Die parameter-setting-Klausel wird verwendet, um Attribute für
das Kommando LOAD oder UNLOAD für die
zu bearbeitenden Objekte zu ändern und um Ziel-Destinationen für das
LOAD-Kommando zu definieren (z.B. FNAT).
Die folgende Syntax gilt für die parameter-setting-Klausel:
WITH
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||
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(parameter-workplan) |
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Eine Erläuterung der Syntax, die für parameter-workplan gilt, finden Sie unter Arbeitspläne referenzieren im Kapitel Arbeitspläne (Workplans).
In diesem Abschnitt werden die folgenden Themen behandelt:
Die Syntax der parameter-clause ist in dem folgenden Diagramm dargestellt. Ein Variablenwert (falls angegeben) muss mit einem Schlüsselwort angegeben werden.
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[NAME
old-name] NEWNAME
new-name
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||||||||
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[LIBRARY
old-library-name]
NEWLIBRARY
new-library-name
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||||||||
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||||||||
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fnat-password |
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fuser-password |
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ncp-file-password |
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[FDTDBID
old-fdt-dbid
FDTFNR
old-fdt-fnr] NEWFDTDBID
new-fdt-dbid
NEWFDTFNR
new-fdt-fnr |
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||||||||
[ERRNUMDIFF
modification-of-error-message-range]
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||||||||||
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[LANGUAGE
old-language]
NEWLANGUAGE
new-language |
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||||||||
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[DATE
old-date] NEWDATE
new-date |
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||||||||
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[USERID
old-userid]
NEWUSERID
new-userid |
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||||||||
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[TID
old-terminal-id] NEWTID
new-terminal-id |
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||||||||
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[PATH
old-external-path-name] NEWPATH
new-external-path-name |
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||||||||
Im folgenden Abschnitt werden die Schlüsselwörter und Variablenwerte (sofern relevant) der parameter-clause erläutert.
| Keyword | Values | Restricted to Command |
|---|---|---|
NAME |
Der Objektname, der geprüft werden soll, wenn NEWNAME angegeben
ist.
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NEWNAME |
Ein neuer Objektname.
Anmerkung |
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LIBRARY |
Der Name der Library, die geprüft werden soll, wenn NEWLIBRARY
angegeben wird.
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NEWLIBRARY |
Ein neuer Library-Name.
Hinweis für die Funktion
LOAD:
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LOADFNATDBID |
Die Datenbankkennung (DBID) von FNAT-Libraries. | LOAD |
LOADFNATFNR |
Die Dateinummer (FNR) von FNAT-Libraries. | LOAD |
LOADFNATNAME |
Gilt nur für Objekte auf Großrechnern. |
LOAD |
LOADFNATCIPHER |
Gilt nur für Objekte auf Großrechnern. |
LOAD |
LOADFNATPASSWORD
oder LOADFNATPSW |
Gilt nur für Objekte auf Großrechnern. |
LOAD |
LOADFUSERDBID |
Die Datenbankkennung (DBID) der FUSER-Libraries. | LOAD |
LOADFUSERFNR |
Die Dateinummer (FNR) der FUSER-Libraries. | LOAD |
LOADFUSERNAME |
Gilt nur für Objekte auf Großrechnern. |
LOAD |
LOADFUSERCIPHER |
Gilt nur für Objekte auf Großrechnern. |
LOAD |
LOADFUSERPASSWORD
oder LOADFUSERPSW |
Gilt nur für Objekte auf Großrechnern. |
LOAD |
LOADNCPDBID |
Die Datenbankkennung (DBID) der Adabas-Datei für Natural-Kommandoprozessor-Quellcodes. | LOAD |
LOADNCPFNR |
Die Dateinummer (FNR) der Adabas-Datei für Natural-Kommandoprozessor-Quellcodes. | LOAD |
LOADNCPNAME |
Gilt nur für Objekte auf Großrechnern. |
LOAD |
LOADNCPCIPHER |
Der Chiffrierschlüssel der Adabas-Datei für Natural-Kommandoprozessor-Quellcodes. | LOAD |
LOADNCPPASSWORD
oder LOADNCPPSW |
Gilt nur für Objekte auf Großrechnern. |
LOAD |
FDTDBID |
Die Datenbankkennung (DBID) der Adabas Field Definition Table (FDT), die
geprüft werden soll, wenn NEWFDTDBID angegeben ist.
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NEWFDTDBID |
Eine neue DBID der FDT. | |
FDTFNR |
Die DBID der zu prüfenden FDT, wenn NEWFDTFNR angegeben ist.
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NEWFDTFNR |
Eine neue Dateinummer (FNR) der FDT. | |
ERRNUMDIFF |
Eine Zahl (positiv oder negativ), die zu den Natural-Fehlermeldungen beim
UNLOAD- oder LOAD-Kommando
addiert werden soll.
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LANGUAGE |
Bis zu 8 gültige Sprachcodes (z.B. Code 1 für Englisch) von
Natural-Fehlermeldungen, die geprüft werden sollen, wenn NEWLANGUAGE
(siehe unten) angegeben ist.
Enthält language mehr als einen Sprachcode, muss new-language die gleiche Anzahl von Sprachcodes enthalten. Jeder Sprachcode einer Sprache wird durch den Sprachcode an der entsprechenden Stelle von new-language ersetzt. Wird language nicht angegeben, darf new-language nicht mehr als einen Sprachcode enthalten. |
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NEWLANGUAGE |
Bis zu 8 gültige Sprachcodes (z. B. Code 4 für Spanisch) für
neue benutzerdefinierte Fehlermeldungen. Diese Option gilt nicht für die Langtexte
der Natural-Systemfehlermeldungen. Für diese ist Englisch (Sprachcode
1) die einzige gültige Sprache.
Siehe auch |
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DATE |
Ein Objektdatum.
Sie können eine Zeit hinzufügen, indem Sie ein Leerzeichen zwischen Datum und Zeit einfügen. Das Format und die zulässigen Bereiche finden Sie unter Datum und Zeit in Angabe von Name, Datum und Zeit. |
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NEWDATE |
Ein neues Objektdatum.
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USERID |
Die zu prüfende Benutzerkennung, wenn NEWUSERID angegeben ist.
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NEWUSERID |
Eine neue Benutzerkennung. | |
TID |
Gilt nur für Objekte auf Großrechnern. |
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NEWTID |
Gilt nur für Objekte auf Großrechnern. |
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PATH |
Der Pfadname, der geprüft werden soll, wenn NEWPATH angegeben
ist.
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|
NEWPATH |
Ein neuer Pfadname. |
Anmerkungen:
LOADFNAT...,
LOADFUSER... und LOADNCP... werden nur für das Kommando
LOAD verwendet und ansonsten ignoriert.
LOADFNAT... wird für Libraries verwendet, deren Namen mit
SYS beginnen (außer SYSTEM)..
LOADFUSER... wird für
Libraries verwendet, deren Namen nicht mit SYS beginnen (aber
einschließlich SYSTEM).
LOADNCP... wird für Natural-Kommandoprozessor-Quellcodes verwendet.