die FDT. keine
FMFNR Gilt nur für die Kommandos FIND oder UNLOAD.

Ein Startwert:
Die Dateinummer (FNR) einer FDT.

keine
TOFNR Gilt nur für die Kommandos FIND oder UNLOAD

Ein Endwert:
Die Dateinummer (FNR) einer FDT.

keine

Auswahl von Anwendungen (Applications)

Diese Auswahl gilt für Anwendungen, die im Application Workspace von Natural Studio erstellt und gepflegt werden, und für die Libraries oder Objekte, die zu diesen Anwendungen gehören.

Die entsprechende Syntax wird im folgenden Abschnitt dargestellt und erläutert.

Auswahl von Base und Compound Applications

Diese Auswahl gilt nur für die Funktion Find.

Syntax

APPLICATION APNAME application-name
[APTYPE application-type]
[COMPAPPLICATION compound-application-name]
[ EXCEPT
  (APNAME application-name
  [APTYPE application-type]
  ) ]

Auswahl von Application Libraries

Diese Auswahl gilt nur für die Funktion Find.

Syntax

APPLICATION APLIBRARY application-library-name
[BASEAPPLICATION base-application-name]
[ COMPAPPLICATION compound-application-name]

DBID dbid [FNR fnr]

 
[ EXCEPT
  (APLIBRARY application-library-name
  [BASEAPPLICATION base-application-name]
  ) ]

Auswahl von Anwendungsobjekten

Diese Auswahl gilt nur für die Funktionen Find und Unload.

Syntax

APPLICATION APOBJECTS application-object-name
[BASEAPPLICATION base-application-name]
[COMPAPPLICATION compound-application-name]
[LIBRARY library-name]
[object-specification]
[ EXCEPT  
  (APOBJECT application-object-name
  [LIBRARY library-name]
  [BASEAPPLICATION base-application-name]
  [object-specification]
  ) ]

Erläuterung der Schlüsselwörter zur Auswahl von Anwendungsobjekten

Im folgenden Abschnitt werden die Schlüsselwörter und die gültigen Eingabewerte für die zu verarbeitenden Anwendungen, Application Libraries oder Anwendungsobjekte beschrieben.

Schlüsselwort Gültige Werte Standardwerte
APNAME Ein gültiger Name einer Natural-Anwendung oder ein Namensbereich.

Siehe auch Name in Angabe von Name, Datum und Zeit.

*
APTYPE
Ein gültiger Anwendungstyp:
   
B Base Application
O Compound Application
* Alle: Base und/oder Compound Applications
*
COMPAPPLICATION Gilt nur, wenn APTYPE auf * oder B gesetzt ist.

Der Name einer Compound Application, zu der die angegebene Base Application gehört, oder ein Namensbereich.

Es werden nur Base Applications ausgewählt, die zu der (den) angegebenen Compound Application(s) gehören. Base Applications, die nicht zu einer Compound Application gehören, werden nicht ausgewählt.

keine
EXCEPT Siehe EXCEPT in Auswahl von Natural-Library-Objekten und DDMs. nicht zutreffend
APLIBRARY Gültiger Name einer Library, die zu einer Natural Base oder Compound Application gehört, oder ein Namensbereich.

Siehe auch Name in Angabe von Name, Datum und Zeit.

*
BASEAPPLICATION Gültiger Name einer Natural Base Application, zu der eine Application Library oder ein Anwendungsobjekt gehört.

Siehe auch Name in Angabe von Name, Datum und Zeit.

*
DBID Gültige Datenbankkennung einer Application Library.

0
(keine Prüfung)

FNR Gültige Dateinummer einer Application Library.

0
(keine Prüfung)

APOBJECT Gültiger Name eines Anwendungsobjekts, das zu einer Base oder Compound Application gehört.

Siehe auch Name in Angabe von Name, Datum und Zeit.

*
LIBRARY Ein gültiger Library-Name oder ein Namensbereich.

Wenn OBJTYPE auf D gesetzt ist (siehe Auswahl von Natural-Library-Objekten und DDMs), wird der Library-Name ignoriert.

Siehe auch Name in Angabe von Name, Datum und Zeit.

*
object-specification Gibt an, dass zusätzliche Auswahlkriterien für Anwendungsobjekte angegeben werden können, so wie es in Syntax zur Auswahl von Natural Library-Objekten und DDMs gezeigt wird: Alle unter LIBRARY library-name aufgelisteten Elemente können auch bei Anwendungsobjekten angewendet werden, während object-name in der EXCEPT-Klausel bei Anwendungsobjekten nicht relevant ist. nicht zutreffend

Auswahl von Löschanweisungen für Objekte

Diese Auswahl wird verwendet, um Löschanweisungen für Natural-Library-Objekte, DDMs, benutzerdefinierte Fehlermeldungen und Natural-Systemfehlermeldungen anzugeben. Die Löschanweisungen werden ausgeführt, wenn bei angegebener Option DELETEALLOWED eine Arbeitsdatei mit internem Format in die Zielungebung geladen wird.

Die entsprechende Syntax wird im folgenden Abschnitt dargestellt und erläutert.

Syntax zur Auswahl von Löschanweisungen für Natural-Library-Objekte und DDMs

object-name
LIBRARY library-name

OBJTYPE

../graphics/cbo2.gif

N
D

../graphics/cbc2.gif

NATTYPE

../graphics/cbo2.gif

*

../graphics/cbc2.gif

[SCKIND object-kind]

Erläuterung der Schlüsselwörter zur Auswahl von Löschanweisungen für Natural-Library-Objekte und DDMs

Im folgenden Abschnitt werden die Schlüsselwörter und die gültigen Eingabewerte für die zu verarbeitenden Objekte beschrieben.

Schlüsselwort Gültige Werte Standardwerte
object-name

Ein gültiger Objektname oder ein Startwert (value) für einen Namensbereich wie z.B. ABC*

keine
LIBRARY Ein gültiger Library-Name. Eine Bereichsangabe ist nicht erlaubt.

Wenn OBJTYPE (siehe unten) auf D gesetzt ist, wird der Library-Name ignoriert.

keine
OBJTYPE Ein gültiger Objekttyp-Code:
D     DDMs
N Natural-Programmierobjekte

Der Objekttyp D kann nicht mit dem Objekttyp N kombiniert werden.

*
NATTYPE Nicht anwendbar, wenn OBJTYPE auf D gesetzt ist.

Ein Natural-Objekttyp. Gültige Eingabewerte sind:

* Alle Objekttypen
*
SCKIND Nicht anwendbar, wenn OBJTYPE auf D gesetzt ist.

Die Art der Natural-Programmierobjekte.
Gültige Eingabewerte sind:

S       Quellcodobjekte. Wenn in der except-clause verwendet (siehe Syntax zur Auswahl von Natural-Library-Objekten und DDMs): Objekte, die nur in Quellcodeform gespeichert sind.
C Katalogisierte Objekte. Wenn in der except-clause verwendet: Objekte, die nur in katalogisierter Form gespeichert sind.
A Alle Quellcodeobjekte und katalogisierten Objekte.
A

Syntax zur Auswahl von Löschanweisungen für benutzerdefinierte Fehlermeldungen

*
LIBRARY library-name
OBJTYPE E
FMNUM error-number-from
[TONUM error-number-to]
[SLKIND message-type]
[LANGUAGE languages]

library-name bezeichnet den Namen einer einzelnen Library; eine Bereichsangabe ist nicht zulässig.

Erläuterungen zu den in dieser Syntax verwendeten Elementen finden Sie unter Erläuterung der Schlüsselwörter zur Auswahl von Natural-Library-Objekten und DDMs.

Syntax zur Auswahl von Löschanweisungen für Natural-Systemfehlermeldungen

ERROR NATERROR
FMNUM error-number-from
[TONUM error-number-to]
[SLKIND message-type]
[LANGUAGE languages]

Erläuterungen zu den in dieser Syntax verwendeten Elementen finden Sie unter Erläuterung der Schlüsselwörter zur Auswahl von Natural-Systemfehlermeldungen.

Auswahl der Hilfetextverarbeitung

Mit dieser Auswahl legen Sie fest, dass Natural-Hilfetexte während der Funktionen Unload, Load, Scan und Find verarbeitet werden, wenn das interne Format für die Arbeitsdateien verwendet wird. Diese Hilfetexte sind identisch mit den Hilfeinformationen, die das Dienstprogramm Natural Help liefert, das mit dem Systemkommando HELP aufgerufen wird (siehe Systemkommandos-Dokumentation).

Syntax zur Auswahl der Hilfetextverarbeitung

ERROR NATURAL HELP  

../graphics/sbo3.gif

DBID dbid FNR fnr [NAME vsam-name]
[CIPHER cipher]

 

../graphics/sbo2.gif

../graphics/cbo2.gif

PASSWORD
PSW

../graphics/cbc2.gif

password

../graphics/sbc2.gif

../graphics/sbc3.gif

Erläuterungen zu den in dieser Syntax verwendeten Elementen finden Sie unter Erläuterung der Schlüsselwörter zur Auswahl von Natural-Library-Objekten und DDMs.