Dieses Kapitel beschreibt die Funktionalität und den Betrieb des Authorized Services Manager (ASM), der mit Natural unter z/OS verfügbar ist.
Dieses Kapitel behandelt die folgenden Themen:
Der Authorized Services Manager (ASM) bietet autorisierte Betriebssystemfunktionen für Natural. Zu diesen Funktionen gehören das Schreiben von SMF-Datensätzen und die z/OS Parallel Sysplex-Kommunikation über die Coupling Facility (CF). Der ASM stellt seine Funktionen über PC-Routinen bereit und läuft in seinem eigenen Adressraum.
Die folgenden autorisierten Funktionen werden bereitgestellt:
Kommunikation von Natural-Buffer-Pool-Verwaltungsmeldungen,
Schreibzugriff auf globale Buffer Pools im System-Key,
Schreiben von SMF-Datensätzen,
Speicherung von Natural-Sitzungsinformationen im Session Information Pool (SIP),
Ausführung autorisierter Systemdienste zur Unterstützung von IBM zIIP (System z Integrated Information Processor),
Ausführung autorisierter Systemdienste für z/OS Shared-Memory-Objekte,
Ausführung autorisierter Dienste über die RACROUTE-Schnittstelle des z/OS Security Server (RACF oder ein anderes externes Security-Produkt).
Die ersten drei Funktionen sind immer verfügbar,
während der Session Information Pool (SIP) benötigt und verwendet wird, wenn Natural mit
aktiviertem SYSPLEX läuft. Weitere Informationen zu den Parametern, die Sie angeben
müssen, um Session Information Records (SIRs) im SIP zu halten, finden Sie bei den
Natural-Parametern CICSPLX und SIPSERV unter
Natural-CICS-Generierungsparameter in der
TP-Monitor-Schnittstellen-Dokumentation. Der SIP, der die SIRs in
SIP-Slots enthält, kann mittels Startparameter verfügbar gemacht werden. Weitere
Informationen zum Starten des ASM finden Sie unter ASM starten.
In den folgenden Fällen müssen Sie den ASM verwenden:
Der Natural-Profilparameter BPPROP ist auf PLEX oder
GLOBAL oder GPLEX gesetzt (Buffer Pool Propagation wird
verwendet).
Globale Natural-Buffer Pools werden im System Key zugeordnet.
Dies ist erforderlich, wenn Ihr Systemprogrammierer VSM
ALLOWUSERKEYCSA(NO) in
SYS1.PARMLIB(DIAGxx) angegeben hat. Siehe
auch Zuordnung des Natural GBP
im Abschnitt Natural Global Buffer Pool unter
z/OS.
Natural under CICS wird in einer z/OS Parallel Sysplex-Umgebung verwendet (SIP-Funktion erforderlich).
Natural under IMS TM wird im terminalorientierten, nicht-konversationellen Modus verwendet (mit der SIP-Funktion).
Natural under IMS TM wird verwendet, wobei die Accounting-Funktion SMF-Datensätze schreibt.
Natural under IMS TM wird mit der Broadcasting-Funktion verwendet.
Natural under IMS TM wird mit der Monitor-Funktion verwendet.
Die Aktivierung der zIIP-Unterstützung ist erforderlich.
Die Aktivierung des Shared Memory Objects File Server (FSSM) von Natural for Db2 ist erforderlich.
Aktivierung des ACEE-Cachings (SECURITY_CACHING=YES) des Natural
Development Server.
Der Session Information Pool (SIP) enthält die Natural-Sitzungsinformationsdatensätze. Im terminalorientierten, nicht konversationellen Modus benötigen die Natural CICS-Schnittstelle und die Natural IMS TM-Schnittstelle diese Datensätze, um eine Natural-Sitzung nach einer Terminal-E/A fortzusetzen. In einer z/OS-Parallel-Sysplex-Umgebung wird der SIP in der Coupling Facility (CF) erstellt, und ein Speicherobjekt wird als Zwischenpuffer verwendet, um unnötige Zugriffe auf die CF zu vermeiden. Andernfalls wird der SIP in einem Speicherobjekt erstellt. (Ein Speicherobjekt befindet sich in einem adressierbaren 64-Bit-Speicher oberhalb der 2-Gigabyte-Adresse).
Wenn der ASM in einer z/OS-Parallel-Sysplex-Umgebung verwendet wird, muss für jedes Natural-Subsystem in jedem beteiligten z/OS-Image eine ASM-Instanz gestartet werden.
Die CICS System Recovery Table sollte den z/OS-Systemabbruchcode 0D6
enthalten.
Dieser Abschnitt beschreibt die Systemerfordernisse für den ASM.
Verlinken Sie die Module NATASMvr (wobei
vr für die jeweilige Produktversion steht)
und NATBPMGR mit einer APF Library (Authorized Program Facility), indem Sie
den IEWL-Parameter AC(1) angeben. Siehe Natural auf z/OS
installieren.
Da der ASM einen System Linkage Index (System LX) reserviert, müssen Sie prüfen, ob der
Wert von NSYSLX im Member IEASYSxx
der Library SYS1.PARMLIB hoch genug ist.
Anmerkung
Wenn Sie den ASM beenden, ist die Adressraum-ID nicht mehr verfügbar, weil ein
System-LX verwendet wurde. Sie wird erst mit dem nächsten IPL wieder verfügbar.
Eine CF-Struktur wird verwendet, wenn Sie den SIP in einer z/OS Parallel Sysplex-Umgebung ausführen.
Die Größe einer CF-Struktur kann mit dem IBM-System z Coupling Facility Structure Sizer Tool (CFSizer Utility) berechnet werden, das Sie hier finden:
https://www.ibm.com/support/pages/cfsizer
Dort müssen Sie in der Auswahlbox, wo Choose one steht, XCF
wählen.
Es wird ein neues Fenster angezeigt, das beispielsweise vorbelegt ist mit
Number of systems 8 und CLASSLEN 956
(= 936 + 20 -> CONA + CONALOCKATTR).
Siehe Makro IXLYCONA bezüglich dieser Größen:
01 SIZE: * CONA -- X'03A8' bytes = 936 * CONALOCKATTR -- X'0014' bytes = 20 * CONALISTATTR -- X'0028' bytes = 40 * CONACACHEATTR -- X'001C' bytes = 28
Der Authorized Services Manager benötigt CONA + CONALISTATTR = 936 + 40 = 976 bytes.
Wenn Sie Number of systems = n (LPARs)
auswählen und auf Submit drücken, erhalten Sie beispielsweise bei 5 LPARs
mit 936 Bytes:
| Function | Type | Structure Name | INITSIZE | SIZE |
|---|---|---|---|---|
| XCF | LIST | IXC...... | 18M | 19M |
Danach folgt eine Reihe von Zeilen mit JCL.
Die XCF Signaling Services werden zur Weiterleitung von Buffer
Pool-Verwaltungsmeldungen in einer z/OS-Parallel-Sysplex-Umgebung verwendet. Die
Mindestlänge einer Meldung beträgt 64 Byte, die Höchstlänge 2048 Byte. Wie oft Meldungen
gesendet werden, hängt davon ab, wie oft Natural-Objekte behandelt werden (mit dem
Systemkommando CATALOG, STOW oder DELETE).
Sie können den ASM entweder als Batch-Job oder als gestartete Task starten, indem Sie das
Modul NATASMvr ausführen, wobei
vr für die entsprechende Produktversion steht.
Sie können Parameter in dem JCL EXEC-Statement, in einer Parameterdatei oder
in beiden angeben. Ein Parameter, der in dem EXEC-Statement angegeben wird,
überschreibt den entsprechenden Parameter in der Parameterdatei.
Es wird empfohlen, eine Parameterdatei (siehe Parameter in der Parameterdatei) zu verwenden, da die Parameter, die die SIP-Timeout-Verarbeitung steuern, sowie zukünftige Parameter nur in der Parameterdatei angegeben werden können. Vorhandene JCL wird weiterhin unverändert ausgeführt.
Folgende Themen werden behandelt:
Geben Sie im JCL
EXEC-Statement alsPARMdie folgenden Parameter an:subsystem-id,XCF-group-name,CF-structure-name,number-of-SIP-slots,SIP-slot-size,message-case,Update-ECSA-DAlle Parameter sind positionsgebunden und müssen durch ein Komma voneinander abgetrennt werden. Sie werden in der folgenden Tabelle erläutert:
Parameter Mögliche Werte Standardwert Kommentar subsystem-id4-Byte-Zeichenkette ohne Leerzeichen NATvDer angegebene Wert muss mit dem Wert des Natural-Profilparameters SUBSIDübereinstimmen (v steht für Version).Anmerkung
Bei Natural under CICS siehe den ParameterCICSPLXimNCMDIR-Makro, um die entsprechende Subsystem-ID zu setzen.XCF-group-namebeliebiger gültiger XCF-Gruppenname keiner Der Name der XCFGROUP für Signaling Services. Ein Stern (*) ergibt den Namen NAT, gefolgt vom Namen des Subsystems. Der Name einer XCFGROUP sollte jedoch immer angegeben werden.
CF-structure-namebeliebiger gültiger CF-Strukturname keiner Optional, nur erforderlich, wenn SIP verwendet wird. Der Name der CF-Struktur, die für die SIP-Funktion verwendet wird.
Wenn
XCF-group-nameangegeben wird, währendCF-structure-nameleer bleibt, können Sie nur die Buffer-Pool-Propagierung verwenden.number-of-SIP-slots1 - 2147483647keiner Optional, nur erforderlich, wenn SIP verwendet wird. Die Anzahl der zuzuweisenden Slots, wenn die CF-Struktur noch nicht zugewiesen wurde. Wird sie weggelassen oder mit
0angegeben, wird die gesamte Struktur für so viele Slots verwendet, wie sie aufnehmen kann.SIP-slot-size256,512,1024,2048oder40961024Der angegebene Wert wird ignoriert, wenn bereits eine CF-Struktur zugeordnet wurde. message-caseUCTRANoder leerleer Geben Sie UCTRANan, wenn der Authorized Services Manager alle seine Meldungen in Großbuchstaben ausgeben soll.Update-ECSA-DECSADUPDoder leerleer Aktualisieren eines älteren ECSA-Directory-Eintrags, ohne dass ein IPL erforderlich ist.
Die Parameterdatei ist eine physische sequenzielle Datei (DSORG=PS), die
mit LRECL=80 und RECFM=FB zugeordnet wird. In Ihrer JCL geben
Sie diese Datei mit DDNAME ASMPARM an.
Die Parameter in der Parameterdatei werden als
name=value-Paare angegeben. Geben Sie einen
Parameter pro Zeile an, beginnend in Spalte 1. Das
name=value-Paar wird durch das erste
Leerzeichen abgeschlossen, und der Rest der Zeile wird nicht geprüft. Zeilen, die mit
einem Stern (*) in Spalte 1 beginnen, werden als Kommentare behandelt.
Parameter werden in Großbuchstaben umgesetzt, bevor sie verarbeitet werden.
Sie können auch einen Punkt als Füllzeichen verwenden, so dass die
"="-Zeichen in derselben Spalte ausgerichtet werden können. Dies ist jedoch
nicht mit dem Parameter TIMEOUT möglich.
| Parameter | Mögliche Werte | Standardwert | Kommentar |
|---|---|---|---|
SUBSID=name |
4-Byte-Zeichenkette ohne Leerzeichen | NATv |
Der angegebene Wert muss mit dem Wert des
Natural-Profilparameters SUBSID übereinstimmen
(v steht für Version).
Anmerkung |
XCFGROUP=group-name |
beliebiger gültiger XCF-Gruppenname | keiner | Der Name der XCFGROUP für Signaling Services.
Ein Stern (*) ergibt den Namen NAT, gefolgt vom Namen des Subsystems. Der Name einer XCFGROUP sollte jedoch immer angegeben werden. |
STRUCTURE=structure-name
|
beliebiger gültiger CF-Strukturname | keiner | Nur für die SIP-Funktion verwenden.
Der Name der CF-Struktur, die für die SIP-Funktion verwendet wird. Wenn |
NUMSLOTS=number |
1 - 2147483647 |
keiner | Nur für die SIP-Funktion verwenden.
Die Anzahl der zuzuordnenden Slots, wenn die CF-Struktur noch nicht zugeordnet wurde. Wenn sie weggelassen oder als |
SLOTSIZE=size |
256, 512, 1024,
2048 oder 4096 |
1024 |
Nur für die SIP-Funktion verwenden.
Der angegebene Wert wird ignoriert, wenn bereits eine CF-Struktur zugewiesen wurde. |
MSGCASE=case |
UPPER oder MIXED |
MIXED |
Geben Sie UPPER an, wenn der Authorized
Services Manager alle seine Meldungen in Großbuchstaben ausgeben soll.
|
NONACTIVITY=hours |
1 - 999999 |
keiner | Nur für die SIP-Funktion verwenden.
Die Anzahl der Stunden, die eine SIP-Sitzung inaktiv sein kann, bevor sie gelöscht wird. Wird diese Zeit überschritten, wird die Sitzung bei der nächsten geplanten Zeitüberschreitungsprüfung gelöscht. Wenn dieser Parameter weggelassen wird, wird keine Zeitüberschreitungsprüfung durchgeführt. Dieser Parameter kann mit dem Operator-Kommando Sowohl der Authorized Services Manager als auch der Roll Server ermöglichen die Angabe eines Zeitüberschreitungswerts. Wenn
Natural in einer SYSPLEX-Umgebung ausgeführt wird, müssen Sie für diesen Parameter und den Parameter |
TIMEOUT=option |
VERBOSE oder TERSE |
VERBOSE |
Anzeige (verbose = mit Text) oder Unterdrückung (terse = kein Text) der Meldungen ASM0085 und ASM0086 während eines TIMEOUT-Vorgangs. |
Anmerkung
Wenn TIMEOUTCHECK angegeben ist und sein Wert vor dem Startzeitpunkt von NATASMvr liegt, wird der nächste TIMEOUTCHECK-Wert ausgehend vom angegebenen TIMEOUTCHECK-Wert berechnet, so als ob bereits ein oder mehrere TIMEOUTCHECKs ausgeführt worden wären. Dies ist jedoch erst ab NATASM93 möglich.
- Example:
TIMEOUTCHECK = 00:30 # erste Timeout-Prüfung um 00:30 TIMEOUTREPEAT = 0120 # Wiederholung der Überprüfung alle 120 MinutenWird NATASM93 um 07:15 gestartet, findet die nächste Timeout-Überprüfung um 08:30 statt:00:30 + 02:00 = 02:30 --> zu früh 02:30 + 02:00 = 04:30 --> zu früh 04:30 + 02:00 = 06:30 --> zu früh 06:30 + 02:00 = 08:30 --> OK, da später als 07:15
- Beispiele:
In den folgenden Beispielen steht v oder vr für die jeweilige ein- oder zweistellige Version des Produkts.
//ASM EXEC PGM=NATASMvr,PARM='NATv,NATXCF,CFSIP,1500,512'Die Subsystemkennung (ID) ist
NATv, die Nachrichtengruppe für die Buffer-Pool-Kommunikation istNATXCF, die Struktur für den Session Information Pool istCFSIP. Es sind 1500 SIP-Slots mit einer Größe von jeweils 512 Byte zu verwenden. //ASM EXEC PGM=NATASMvr,PARM='NATv,NATXCF,CFSIP'Wie oben, außer SIP-Slots:
Der ASM verwendet so viele SIP-Slots, wie die CFSIP-Struktur aufnehmen kann, mit einer Größe von jeweils 1024 Bytes.
//ASM EXEC PGM=NATASMvr,PARM='NATv,NATXCF,,500,512'Der SIP Service soll nicht die Coupling Facility nutzen, sondern 500 SIP-Slots mit einer Größe von jeweils 512 Byte im Speicher anlegen.
//ASM EXEC PGM=NATASMvr,PARM='NATv,NATXCF'Der SIP-Service wird nicht verfügbar sein.
//ASM EXEC PGM=NATASMvr,PARM='TST5' //ASMPARM DD DISP=SHR,DSN=FB.SYSF.PARMS(ASMPARM1)Datei
FB.SYSF.PARMS(ASMPARM1):MSGCASE=M Mixed case messages SUBSID=TST1 XCFGROUP=HELGA Message group for global buffer pool administration *SIP definitions: STRUCTURE=TSTSIP SIP CF structure SLOTSIZE=256 NUMSLOTS=200 TIMEOUTCHECK=2135 Delete old sessions at 9:35 pm NONACTIVITY=2 Delete sessions that have been inactive for 2 hours or moreDer SIP-Service soll 200 SIP-Slots in der CF-Struktur
TSTSIPmit einer Größe von jeweils 256 Byte anlegen. Das zu verwendende Natural-Subsystem istTST5, da der Parameter imEXEC-Statement das in der Parameterdatei angegebene SubsystemTST1überschreibt.
Die folgenden Kommandos können mit dem MODIFY-Kommando an den
ASM übergeben werden:
Eine Liste der Return Codes und Reason Codes des SIP Service finden Sie unter SIP Service Return Codes and Reason Codes in der Messages and Codes-Dokumentation.
Wenn eine CICS- oder IMS TM-Region, die die Session Information Pool (SIP)-Funktion des Authorized Services Manager verwendet, abbricht, gibt der Authorized Services Manager gegebenenfalls einen Fehler für den SIP zurück. Beispielsweise könnte der SIP als voll gemeldet werden, weil die Sitzungsbereinigung vor dem Abbruch der Region nicht durchgeführt worden war. Um einen solchen Fehler zu beheben, müssen Sie die entsprechende Coupling Facility-Struktur löschen:
Schalten Sie alle Authorized Services Manager aus, die die betroffene CF-Struktur verwenden.
Setzen Sie folgendes Operator-Kommando ab:
SETXCF
FORCE,STR,STRNAME=structure-name
wobei structure-name der Name der für die
SIP-Funktion verwendeten CF-Struktur ist.
Starten Sie alle Authorized Services Manager neu.
Der ASM schreibt Informations- und Fehlermeldungen in JESMSGLG unter
Verwendung des WTO-Makros (ROUTCDE=11). Den Meldungen wird eine
Meldungskennung und der ASM-Jobname vorangestellt, z. B.:
ASM0005 FBASMvr
In diesem Beispiel ist Authorized Services Manager Version
vr (wobei
vr für die entsprechende Produktversion steht)
aktiv.
Es werden die folgenden Condition Codes verwendet:
| Condition Code | Erläuterung |
|---|---|
0
|
Normale Beendigung |
4 |
Authorized Server nicht verfügbar |
8 |
Kein Platz für Arbeitsbereich |
12
|
Falsche Parametereingabe |
16
|
Laufzeitfehler ist aufgetreten |
20
|
Subtask ist fehlgeschlagen |
24
|
Abbruch ist aufgetreten |
97 |
Buffer Pool-Routine nicht verlinkt |
98 |
Ungültiger Buffer Pool-Typ |
99 |
Kein Speicher mehr verfügbar |
>100
|
Arbeitsspeicher konnte nicht zugeordnet werden. |
Es werden die folgenden Benutzer-Abbruch-Codes verwendet:
| Abend Code /Abbruchcode | Reason/Ursache | Kommentar |
|---|---|---|
U0100
|
IXCJOIN fehlgeschlagen.
|
Abend Register 14 enthält den Reason Code. |
U0101
|
IXCQUERY fehlgeschlagen.
|
Abend Register 14 enthält den Reason Code. |
U0103
|
Liste der aktiven Members ist voll. | Wenden Sie sich an den Support. |
U0104
|
IXCMSGI fehlgeschlagen.
|
Abend Register 14 enthält den Reason Code. |
U0105
|
Message Exit konnte keinen Purge Task Request Block erhalten. | Wenden Sie sich an den Support. |
U0106
|
Work Space for IXLCONN konnte nicht abgerufen werden.
|
Wenden Sie sich an den Support. |
U05xx
|
IXLCONN fehlgeschlagen.
|
xx ist der Reason Code. |
U06xx
|
IXLLIST WRITE fehlgeschlagen.
|
xx ist der Reason Code. |
U070x |
STORAGE OBTAIN - Speicherfreigabe für Subpool 245
fehlgeschlagen.
|
Wenden Sie sich an den Support. |
U071x |
STORAGE RELEASE - Speicherfreigabe für Subpool 245
fehlgeschlagen.
|
Wenden Sie sich an den Support. |
Eine Beschreibung der Reason Codes finden Sie unter Programming: Sysplex Services Reference (IBM documentation). Wenn der Fehler umgebungsspezifisch war und die Ursache unklar ist, wenden Sie sich an den Support.