Allgemeine Informationen zur zIIP-Verarbeitung

Der IBM System z Integrated Information Processor (zIIP) ist eine spezielle Recheneinheit, die dazu dient, geeignete Datenbank-Arbeitslasten von einem General Central Processor (GCP) auf einen zIIP auszulagern.

Das Auslagern von Arbeitslasten auf einen zIIP trägt dazu bei, die Ressourcenkapazitäten zu optimieren und die Nutzung eines GCP für neue Arbeitslasten zu erweitern, während gleichzeitig die Gesamtkosten des Betriebs (TCO - Total Cost of Ownership) des Großrechners gesenkt werden. Im Gegensatz zum teuren GCP, der unter Umständen sogar gedrosselt läuft, ist der zIIP kostengünstig und läuft immer mit voller Geschwindigkeit.

Ausführliche Informationen zum zIIP finden Sie in der entsprechenden IBM-Literatur.

Die folgende vereinfachte grafische Darstellung veranschaulicht den Zweck des zIIP:

graphics/whatis.png

Arbeitslast von 6 GCPs => Geeignete GCP-Arbeitslast wird auf zIIPs verlagert => Arbeitslast von 6 GCPs mit 6 zIIPs