Mit der Funktion Catalog Maintenance der Natural Tools for Db2 können Sie SQL-Statements zur Verwaltung des Db2-Katalogs (d. h. von Db2-Tabellen und anderen Db2-Objekten) generieren, ohne Ihre Entwicklungsumgebung zu verlassen.
Die Funktion Catalog Maintenance enthält einen SQL-Generator, der aus Ihren Eingaben automatisch den SQLCODE generiert, der für die Pflege des gewünschten Db2-Objekts erforderlich ist. Sie können den generierten SQLCODE anzeigen, ändern, speichern und abrufen.
Die DDL/TML-Definitionen werden in der aktuellen Natural Library gespeichert.
In diesem Kapitel werden die folgenden Themen behandelt:
Die Katalogverwaltungsfunktion bietet zwei Betriebsarten: Fixed Mode und Free Mode.
Um vom Fixed Mode in den Free Mode zu wechseln:
Drücken Sie PF5 (Free).
Um vom Free Mode in den Fixed Mode zurückzukehren:
Drücken Sie PF3 (Exit) im Free Mode.
Im Fixed Mode stehen Ihnen Eingabebildschirme mit Syntaxgraphen zur Verfügung, die Sie bei der Eingabe des korrekten SQLCODE unterstützen. Sie geben einfach die erforderlichen Daten in die Eingabemasken ein, und die Daten werden automatisch auf Übereinstimmung mit der Db2-SQL-Syntax überprüft. Ist die Eingabe unvollständig, werden Sie aufgefordert, die fehlenden Daten einzugeben. Anschließend werden aus den eingegebenen Daten SQL-Members generiert. Die Members können durch Drücken von PF4 (Submi) direkt ausgeführt werden. Sie können aber auch PF5 (Free) drücken, um in den Free Mode zu wechseln, in dem der generierte SQLCODE verändert werden kann.
Nach der Ausführung eines SQL-Statements wird eine Meldung zurückgegeben, die anzeigt,
dass das Statement erfolgreich ausgeführt wurde. Wenn ein Fehler aufgetreten ist, kann
die entsprechende Db2-Fehlermeldung durch Drücken von PF2 (Error) angezeigt
werden, wodurch das Kommando SQLERR ausgeführt wird.
Die Eingabebildschirme bestehen aus verschiedenen Arten von Eingabefeldern. Dazu gehören:
Felder zur Eingabe von Db2-Objektnamen,
Felder zum Aufrufen von Fenstern,
Felder, die zur Auswahl markiert werden,
Felder für die Eingabe von Schlüsselwörtern,
Felder für die Angabe numerischer Werte,
Felder für die Eingabe von String-Konstanten.
In jedem Feld, in dem ein Fenster aufgerufen werden kann, können Sie ein S
angeben. Wenn Sie Enter drücken, erscheint das Fenster und Sie können die
erforderlichen Informationen auswählen oder eingeben. Wenn eine solche Auswahl
erforderlich ist, ist beim Aufruf des entsprechenden Bildes bereits ein S
voreingestellt.
Wenn Sie erneut Enter drücken, wird das Fenster geschlossen, und wenn Daten
eingegeben wurden, wird das Feld mit X statt mit S
gekennzeichnet. Wenn nicht, bleibt das Feld leer oder wird erneut mit S
gekennzeichnet.
Dies wird jedes Mal fortgesetzt, wenn Sie Enter drücken, bis kein
S mehr vorhanden ist. Um ein Fenster, in das Daten eingegeben wurden,
wieder anzuzeigen, ändern Sie die Markierung X wieder in
S.
Wenn ein anderer Buchstabe oder ein anderes Zeichen verwendet wird, erscheint eine Fehlermeldung auf dem Bildschirm.
Markieren Sie das Feld mit S, um das Fenster anzuzeigen.
Das falsche Zeichen wird automatisch durch ein S ersetzt, und wenn Sie
erneut Enter drücken, wird das entsprechende Fenster angezeigt.
In Feldern, in denen Schlüsselwörter eingegeben werden sollen, müssen Sie eines der unter dem Feld angezeigten Schlüsselwörter eingeben. Standardschlüsselwörter sind hervorgehoben.
Wenn der Free Mode vom Fixed Mode aus aufgerufen wird (durch Drücken von PF5 (Free), werden die Daten, die im Fixed Mode eingegeben wurden, als generierter SQLCODE angezeigt, der zur späteren Verwendung oder Änderung gespeichert werden kann.
Wenn Sie ein SQL-Member im Free Mode ändern, hat dies keine Auswirkungen auf die Version des Member im Fixed Mode. Sie können Ihren geänderten Code im Free Mode speichern, aber wenn Sie in den Fixed Mode zurückkehren, erscheinen wieder die Originaldaten. Es sind also sowohl die Originaldaten als auch die geänderten Daten verfügbar.
Im Free Mode können Sie das Member, das sich gerade im Quellcodebereich befindet, durch Drücken von PF4 (Submi) ausführen, wie im Fixed Mode.
Bei der Ausführung von SQL-Statements wird automatisch auf den Ausgabebildschirm umgeschaltet, auf dem der Rückgabecode der ausgeführten Kommandos angezeigt wird.
Eine Liste der im Free Mode verfügbaren SQLCODE-Pflegekommandos finden Sie im Abschnitt Globale Verwaltungskommandos.
Um die Funktion Catalog Maintenance aufzurufen:
Geben Sie im Hauptmenü Natural Tools for DB2 Main Menu den
Funktionscode C ein, und drücken Sie Enter.
Das Menü Catalog Maintenance wird angezeigt:
16:03:13 ***** NATURAL TOOLS FOR DB2 ***** 2009-10-30
- Catalog Maintenance -
Code Maintenance Parameter Code Authorization Parameter
CR CREATE Object GR GRANT Object
AL ALTER Object RE REVOKE Object
DR DROP LO LOCK TABLE
SC SET SQLID
Code Description Parameter Code Function Parameter
EN EXPLAIN F Free Mode Member
CO COMMENT ON ? Help
LB LABEL ON . Exit
Code .. __ Object .... ________
Library ... ________
Member .... ________
Command ===>
Enter-PF1---PF2---PF3---PF4---PF5---PF6---PF7---PF8---PF9---PF10--PF11--PF12---
Help Exit Canc |
Im Feld Code kann der Funktionscode, der der gewünschten Funktion zugeordnet ist, zusammen mit dem gewünschten Objekt-, Library- und/oder Member-Namen angegeben werden.
Wenn Sie in den Free Mode wechseln und einen gültigen Member-Namen eingeben, können Sie dieses Member aus der mit dem Parameter Library angegebenen Natural Library lesen. Der Library-Parameter ist mit Ihrer Natural-Benutzerkennung vorbelegt.
Bei den Funktionen CREATE VIEW und EXPLAIN muss ein
Subselect bzw. ein explainable SQL-Statement eingegeben werden. Beides kann in einer
separaten Editor-Sitzung erfolgen, in der zuvor gespeicherte Members verwendet
werden können. Der Editor wird durch Eingabe eines S in das
entsprechende Feld aufgerufen.
Bei den Funktionen CREATE, ALTER, GRANT und
REVOKE muss ein Objektcode angegeben werden, zum Beispiel
TB für TABLE. Wenn Sie das Objektfeld leer lassen, wird
ein Fenster angezeigt, das Ihnen eine Liste aller verfügbaren Objekte mit ihren
Objektcodes anzeigt.
Wenn Sie z.B. die Funktion CREATE eingeben, ohne ein Objekt anzugeben,
wird ein Fenster aufgerufen, in dem Sie nach der Art des zu erstellenden Objekts
gefragt werden:
16:03:13 ***** NATURAL TOOLS FOR DB2 ***** 2009-10-30
- Catalog Maintenance -
Code +----------------------+ Code Authorization Parameter
! CREATE !
CR ! ! GR GRANT Object
AL ! AL ALIAS ! RE REVOKE Object
DR ! DB DATABASE ! LO LOCK TABLE
SC ! IX INDEX !
! ST STOGROUP !
Code ! SY SYNONYM ! Code Function Parameter
! TB TABLE !
EN ! TS TABLESPACE ! F Free Mode Member
CO ! VI VIEW ! ? Help
LB ! . Exit ! . Exit
! !
Code .. ! __ .. Enter Object !
! !
+----------------------+
Command ===>
Enter-PF1---PF2---PF3---PF4---PF5---PF6---PF7---PF8---PF9---PF10--PF11--PF12---
Help Exit Canc |
Im folgenden Abschnitt wird anhand von Beispielen gezeigt, wie Sie die Catalog Maintenance-Funktion im Fixed Mode verwenden können.
Um die Funktion Create Table aufzurufen:
Geben Sie in der Funktion CREATE den Objektcode TB ein,
und drücken Sie Enter.
Der erste Create Table-Syntaxeingabebildschirm wird angezeigt.
Auf diesem Bildschirm können Sie den Namen des Erstellers (creator)
und der Tabelle (table-name) sowie die einzelnen Spaltennamen
(column-name), Spaltenformate (format) und Spaltenlängen
(length) eingeben, wie im folgenden Beispiel dargestellt:
09:47:19 ***** NATURAL TOOLS FOR DB2 ***** 2009-10-30
- Create Table - 1 / 9
>>- CREATE TABLE - SAG_____ . DEMOTABLE_________ ----------------------------->
<creator.>table-name
>+--- LIKE ------- ________ . __________________ +-------------------------+-+>
! <creator.>table/view-name +- _ - INCLUDING IDENTITY + +
! !
+( COL1______________ CHAR___________ ( 20________ ) _ - __ - _ - __ - _ , +
+- COL2______________ INTEGER________ ( __________ ) _ - NN - _ - 2_ - _ , +
+- COL3______________ SMALLINT_______ ( __________ ) _ - NN - _ - 1_ - _ , +
+- COL4______________ CHAR___________ ( 2_________ ) S - __ - _ - __ - _ , +
+- COL5______________ VARCHAR________ ( 30________ ) _ - NN - _ - 3_ - _ , +
+- COL6______________ DECIMAL________ ( 2,5_______ ) _ - __ - X - __ - _ , +
+- COL7______________ FLOAT__________ ( __________ ) _ - NN - _ - __ - _ , +
+- COL8______________ DATE___________ ( __________ ) _ - __ - _ - __ - _ , +
+- COL9______________ TIME___________ ( __________ ) _ - __ - _ - __ - _ , +
+- __________________ _______________ ( __________ ) _ - __ - _ - __ - _ , +
column-name format length S/M NN fld PK/ R/C
B proc UK D/G
Command ===>
Enter-PF1---PF2---PF3---PF4---PF5---PF6---PF7---PF8---PF9---PF10--PF11--PF12---
Help Error Exit Exec Free -- - + ++ Next Canc |
Anmerkung
Da die Angabe von Sonderzeichen als Teil eines Natural-Feld- oder DDM-Namens den
Natural-Namenskonventionen widerspricht, sollten alle in Db2
zulässigen Sonderzeichen vermieden werden. Das Gleiche gilt für Db2-Bezeichner mit
Begrenzungszeichen (Delimited Identifiers), die von Natural nicht unterstützt
werden.
In der oberen rechten Ecke des Bildschirms wird der Index der obersten Spalte (1) und die Gesamtzahl der angegebenen Spalten (9) angezeigt. Wenn Sie mehr Spalten angeben wollen, als auf einen Terminal-Bildschirm passen, drücken Sie PF8 (+), um eine Seite vorwärtszublättern.
Ein S im Feld S/M/B der Spalte COL4
bedeutet, dass die Option FOR SBCS DATA für diese Spalte ausgewählt
ist. Andere mögliche Werte für dieses Feld sind M (FOR MIXED
DATA) und B (FOR BIT DATA).
Die Spalten COL3, COL2 und COL5 bilden den
Primärschlüssel in der angegebenen Reihenfolge. Primärschlüsselspalten müssen mit
einem S ausgewählt oder durch Angabe entsprechender Zahlen zwischen 1
und 16 geordnet werden. Im vorliegenden Beispiel sind alle Primärschlüsselspalten
als NOT NULL definiert. Darüber hinaus ist Spalte 7 als NOT
NULL angegeben.
Für Spalte 6 wurde eine Feldprozedur in einem Fenster eingetragen, das durch
S aufgerufen wurde. Das Fenster wurde wieder geschlossen, und das
Feld fld proc ist nun mit X markiert.
Wenn Sie für eine bestimmte Spalte ein R in das Feld
R/C/D/G eingeben und Enter drücken, wird ein
Fenster angezeigt, in dem Sie eine References-Klausel angeben können, die diese
Spalte als Fremdschlüssel (Foreign Key) einer referentiellen Einschränkung
(Constraint) kennzeichnet.
+---------------------------------------------------------+ ! References-Clause for Column: COL1 ! ! ! ! >--- REFERENCES ---- ________ . __________________ --> ! ! <creator.>table-name ! ! >-+---------------------------------+----------------> ! ! +- ON DELETE --+-- _ - RESTRICT --+ ! ! +-- _ - CASCADE ---+ ! ! +-- _ - SET NULL --+ ! ! +-- _ - NO ACTION -+ ! ! ! +---------------------------------------------------------+ |
Sie müssen den Namen (table-name) der übergeordneten Tabelle mit einem
optionalen Erstellernamen (creator) angeben, auf die verwiesen werden
soll. Darüber hinaus müssen Sie die Aktion angeben, die ausgeführt werden soll, wenn
eine Zeile in der referenzierten Tabelle gelöscht wird. Die folgenden Optionen sind
verfügbar:
RESTRICT oder NO ACTION verhindert die Löschung der
übergeordneten Zeile, bis alle abhängigen Zeilen gelöscht sind.
CASCADE löscht auch alle abhängigen Zeilen.
SET NULL setzt alle Spalten des Fremdschlüssels in jeder
abhängigen Zeile, die Nullwerte enthalten können, auf Null.
Ein Schlüssel, der aus mehr als einer Spalte besteht, muss durch eine
FOREIGN KEY-Klausel definiert werden.
Wenn Sie in das Feld R/C/D/G für eine bestimmte Spalte ein
C eingeben und Enter drücken, wird ein Fenster angezeigt,
in dem Sie eine Prüfeinschränkung (check-constraint) für diese Spalte
angeben können.
16:08:09 ***** NATURAL TOOLS FOR DB2 ***** 2009-10-30
- Create Table - 1 / 9
>>--- CREATE TABLE --------- SAG_____ . DEMOTABLE_________ ---------------->
<creator.>table-name
>+------- LIKE ------------- ________ . __________________ ----------------+->
! <creator.>table/view-name !
+( COL1______________ - CHAR___________ ( 20___ ) - _ - _ -- _ - __ - C ,-+
+-----------------------------------------------------------------------------+
! --- check-constraint for Column: COL1 ----------- !
! !
! >-+-------------------------+- CHECK ( ___________________________________ !
! ! ! ___________________________________ !
! +- CONSTRAINT - ________ -+ ___________________________________ !
! constraint-name ___________________________________ !
! ___________________________________ !
! ___________________________________ !
! !
! !
+-----------------------------------------------------------------------------+
Command ===>
Enter-PF1---PF2---PF3---PF4---PF5---PF6---PF7---PF8---PF9---PF10--PF11--PF12--
Exit Canc |
Sie müssen eine Spaltenprüfbedingung angeben. Eine Prüfbedingung ist eine Suchbedingung mit verschiedenen Einschränkungen, die in der entsprechenden Db2-Literatur von IBM ausführlich beschrieben sind. Darüber hinaus können Sie einen Namen für die Prüfbedingung angeben.
Wenn Sie in das Feld R/C/D/G für eine bestimmte Spalte ein
D eingeben und Enter drücken, wird ein Fenster angezeigt,
in dem Sie einen anderen Standardwert als den Systemstandardwert für diese Spalte
angeben können.
10:14:04 ***** NATURAL TOOLS FOR DB2 ***** 2009-10-30
- Create Table - 1 / 9
+-----------------------------------------------------------------------------+
! Default-Clause for Column: COL1 !
! !
! >--- _ - WITH DEFAULT ---------------------------------------------------> !
! >-+-------------------------+-+----------------------------------+-+---+-> !
! +- __________________ ( -+ +-- _ - USER ----------------------+ + ) + !
! cast-function-name +-- _ - CURRENT SQLID -------------+ !
! +-- _ - NULL ----------------------+ !
! ___________________________________ !
! ___________________________________ !
! ___________________________________ !
! ___________________________________ !
! ___________________________________ !
! constant !
! !
+-----------------------------------------------------------------------------+
B proc UK D/G
Command ===>
Enter-PF1---PF2---PF3---PF4---PF5---PF6---PF7---PF8---PF9---PF10--PF11--PF12--
Exit Canc |
Es kann einer der folgenden Typen von Standardwerten angegeben werden:
USER: ein Ausführungszeitwert des speziellen Registers
USER.
CURRENT SQLID: die SQL-Berechtigungskennung.
NULL: der Nullwert.
constant: eine Konstante, die den Standardwert für die Spalte
benennt.
Weitere Informationen zu Standardwerten finden Sie in der entsprechenden Db2-Literatur von IBM.
Wenn Sie in das Feld R/C/D/G für eine bestimmte Spalte ein
G eingeben und Enter drücken, wird ein Fenster angezeigt,
in dem Sie die GENERATED-Klausel für diese Spalte definieren
können.
10:18:29 ***** NATURAL TOOLS FOR DB2 ***** 2009-10-30
- Create Table - 1 / 9
>>- CREATE TABLE - SAG_____ . DEMOTABLE_________ ----------------------------->
+-----------------------------------------------------------------------------+
! GENERATED-Clause for Column: COL1 !
! !
! >------ GENERATED ---------+-- _ ALWAYS -------+------------------------> !
! +-- _ BY DEFAULT ---+ !
! >-+--------------------------------------------------------------------+-> !
! +- _ AS IDENTITY -+-----------------------------------------------+-+ !
! +- ( -+-- _ START WITH --- 1__________ --+- ) -+ !
! +-- _ INCREMENT BY - 1__________ --+ !
! ++- _ NO CACHE -------------------++ !
! +- _ CACHE -------- 20_________ -+ !
! !
+-----------------------------------------------------------------------------+
+- __________________ _______________ ( __________ ) _ - __ - _ - __ - _ , +
column-name format length S/M NN fld PK/ R/C
B proc UK D/G
Command ===>
Enter-PF1---PF2---PF3---PF4---PF5---PF6---PF7---PF8---PF9---PF10--PF11--PF12--
Exit Canc |
GENERATED kann nur definiert werden, wenn die Spalte einen
ROWID-Datentyp hat (oder einen distinct type, der auf
einem ROWID-Datentyp basiert), oder wenn die Spalte eine
Identity-Spalte sein soll.
Weitere Informationen zur GENERATED-Clause finden Sie in der entsprechenden Db2-Literatur von IBM.
Fenster wie das folgende unterstützen Sie bei der Auswahl der richtigen Spalte. Sie werden durch Eingabe des Hilfezeichens (?) in das entsprechende Feld auf dem Bildschirm aufgerufen:
10:23:44 +----------------------------------+ 2009-10-30
! I INTEGER ! 1 / 9
! S SMALLINT !
>>- CREATE TABLE - SAG_ ! F FLOAT(integer) ! ----------------->
<cr ! RE REAL !
>+--- LIKE ------- ____ ! DO DOUBLE ! --------------+-+>
! <cr ! DE DECIMAL(integer,integer) ! DING IDENTITY + +
! ! N NUMERIC(integer,integer) ! !
+( COL1______________ ! CH CHAR(integer) ! - _ - __ - _ , +
+- COL2______________ ! VARC VARCHAR(integer) ! - _ - 2_ - _ , +
+- COL3______________ ! CL CLOB(integer) ! - _ - 1_ - _ , +
+- COL4______________ ! B BLOB(integer) ! - _ - __ - _ , +
+- COL5______________ ! G GRAPHIC(integer) ! - _ - 3_ - _ , +
+- COL6______________ ! VARG VARGRAPHIC(integer) ! - _ - __ - _ , +
+- COL7______________ ! DB DBCLOB(integer) ! - _ - __ - _ , +
+- COL8______________ ! DA DATE ! - _ - __ - _ , +
+- COL9______________ ! TIME TIME ! - _ - __ - _ , +
+- __________________ ! TIMES TIMESTAMP ! - _ - __ - _ , +
column-name ! ! fld PK/ R/C
! RO ROWID ! proc UK D/G
! !
Command ===> ! ______ .. Enter Value !
Enter-PF1---PF2---PF3-- +----------------------------------+ F10--PF11--PF12---
Help Error Exit Exec Free -- - + ++ Next Canc |
Bei komplexen SQL-Statements kann mehr als ein Eingabebildschirm erforderlich sein. In diesem Fall können Sie durch Drücken von PF11 (Next) zum nächsten Bildschirm wechseln oder durch Drücken von PF10 (Prev) zum vorherigen Bildschirm zurückkehren.
Wie Sie auf dem obigen Bildschirm sehen können, ist der Beginn der Syntaxangabe für
ein SQL-Statement immer mit >> gekennzeichnet.
Da die Syntax der CREATE TABLE-Statements ziemlich komplex ist, werden
drei weitere Bildschirme benötigt. Nachdem alle erforderlichen Informationen auf dem
ersten Bildschirm eingegeben wurden, drücken Sie PF11 (Next ), um den
nächsten Create Table-Eingabebildschirm anzuzeigen, auf dem Sie
weitere optionale Parameter angeben können.
10:31:51 ***** NATURAL TOOLS FOR DB2 ***** 2009-10-30
- Create Table - 1 / 0
+-----------------------------------<-----------------------------------+
>-+-+-------------------------------------------------------------------+-+->
! !
+- , - FOREIGN KEY ----- ________ ------- _ --- (column-name) -> !
<constraint-name> !
!
>---- REFERENCES ------ ________ . __________________ --------> !
<creator.>table-name !
!
>-+---------------------------+----- ON DELETE -+- S - RESTRICT -+-+
+-- _ --- (column-name) ----+ +- _ - CASCADE --+
+- _ - SET NULL -+
+- _ - NO ACTION +
Command ===>
Enter-PF1---PF2---PF3---PF4---PF5---PF6---PF7---PF8---PF9---PF10--PF11--PF12---
Help Error Exit Exec Free -- - + ++ Prev Next Canc |
Auf diesem Bildschirm können Sie eine referenzielle Einschränkung (Constraint) auf
eine andere Tabelle angeben. Geben Sie dazu ein S in das Feld
column-name (Spaltenname) ein. Es wird eine Liste aller in
der aktuellen Tabelle (abhängige Tabelle/Dependent Table) verfügbaren Spalten
angezeigt, aus der Sie die Spalte(n) auswählen können, die den Fremdschlüssel in
Bezug auf eine andere Tabelle (übergeordnete Tabelle/Parent Table) bilden sollen.
Sie können auch einen Namen für die Einschränkung (constraint-name)
angeben. Wenn nicht, wird der Name der Einschränkung von der ersten Spalte des
Fremdschlüssels abgeleitet.
Ein Fremdschlüssel besteht aus einer oder mehreren Spalten in einer abhängigen Tabelle, die zusammen einen Wert annehmen müssen, der im Primärschlüssel der zugehörigen übergeordneten Tabelle existiert.
Im REFERENCES-Teil müssen Sie bei den Tabellennamen (mit optionalem Erstellernamen) der übergeordneten Tabelle angeben, die von der angegebenen Einschränkung betroffen sein soll. Darüber hinaus müssen Sie die Aktion angeben, die ausgeführt werden soll, wenn eine Zeile in der referenzierten übergeordneten Tabelle gelöscht wird.
Die folgenden Optionen sind verfügbar:
RESTRICT oder NO ACTION verhindert die Löschung der
übergeordneten Zeile, bis alle abhängigen Zeilen gelöscht sind.
CASCADE bewirkt, dass alle abhängigen Zeilen ebenfalls gelöscht
werden.
SET NULL setzt alle Spalten des Fremdschlüssels in jeder
abhängigen Zeile, die Nullwerte enthalten können, auf Null.
In der rechten oberen Ecke des Bildschirms wird der Index des aktuell angezeigten referentiellen Constraint-Blocks (1) und die Gesamtzahl der definierten referentiellen Constraint-Blöcke (0) angezeigt.
Wenn Sie alle Informationen eingegeben haben, können Sie entweder PF10 (Prev) drücken, um zum vorherigen Bildschirm zurückzukehren, oder PF11 (Next), um zum nächsten Bildschirm zu gelangen.
Auf dem nächsten Bildschirm haben Sie wieder die Möglichkeit, Spalten als eindeutig zu kennzeichnen. Diesmal können jedoch bis zu sechs Gruppen von eindeutigen Spalten definiert werden, mit bis zu 16 Spalten pro Gruppe. Die einzelnen Spalten werden in einem Fenster angegeben, das für jede Gruppe aufgerufen werden kann.
10:43:52 ***** NATURAL TOOLS FOR DB2 ***** 2009-10-30
- Create Table -
>---+------------------------------------------ +-------------------------+ -->
! ! ------ column-name ---- !
+- , - UNIQUE ----------------------------- ! __ COL1 !
! ! __ COL2 !
+- , - UNIQUE ----------------------------- ! __ COL3 !
! ! __ COL4 !
+- , - UNIQUE ----------------------------- ! __ COL5 !
! ! !
+- , - UNIQUE ----------------------------- ! __ COL6 !
! ! __ COL7 !
+- , - UNIQUE ----------------------------- ! __ COL8 !
! +-------------------------+
+- , - UNIQUE ------------------------------ _ -- (column-name) ---+
Command ===>
Enter-PF1---PF2---PF3---PF4---PF5---PF6---PF7---PF8---PF9---PF10--PF11--PF12---
Exit -- - + ++ Canc |
Da eindeutige Spalten keine Nullwerte enthalten dürfen, wird automatisch ein
weiteres Fenster aufgerufen, in dem Sie die als eindeutig angegebenen Spalten auch
als NOT NULL definieren können (es sei denn, Sie haben sie bereits auf
dem ersten Create Table-Bildschirm als solche definiert).
Wenn Sie alle Informationen eingegeben haben, können Sie entweder PF10 (Prev) drücken, um zum vorherigen Bildschirm zurückzukehren, oder PF11 (Next), um zum letzten Syntaxeingabe-Bildschirm zu gelangen.
Auf dem letzten Syntaxeingabe-Bildschirm können Sie nun
das Auslassen der aktuellen Tabelle (und auch der Datenbank und des Tabellenraums (Tablespace)), die diese Tabelle enthalten) einschränken.
Prüfeinschränkung für die aktuelle Tabelle definieren.
Um eine Prüfbeschränkung zu definieren, müssen Sie eine Tabellenprüfbedingung angeben. Eine Prüfbedingung ist eine Suchbedingung mit verschiedenen Einschränkungen, die in der entsprechenden Db2-Literatur von IBM beschrieben sind. Darüber hinaus können Sie einen Namen für die Prüfbeschränkung angeben.
10:47:02 ***** NATURAL TOOLS FOR DB2 ***** 2009-10-30
- Create Table -
>-----+- IN ----------- ________ . ________ ----------------------+------>
! <database-name.>tablespace-name !
+- IN DATABASE -------------- ________ ----------------------+
database-name
>------- EDITPROC ------ ________ --------- VALIDPROC -- ________ -------->
>------- AUDIT --------- _______ ---------- OBJID ------ _____ ----------->
( NONE, CHANGES, ALL ) integer
>------- DATA CAPTURE -- _______ ---------- CCSID ------ _______ --------->
( NONE, CHANGES ) ( ASCII, EBCDIC )
>------- WITH RESTRICT ON DROP -- _ -------------------------------------->
>------- CHECK --------- _ ----------------------------------------------><
check-condition
Command ===>
Enter-PF1---PF2---PF3---PF4---PF5---PF6---PF7---PF8---PF9---PF10--PF11--PF12--
Help Error Exit Exec Free Prev Canc |
Wenn Sie auf diesem Bildschirm PF10 (Prev) drücken, kehren Sie zum vorherigen Bildschirm zurück.
Wie Sie auf dem obigen Bildschirm sehen können, wird das Ende der Syntaxangabe für
ein SQL-Statement immer durch >< angezeigt.
Eine aktive Hilfe, die aus Auswahllisten in Fenstern besteht, steht für alle Felder zur Verfügung, die auf bestehende Datenbankobjekte verweisen. Die Auswahllisten werden aufgerufen, indem entweder ein Stern (*) oder ein Teil eines Objektnamens, gefolgt von einem Stern, in das entsprechende Eingabefeld eingegeben wird.
Wenn Sie z.B. D* in das Feld database-name des obigen
Bildschirms eingeben, erscheint ein Fenster, in dem Sie Ihre Auswahlkriterien
überprüfen können. Wenn Sie Enter drücken, wird eine Liste aller
Datenbanken angezeigt, deren Name mit D beginnt.
10:47:02 ***** NATURAL TO +-----------------------+ 2009-10-30
- Create ! Database Tablespa !
! D*______ . ________ !
>-----+- IN ----------- d*______ . ! ! ----+------>
! <database-name.> +-----------------------+ !
+- IN DATABASE -------------- ! Select ==> __ ! ----+
dat ! !
! 1 DSNDB04 ALLDATA0 !
>------- EDITPROC ------ ________ -- ! 2 DSNDB04 CANTABRD ! __ -------->
! 3 DSNDB04 CDBPR06 !
>------- AUDIT --------- _______ --- ! 4 DSNDB04 DATEGRP ! ----------->
( NONE, CHANGES, AL ! 5 DSNDB04 DECIMALR !
! 6 DSNDB04 DEMO !
>------- DATA CAPTURE -- _______ --- ! 7 DSNRGFDB DSNRGFTS ! _ --------->
( NONE, CHANGES ! 8 DSNRLST DSNRLS01 ! CDIC )
! 9 DB27WRK DSN32K01 !
>------- WITH RESTRICT ON DROP -- _ ! ! ----------->
! 10 DB27WRK DSN4K01 !
>------- CHECK --------- _ --------- ! 11 DSN8D71L DSN8S71B ! ----------><
check-condition ! 12 DSN8D71P DSN8S71C !
+-----------------------+
Command ===>
Enter-PF1---PF2---PF3---PF4---PF5---PF6---PF7---PF8---PF9---PF10--PF11--PF12---
Help Error Exit Exec Free Prev Canc |
Innerhalb der Auswahlliste können Sie nach oben (PF6 / -- oder PF7 / -) oder unten (PF8 / + oder PF9 / ++) blättern und die gewünschte Datenbank auswählen. Der Name der ausgewählten Datenbank wird in das entsprechende Feld auf Ihrem Eingabebildschirm übernommen.
Wenn Sie alle Informationen eingegeben haben, können Sie entweder in den Free Mode wechseln (PF5) oder das erstellte Member direkt an Db2 zur Ausführung übergeben (PF4). Wenn die Ausführung erfolgreich ist, erscheint die Meldung
Statement(s) successful, SQLCODE = 0
Wenn nicht, wird ein Fehlercode zurückgegeben.
Im Free Mode zeigt der folgende Bildschirm des Editors den generierten SQLCODE an:
10:53:50 ***** NATURAL TOOLS FOR DB2 ***** 2009-10-30
FREE - Input SAG S 01- ---------------Columns 001 072
=====> Scroll ===> PAGE
***** ****************************** top of data *****************************
00001 CREATE TABLE SAG.DEMOTABLE
00002 (COL1 CHAR(20),
00003 COL2 INTEGER NOT NULL,
00004 COL3 SMALLINT NOT NULL,
00005 COL4 CHAR(2) FOR SBCS DATA,
00006 COL5 VARCHAR(30) NOT NULL,
00007 COL6 DECIMAL(2,5)
00008 FIELDPROC PROGNAME
00009 ('STRING1','STRING2'),
00010 COL7 FLOAT NOT NULL,
00011 COL8 DATE,
00012 COL9 TIME,
00013 PRIMARY KEY (COL3, COL2,
00014 COL5)
00015 )
00016 IN DSNDB04.DEMO;
***** **************************** bottom of data ****************************
Enter-PF1---PF2---PF3---PF4---PF5---PF6---PF7---PF8---PF9---PF10--PF11--PF12---
Help Setup Exit Exec Rfind Rchan - + Outpu Canc |
Der Free Mode Editor ist eine angepasste Version des Software AG Editors. Er ist
nahezu identisch mit dem interaktiven ISQL - Input-Bildschirm. Jedoch können im Free
Mode keine SELECT-Statements abgesetzt werden.
Weitere Einzelheiten entnehmen siehe Software AG Editor-Dokumentation.
Um die Funktion Create Tablespace aufzurufen:
Geben Sie im Bildschirm Catalog Maintenance den Code
CR ein.
Geben Sie im Feld Object den Code TS ein und
drücken Sie Enter.
Der erste Bildschirm zur Eingabe der Syntax von Create Tablespace wird angezeigt:
16:08:09 ***** NATURAL TOOLS FOR DB2 ***** 2009-10-30
- Create Tablespace -
>>-- CREATE TABLESPACE ----- TS1_____ -------- IN ----- ________ ----------->
tablespace-name database-name
+- VCAT ---- ________ -------------------------------------------+
>- USING -+ catalog-name +->
+- STOGROUP- ________ - PRIQTY ____ - SECQTY ___ - ERASE ___ -+
stogroup-name integer integer ( YES or NO )
>--- FREEPAGE -------- ___ ----- PCTFREE -- __ ------------ COMPRESS ___ --->
integer integer ( YES or NO )
>--- NUMPARTS -------- __ ----- _ ------------------------------------------->
integer PART
>--- SEGSIZE --------- __ --------------------------------------------------->
integer
Command ===>
Enter-PF1---PF2---PF3---PF4---PF5---PF6---PF7---PF8---PF9---PF10--PF11--PF12--
Help Error Exit Exec Free Next Canc |
Wenn Sie alle erforderlichen Informationen eingegeben haben, drücken Sie PF11 (Next), um zum nächsten Bildschirm zu gelangen:
16:08:09 ***** NATURAL TOOLS FOR DB2 ***** 2009-10-30
- Create Tablespace -
>---+---------------------------------------------------------------------+--><
! !
+--- BUFFERPOOL ------ ______ ----------------------------------------+
! bufferpool-name !
+--- LOCKSIZE -+------ _________ ------------------------+------------+
! !( ANY, TABLE, TABLESPACE ) ! !
! +------ ____ ---+----------------------+--+ !
! ( ROW or PAGE )! ! !
! +- LOCKMAX -- ______ --+ !
! ( SYSTEM or integer ) !
+--- CLOSE ----------- ___ -------------------------------------------+
! ( YES or NO ) !
+--- DSETPASS -------- ________ --------------------------------------+
password
Command ===>
Enter-PF1---PF2---PF3---PF4---PF5---PF6---PF7---PF8---PF9---PF10--PF11--PF12--
Help Error Exit Exec Free Prev Canc |
Auf dem zweiten Bildschirm zur Syntaxeingabe für Create
Tablespace können Sie nun zusätzliche Buffer Pool-Namen sowie die
Option LOCKSIZE mit der Klausel LOCKMAX angeben.
Wenn Sie ein S in das Feld bufferpool-name eingeben und
Enter drücken, wird ein Fenster angezeigt, in dem Sie zusätzliche
Buffer Pool-Namen angeben können.
Weitere Einzelheiten zu den Klauseln COMPRESS, LOCKSIZE
und LOCKMAX finden Sie in der entsprechenden Db2-Literatur von IBM.
Das folgende Beispiel veranschaulicht die Verwendung des Bildschirms zur Syntaxeingabe für die Funktion Alter Table.
Um die Funktion Alter Table aufzurufen:
Geben Sie im Bildschirm Catalog Maintenance den Code
AL ein.
Geben Sie im Feld Object den Code TB ein und
drücken Sie Enter.
Es erscheint der Bildschirm Alter Table, auf dem sie Folgendes angeben können:
11:01:47 ***** NATURAL TOOLS FOR DB2 ***** 2009-10-30
- Alter Table -
>>-- ALTER TABLE ------------- ________ . __________________ ----------------->
<creator.>table-name
>-+- ALTER __________________ -- SET DATA TYPE - VARCHAR - ( __________ ) --+>
! column-name length !
>-+- ADD __________________ _______________ ( __________ ) - _ -- __ - __ -->
! column-name format length S/M/B NN UK/PK
! +--<
! +>- _ ------ _ ---------- _ -------------- _ --------------- _ -------+>
! field-proc default check-constr reference-constr GENERATED-Clause!
! !
>-+- VALIDPROC --------------- ________ -------------------------------------+>
! program-name or NULL !
+- AUDIT ------------------- _______ --------------------------------------+
! ( NONE, CHANGES, ALL ) !
+- DATA CAPTURE ------------ _______ --------------------------------------+
( NONE, CHANGES )
Command ===>
Enter-PF1---PF2---PF3---PF4---PF5---PF6---PF7---PF8---PF9---PF10--PF11--PF12---
Help Error Exit Exec Free Next Canc |
Wenn Sie im Eingabefeld field-proc ein S eingeben und
Enter drücken, wird ein Fenster angezeigt, in dem Sie eine Feldprozedur
angeben können, die für diese Spalte ausgeführt werden soll:
11:05:47 ***** NATURAL TOOLS FOR DB2 ***** 2009-10-30
- Alter Table -
>>-- ALTER TABLE ------------- ________ . __________________ ----------------->
<creator.>table-name
>-+- ALTER __________________ -- SET DATA TYPE - VARCHAR - ( __________ ) --+>
! column-name length !
>-+- ADD __________________ _______________ ( __________ ) - _ -- __ - __ -->
! column-name format length S/M/B NN UK/PK
! +--< +-----------------------+
! +>- S ------ _ -- ! 1 / 0 ! --------------- _ -------+>
! field-proc default ! --- FIELDPROC ---- ! -constr GENERATED-Clause!
! ! ________ ! !
>-+- VALIDPROC --------- ! program-name ! --------------------------+>
! ! ( ____________ , ! !
+- AUDIT ------------- ! ____________ , ! --------------------------+
! ! ____________ ) ! !
+- DATA CAPTURE ------ ! (constants,) ! --------------------------+
! !
! !
+-----------------------+
Command ===>
Enter-PF1---PF2---PF3---PF4---PF5---PF6---PF7---PF8---PF9---PF10--PF11--PF12---
Exit Canc |
Wenn Sie ein S in das Feld default eingeben und
Enter drücken, wird ein Fenster angezeigt, in dem Sie einen anderen
Standardwert als den Systemstandardwert für diese Spalte angeben können:
11:07:31 ***** NATURAL TOOLS FOR DB2 ***** 2009-10-30
- Alter Table -
+-----------------------------------------------------------------------------+
! >--- _ - WITH DEFAULT ---------------------------------------------------> !
! >-+-------------------------+-+----------------------------------+-+---+->< !
! +- __________________ ( -+ +-- _ - USER ----------------------+ + ) + !
! cast-function-name +-- _ - CURRENT SQLID -------------+ !
! +-- _ - NULL ----------------------+ !
! ______________________________ !
! ______________________________ !
! ______________________________ !
! ______________________________ !
! ______________________________ !
! constant !
! !
! !
! !
+-----------------------------------------------------------------------------+
Command ===>
Enter-PF1---PF2---PF3---PF4---PF5---PF6---PF7---PF8---PF9---PF10--PF11--PF12---
Exit Canc |
Es kann einer der folgenden Typen von Standardwerten angegeben werden:
USER: ein Ausführungszeitwert des Spezialregisters
USER.
CURRENT SQLID: die SQL-Berechtigungskennung.
NULL: der Nullwert.
constant: eine Konstante, die den Standardwert für die Spalte
benennt.
Weitere Informationen zu Standardwerten finden Sie in der entsprechenden Db2-Literatur von IBM.
Wenn Sie im Feld check-constraint ein S eingeben und
Enter drücken, wird ein Fenster angezeigt, in dem Sie einen
Prüfeinschränkung für diese Spalte angeben können:
11:09:02 ***** NATURAL TOOLS FOR DB2 ***** 2009-10-30
- Alter Table -
>>-- ALTER TABLE ------------- ________ . __________________ ----------------->
<creator.>table-name
>-+- ALTER __________________ -- SET DATA TYPE - VARCHAR - ( __________ ) --+>
! column-name length !
>-+- ADD __________________ _______________ ( __________ ) - _ -- __ - __ -->
! column-name format length S/M/B NN UK/PK
! +--<
! +>- _ ------ _ ---------- S -------------- _ --------------- _ -------+>
! field-proc default check-constr reference-constr GENERATED-Clause!
+-----------------------------------------------------------------------------+
! >-+-------------------------+- CHECK ( ___________________________________ !
! ! ! ___________________________________ !
! +- CONSTRAINT - ________ -+ ___________________________________ !
! constraint-name ___________________________________ !
! !
! ___________________________________ !
! ___________________________________ !
! !
+-----------------------------------------------------------------------------+
Enter-PF1---PF2---PF3---PF4---PF5---PF6---PF7---PF8---PF9---PF10--PF11--PF12---
Exit Canc |
Sie müssen eine Spaltenprüfbedingung angeben. Eine Prüfbedingung ist eine Suchbedingung mit verschiedenen Einschränkungen, die in der entsprechenden Db2-Literatur von IBM ausführlich beschrieben sind. Zusätzlich können Sie einen Namen für die Prüfeinschränkung angeben.
Wenn Sie im Feld reference-constraint ein S eingeben und
Enter drücken, wird ein Fenster angezeigt, in dem Sie eine
references-Klausel angeben können, die diese Spalte als
Fremdschlüssel einer referentiellen Einschränkung (reference-constr)
identifiziert:
11:10:36 ***** NATURAL TOOLS FOR DB2 ***** 2009-10-30
- Alter Table -
>>-- ALTER TABLE ------------- ________ . __________________ ----------------->
<creator.>table-name
>-+- ALTER __________________ -- SET DATA TYPE - VARCHAR - ( __________ ) --+>
! column-name length !
>-+- ADD __________________ _______________ ( __________ ) - _ -- __ - __ -->
! column-name format length S/M/B NN UK/PK
! +--<
! +>- _ ------ _ ---------- _ -------------- S --------------- _ -------+>
! field-proc default check-constr reference-constr GENERATED-Clause!
! +---------------------------------------------------------+ !
>-+- VALID ! >--- REFERENCES ---- ________ . __________________ --> ! ------+>
! ! <creator.>table-name ! !
+- AUDIT ! >-+---------------------------------+----------------> ! ------+
! ! +- ON DELETE --+-- _ - RESTRICT --+ ! !
+- DATA ! +-- _ - CASCADE ---+ ! ------+
! +-- _ - SET NULL --+ !
! +-- _ - NO ACTION -+ !
! !
Command == ! !
Enter-PF1- ! ! -PF12---
+---------------------------------------------------------+ Canc |
Sie müssen den Namen (mit einem optionalen Erstellernamen) der übergeordneten Tabelle angeben, auf die verwiesen werden soll. Darüber hinaus müssen Sie die Aktion angeben, die ausgeführt werden soll, wenn eine Zeile in der referenzierten Tabelle gelöscht wird. Die folgenden Optionen sind verfügbar:
RESTRICT oder NO ACTION verhindert die Löschung der
übergeordneten Zeile, bis alle abhängigen Zeilen gelöscht sind.
CASCADE löscht auch alle abhängigen Zeilen.
SET NULL setzt alle Spalten des Fremdschlüssels in jeder
abhängigen Zeile, die Nullwerte enthalten können, auf Null.
Wenn Sie Ihre Spaltendefinitionen eingegeben haben, drücken Sie PF11 ( Next).
Es wird ein Bildschirm aufgerufen, auf dem Sie Primär- und/oder Fremdschlüssel hinzufügen oder weglassen können:
11:14:42 ***** NATURAL TOOLS FOR DB2 ***** 2009-10-30
- Alter Table -
>--+--- ADD ------ PRIMARY KEY ------------------- _ -- (column-name) ---+
! !
+--- DROP ----- PRIMARY KEY ------------------- _ --------------------+-->
>--+->- ADD ------ FOREIGN KEY --- ________ ------ _ -- (column-name) -->
! constraint-name
! >- REFERENCES ----> ________ . __________________ ----------------->
! <creator.>table-name
! >-+---------------------------+------ ON DELETE -+- S - RESTRICT -+-+-->
! +--- _ --- (column-name) ---+ +- _ - CASCADE --+ !
! +- _ - SET NULL -+ !
! +- _ - NO ACTION + !
+->- DROP ----- FOREIGN KEY --- ________ -----------------------------+
constraint-name
Command ===>
Enter-PF1---PF2---PF3---PF4---PF5---PF6---PF7---PF8---PF9---PF10--PF11--PF12---
Help Error Exit Exec Free Prev Next Canc |
Nachdem Sie die erforderlichen Informationen zum Hinzufügen und/oder Löschen von
Primär- und/oder Fremdschlüsseln eingegeben haben, drücken Sie PF11
(Next). Es wird ein Bildschirm aufgerufen, auf dem Sie eine RESTRICT ON
DROP-Klausel angeben, eine CHECK-Einschränkung (Constraint)
hinzufügen oder löschen und/oder eine beliebige Einschränkung löschen können:
12:20:24 ***** NATURAL TOOLS FOR DB2 ***** 2009-10-30
- Alter Table -
>---+-- ADD --- _ --+----- RESTRICT ON DROP --------------------------------->
! !
+-- DROP -- _ --+
>------ ADD CHECK ----------- _ --------------------------------------------->
check-condition
>------ DROP CHECK --------- ________ -------------------------------------->
constraint-name
>------ DROP CONSTRAINT ----- ________ -------------------------------------->
constraint-name
Command ===>
Enter-PF1---PF2---PF3---PF4---PF5---PF6---PF7---PF8---PF9---PF10--PF11--PF12---
Help Error Exit Exec Free Prev Canc |
Das folgende Beispiel veranschaulicht die Benutzung des Bildschirms zur Eingabe der Syntax für die Funktion Alter Tablespace.
Um die Funktion Alter Tablespace aufzurufen:
Geben Sie im Bildschirm Catalog Maintenance den Code
AL ein.
Geben Sie im Feld Object den Code TS ein und
drücken Sie Enter.
Sie gelangen auf den Bildschirm Alter Tablespace, auf dem Sie die folgenden Angaben machen können:
12:20:24 ***** NATURAL TOOLS FOR DB2 ***** 2009-10-30
- Alter Tablespace -
>>------------- ALTER TABLESPACE -- ________ . ________ -------------------->
<database-name.>tablespace-name
+-->- BUFFERPOOL ------- ______ -----------------+
! bufferpool-name !
>---------+-->- CLOSE ------------ ___ --------------------+--------------->
! ( YES or NO ) !
+-->- DSETPASS --------- ________ ---------------+
! password !
+-->- PART ------------- __ ---------------------+
! integer !
+-->- FREEPAGE --------- ___ --------------------+
! integer !
+-->- PCTFREE ---------- __ ---------------------+
! integer !
+-->- COMPRESS --------- ___ --------------------+
( YES or NO )
Command ===>
Enter-PF1---PF2---PF3---PF4---PF5---PF6---PF7---PF8---PF9---PF10--PF11--PF12---
Help Error Exit Exec Free Next Canc |
Wenn Sie ein S in das Feld bufferpool-name eingeben und
Enter drücken, wird ein Fenster angezeigt, in dem Sie weitere Buffer
Pool-Namen angeben können:
12:20:24 ***** NATURAL TOOLS FOR DB2 ***** 2009-10-30
- Alter Tablespace -
+--------------------------------+
>>------------- ALTER TABLESPACE -- _______ ! !
<database-na ! Valid values for !
! bufferpool-name: !
+-->- BUFFERPOOL ------- S_____ ! ---------------------------- !
! bufferpool-n ! !
>---------+-->- CLOSE ------------ ___ --- ! - 4KB buffer pools - !
! ( YES or NO ! BPO, BP1, BP2, ..., BP49 !
+-->- DSETPASS --------- _______ ! !
! passwor ! - 32KB buffer pools - !
+-->- PART ------------- __ ---- ! BP32K, BP32K1, ..., BP32K9 !
! integer ! !
+-->- FREEPAGE --------- ___ --- ! ______ Selection !
! integer ! !
+-->- PCTFREE ---------- __ -----+--------------------------------+
! integer !
+-->- COMPRESS --------- ___ --------------------+
( YES or NO )
Command ===>
Enter-PF1---PF2---PF3---PF4---PF5---PF6---PF7---PF8---PF9---PF10--PF11--PF12---
Exit Canc |
Wenn Sie sich wieder auf dem ersten Bildschirm für die Eingabe der Alter Tablespace-Syntax befinden, drücken Sie PF11 ( Next), um zum nächsten Bildschirm zu gelangen:
12:20:24 ***** NATURAL TOOLS FOR DB2 ***** 2009-10-30
- Alter Tablespace -
+- VCAT ----- ________ --+
+-->- USING -+ catalog-name +---------------+
! +- STOGROUP - ________ --+ !
! stogroup-name !
>---------+-->- PRIQTY ------------- ____ ----------------------+------><
! integer !
+-->- SECQTY ------------- ___ -----------------------+
! integer !
+-->- ERASE -------------- ___ -----------------------+
! (YES or NO) !
+-->- LOCKMAX ------------ ______ --------------------+
! (SYSTEM or integer) !
+-->- LOCKSIZE ---+------- ____ --- LOCKMAX - ______ -+
! (PAGE or ROW) (SYSTEM or integer)!
+------- __________ ----------------+
(ANY, TABLE or TABLESPACE)
Command ===>
Enter-PF1---PF2---PF3---PF4---PF5---PF6---PF7---PF8---PF9---PF10--PF11--PF12---
Help Error Exit Exec Free Prev Canc |
Auf dem zweiten Bildschirm zur Eingabe der Alter
Tablespace-Syntax können Sie nun die Optionen LOCKMAX und
LOCKSIZE angeben.
Weitere Einzelheiten zu den Klauseln COMPRESS, LOCKSIZE und
LOCKMAX finden Sie in der entsprechenden Db2-Literatur von IBM.
SQL Skeleton Members werden für die Verarbeitung der folgenden SQL-Statements bereitgestellt, die von der Catalog Maintenance-Funktion nicht unterstützt werden:
CREATE AUXILIARY TABLE
CREATE DISTINCT TYPE
CREATE TRIGGER
GRANT ALTERIN
REVOKE ALTERIN
Ein SQL Skeleton Member ist ein Natural-Text-Objekt, das ein SQL-Skelett enthält, das den Db2-SQL-Syntaxregeln entspricht, wie sie in der entsprechenden IBM-Literatur beschrieben sind. Die in Kleinbuchstaben dargestellten ersetzbaren Elemente des SQL-Skeletts müssen mit Benutzereingaben gefüllt werden, damit das Skelett zu einem gültigen SQL-Statement wird, das im Free Mode (siehe Free Mode) oder ISQL (siehe Interaktives SQL) ausgeführt werden kann. Die Textobjekte des Skeletts werden zusammen mit Beispiel-SQL-Textobjekten in der Natural System Library SYSDB2 ausgeliefert.