PROCESS COMMAND ACTION |
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CLOSE
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PROCESS COMMAND ACTION |
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CLOSE
[GIVING NATURAL-ERROR]
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Anmerkung
Die GIVING-Klausel ist nur im
Reporting Mode erforderlich und wenn im DEFINE DATA-Statement in der
View-Definition kein VIEW
OF COMMAND definiert worden ist. Die Pflichtfelder der
GIVING-Klausel müssen dabei exakt so definiert werden wie die
Felder im Datendefinitionsmodul (DDM) COMMAND (siehe unten).
Dieses Dokument behandelt die folgenden Themen:
Eine Erläuterung der in dem Syntax-Diagramm verwendeten Symbole entnehmen Sie dem Abschnitt Syntax-Symbole.
Gehört zur Funktionsgruppe: Aufrufen von Programmen und Subprogrammen
Sobald ein Kommandoprozessor mit der Utility SYSNCP
erstellt worden ist, kann er mit dem Statement PROCESS COMMAND aus
einem Natural-Programm heraus aufgerufen werden.
Näheres zur Erstellung eines Natural-Kommandoprozessors finden Sie
in der Beschreibung des Dienstprogramms (Utility)
SYSNCP in der
Debugger und Dienstprogramme-Dokumentation.
Wichtig
Das Wort "COMMAND" im Statement PROCESS
COMMAND ist der Name einer View (Datensicht). Der Name der verwendeten
View muss nicht notwendigerweise COMMAND sein, aber wir empfehlen
die Verwendung von COMMAND, weil ein DDM dieses Namens existiert.
Dieses DDM muss im DEFINE
DATA-Statement in der View-Definition referenziert werden, zum
Beispiel: COMMAND VIEW OF COMMAND.
Das Datendefinitionsmodul COMMAND wurde speziell zur
Verwendung mit dem PROCESS COMMAND-Statement erstellt:
DB: 1 File: 1 - COMMAND Default Sequence: ?
T L DB Name F Leng S D Remark
- - -- -------------------------------- - ---- - - ------------------------
1 AA PROCESSOR-NAME A 8 N D DE USING
M 1 AB COMMAND-LINE A 80 N D MU/DE USING
1 AF GETSET-FIELD-NAME A 32 N D DE USING
1 BA NATURAL-ERROR N 4.0 N GIVING
1 BB RETURN-CODE A 4 N GIVING
M 1 BC RESULT-FIELD A 80 N MU GIVING
1 BD GETSET-FIELD-VALUE A 32 N D USING; GIVING
***** DDM OUTPUT TERMINATED ******
Bedeutung der Spaltenüberschriften siehe unter
Spalten für
Feld-Attribute im Kapitel DDM-Editor
benutzen in der Editoren-Dokumentation. Die in
dem DDM enthaltenen Felder entsprechen den im PROCESS
COMMAND-Statement verwendeten DDM-Feldern (Beschreibung siehe
Im PROCESS COMMAND-Statement verwendete DDM-Felder weiter unten).
Anmerkung
Um mögliche Kompilierungs- bzw. Laufzeitfehler zu vermeiden,
prüfen Sie bitte, ob das DDM COMMAND als Typ C (Feld
DDM Type in dem SYSDDM-Menü)
katalogisiert ist, bevor Sie es verwenden. (Falls Sie es neu katalogisieren,
werden hierbei etwaige Angaben zu Datenbankkennung und Dateinummer (DBID/FNR)
in der SYSDDM-Utility ignoriert.)
Mit Natural Security können Sie die Verwendung bestimmter in einem Kommandoprozessor definierter Schlüsselwörter und/oder Funktionen einschränken. Schlüsselwörter und/oder Funktionen können für jeden einzelnen Benutzer (oder Gruppen von Benutzern) erlaubt bzw. nicht erlaubt werden.
Weitere Informationen siehe Funktionssicherheit in der Natural Security-Dokumentation.
| Operand | Mögliche Struktur | Mögliche Formate | Referenzierung erlaubt | Dynam. Definition | ||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| operand1 | C | S | A | nein | nein | |||||||||||||||
| operand2 | C | S | A | G | A | N | nein | nein | ||||||||||||
| operand3 | C | S | A | N | nein | nein | ||||||||||||||
| operand4 | C | S | A | N | P | I | nein | nein | ||||||||||||
| Syntax-Element | Beschreibung |
|---|---|
CHECK
|
CHECK-Aktion:
Außerdem werden die Laufzeit-Aktionsdefinitionen
Ist das Feld Anmerkung |
EXEC
|
EXEC-Aktion:
Es wird nur Anmerkung Siehe auch Beispiel 1 − PROCESS COMMAND ACTION EXEC. |
TEXT
|
TEXT-Aktion:
Mit der Aktion Weitere Informationen siehe Eingabewerte für TEXT-Aktionen. Anmerkung |
HELP
|
HELP-Aktion:
Die Aktion
Weitere Informationen siehe Eingabewerte für HELP-Aktionen. Anmerkung |
GET
|
GET-Aktion
Die Aktion Weitere Informationen siehe Eingabewerte für GET- und SET-Aktionen. |
SET |
SET-Aktion
Die Aktion Weitere Informationen siehe Eingabewerte für GET- und SET-Aktionen. |
CLOSE
|
CLOSE-Aktion:
Die Aktion Wenn der Kommandoprozessor während einer Session benutzt
und nicht mit Wenn auf dieses Statement ein anderes Siehe auch Beispiel 2 − PROCESS COMMAND ACTION CLOSE. |
| GIVING-Klausel für Reporting Mode | |
GIVING |
Die Im Structured Mode ist die Anmerkung |
| Im PROCESS COMMAND-Statement verwendete DDM-Felder | |
| DDM-Feld | Erläuterung |
| PROCESSOR-NAME | Der Name des Kommandoprozessors, für den das
PROCESS COMMAND-Statement ausgeführt wird. Der Prozessor muss
katalogisiert sein.
|
| COMMAND-LINE | Die Kommandozeile, die vom Kommandoprozessor verarbeitet
werden soll (Aktionen CHECK,
EXEC) bzw. das
Schlüsselwort/Kommando, für das Benutzertext oder Hilfe-Text an das Programm
zurückgegeben werden soll (Aktionen TEXT,
HELP). Dieses Feld
kann aus mehr als einer Zeile bestehen.
|
| RESULT-FIELD | Dieses Feld enthält Informationen, die aus der Verwendung verschiedener Optionen, wie in einer Laufzeit-Aktion angegeben, resultieren. Weitere Informationen siehe Laufzeit-Aktionen in der SYSNCP Utility-Dokumentation. Achtung, dieses Feld kann aus mehr als einer Zeile bestehen. |
| GETSET-FIELD-NAME | Dieses Feld wird mit den Aktionen
GET und
SET verwendet und dient zur
Angabe des Namens der Konstanten/Variablen, die gelesen (GET) oder
geschrieben (SET) werden soll.
|
| GETSET-FIELD-VALUE | Dieses Feld wird mit den Aktionen
GET und
SET verwendet und enthält den
Wert der im Feld GETSET-FIELD-NAME
angegebenen Konstanten/Variablen (siehe oben).
|
| RETURN-CODE | Dieses Feld enthält den Return Code einer Option
aufgrund der Aktion EXEC oder
CHECK, wie in einer
Laufzeit-Aktion angegeben (siehe SYSNCP-Utility).
|
| NATURAL-ERROR | Dieses Feld wird mit allen Aktionen verwendet. Wenn es
im DEFINE DATA-Statement
angegeben wird, enthält es den Natural-Fehlercode für den Kommandoprozessor.
Wenn das Feld fehlt, ist die normale Natural-Fehlerbehandlung aktiv, wenn ein
Fehler auftritt.
|
Folgende Themen werden anschließend behandelt:
Die folgenden Werte können für das Feld
GETSET-FIELD-NAME (A32) verwendet werden:
| Feldname | Format | G/S* | Inhalt |
|---|---|---|---|
| NAME | A8 | G | Aktueller Kommandoprozessor-Name. |
| LIBRARY | A8 | G | Geladen aus Library. |
| FNR | N10 | G | Geladen aus Datei. |
| DBID | N10 | G | Geladen aus Datenbank. |
| TIMESTMP | A8 | G | Zeitstempel des aktuellen Kommandoprozessors. |
| COUNTER | N10 | G | Zugriffszähler. |
| BUFFER-LENGTH | N10 | G | Für NCPWORK zugeordnete Bytes.
|
| C-DELIMITER | A1 | G/S | Delimiter für mehrere Kommandos. |
| DATA-DELIMITER | A1 | G | Präfix für Daten. |
| PF-KEY | A1 | G/S | PF-Taste kann Kommando sein (Y/N). |
| UPPER-CASE | A1 | G | Schlüsselwörter in Großbuchstaben (Y/N). |
| UQ-KEYWORDS | A1 | G | Eindeutige Schlüsselwörter (Y/N). |
| IMPLICIT-KEYWORD | A1 | G/S | Identifiziert impliziten Schlüsselwort-Eintrag. |
| MIN-LEN | N10 | G | Schlüsselwort-Mindestlänge. |
| MAX-LEN | N10 | G | Schlüsselwort-Maximallänge. |
| KEYWORD-SEQ | A8 | G/S | Schlüsselwort-Reihenfolge. |
| ALT-KEYWORD-SEQ | A8 | G/S | Alternative Schlüsselwort-Reihenfolge. |
| USER-SEQUENCE | A1 | G | Benutzer darf KEYWORD−SEQ überschreiben
(Y/N).
|
| CURR-LOCATION | N10 | G/S | Aktueller Platz (IFN). |
| CURR-IKN1 | N10 | G/S | IKN1 des aktuellen Platzes. |
| CURR-IKN2 | N10 | G/S | IKN2 des aktuellen Platzes. |
| CURR-IKN3 | N10 | G/S | IKN3 des aktuellen Platzes. |
| CHECK-LOCATION | N10 | G | Letzter geprüfter Platz (IFN). |
| CHECK-IKN1 | N10 | G | IKN1 von CHECK-LOCATION.
|
| CHECK-IKN2 | N10 | G | IKN2 von CHECK-LOCATION.
|
| CHECK-IKN3 | N10 | G | IKN3 von CHECK-LOCATION.
|
| TOP-IKN1 | N10 | G | IKN1 des obersten Schlüsselworts. |
| TOP-IKN2 | N10 | G | IKN2 des obersten Schlüsselworts. |
| TOP-IKN3 | N10 | G | IKN3 des obersten Schlüsselworts. |
| KEY1-TOTAL | N10 | G | Anzahl an Schlüsselwörtern vom Typ 1. |
| KEY2-TOTAL | N10 | G | Anzahl an Schlüsselwörtern vom Typ 2. |
| KEY3-TOTAL | N10 | G | Anzahl an Schlüsselwörtern vom Typ 3. |
| FUNCTIONS-TOTAL | N10 | G | Anzahl der katalogisierten Funktionen. |
| LOCAL-GLOBAL-SEQ | A8 | G/S | Lokale/globale Funktionsvalidierung. |
| ERROR-HANDLER | A8 | G/S | Allgemeines Fehlerprogramm. |
| SECURITY | A1 | G | Natural
Security installiert (Y/N).
|
| SEC-PREFETCH | A1 | G | Natural Security-Daten sollen gelesen werden
(Y/N) bzw. wurden gelesen (D =
Done/erledigt).
|
| PREFIX1 | A1 | G | Entspricht dem Feld Prefix Character 1
des Schirms Processor Header Maintenance 2 der
SYSNCP-Utility,
siehe Abschnitt
Keyword
Editor Options - Header 2
|
| PREFIX2 | A1 | G | Entspricht dem Feld Prefix Character 2
des Schirms Processor Header Maintenance 2 der
SYSNCP-Utility.
|
| HEX1 | A1 | G | Entspricht dem Feld Hex. Replacement 1
des Schirms Processor Header Maintenance 2 der
SYSNCP-Utility.
|
| HEX2 | A1 | G | Entspricht dem Feld Hex. Replacement 2
des Schirms Processor Header Maintenance 2.
|
| DYNAMIC | A32 | G | Dynamischer Teil
(:n:) der letzten Fehlermeldung.
|
| LAST | - | G | Letztes oben auf dem Natural-Stack als Daten abgelegtes Kommando. |
| LAST-ALL | - | G | Letzte oben auf dem Natural-Stack als Daten abgelegte Kommandos. |
| LAST-COM | - | G | Letztes in die Systemvariable
*COM
gestelltes Kommando.
|
| MULTI | - | G | Legt das letzte von mehreren Kommandos als Daten oben auf dem Natural-Stack ab. |
| MULTI-COM | - | G | Legt das letzte von mehreren Kommandos in der
Systemvariablen *COM
ab.
|
*G = Kann mit der Aktion GET verwendet werden.
*S = Kann mit der Aktion SET verwendet werden.
Die folgenden Eingabewerte stehen zur Verfügung, um die folgenden
Arten von Informationen aus einer TEXT-Aktion zurückzugeben:
Bei allgemeinen Informationen muss COMMAND−LINE (*),
d.h. alle Kommandozeilen, leer sein. In den bis zu 9 Feldern von
RESULT-FIELD
erhalten Sie folgende Informationen:
| RESULT-FIELD | Format | Inhalt |
|---|---|---|
| 1 | Text (A40) | Header 1 for User Text (Kopfzeile 1 für Benutzertext) |
| 2 | Text (A40) | Header 2 for User Text (Kopfzeile 2 für Benutzertext) |
| 3 | Text (A16) | "First Entry used as" Text (Erster Eintrag benutzt als) |
| 4 | Text (A16) | "Second Entry used as" Text (Zweiter Eintrag benutzt als) |
| 5 | Text (A16) | "Third Entry used as" Text (Dritter Eintrag benutzt als) |
| 6 | Numerisch (N3) | Anzahl der Eintrag-1-Schlüsselwörter. |
| 7 | Numerisch (N3) | Anzahl der Eintrag-2-Schlüsselwörter. |
| 8 | Numerisch (N3) | Anzahl der Eintrag-3-Schlüsselwörter. |
| 9 | Numerisch (N7) | Anzahl katalogisierter Funktionen. |
Bei Schlüsselwort-Informationen muss COMMAND-LINE (1)
das betreffende Schlüsselwort enthalten. COMMAND-LINE (2) kann bei
Bedarf den Schlüsselwort-Typ (1, 2, 3 oder P) enthalten. COMMAND-LINE
(3:6) muss leer sein.
| RESULT-FIELD | Format | Inhalt |
|---|---|---|
| 1 | Text (A40) | Schlüsselwort-Kommentartext |
| 2 | Text (A16) | Schlüsselwort in voller Länge |
| 3 | Text (A16) | Schlüsselwort eindeutig abgekürzt |
| 4 | Text (A16) | "Keyword used as"-Eintrag (Schlüsselwort benutzt als) |
| 5 | Numerisch (N4) | Interne Schlüsselwortnummer (IKN) |
| 6 | Numerisch (N2) | Mindestlänge des Schlüsselworts |
| 7 | Numerisch (N2) | Maximallänge des Schlüsselworts |
| 8 | Text (A2) | Schlüsselwort-Typ (1, 2, 3, 1S, 2S, 3S, P) |
Bei Funktionsinformationen muss COMMAND−LINE (1:3)
die Schlüsselwörter enthalten, die den gewünschten Platz bestimmen.
COMMAND−LINE (4:6) muss die Schlüsselwörter enthalten, die die
gewünschte Funktion bestimmen. Falls beispielsweise Informationen über das
globale Kommando ADD USER gewünscht werden, müssen die
Kommandozeilen 1, 2, 3 und 6 leer sein, in Kommandozeile 4 muss
ADD stehen und in Kommandozeile 5 USER.
| RESULT-FIELD | Format | Inhalt |
|---|---|---|
| 1 | Text (A40) | Text wie mit Option T in Laufzeit-Aktion
definiert.
|
| 2 | Numerisch (N10) | Interne Funktionsnummer (IFN) des angegebenen Platzes. |
| 3 | Numerisch (N10) | Interne Funktionsnummer (IFN) der angegebenen Funktion. |
Die folgenden Eingabewerte stehen zur Verfügung, um verschiedene
Informationen aus einer HELP-Aktion zurückzugeben:
Diese Aktion liefert eine alphabetisch sortierte Liste von Schlüsselwörtern bzw. Synonymen und ihren IKNs (IKN = Internal Keyword Number = Interne Schlüsselwort-Nummer).
| Kommandozeile | Inhalt | |
|---|---|---|
| 1 | Muss mit Indikator
K (für Keyword) anfangen.
|
|
| Die Typen der gewünschten Schlüsselwörter: | ||
| * | Schlüsselwörter aller Typen | |
| 1 | Schlüsselwörter vom Typ 1 | |
| 2 | Schlüsselwörter vom Typ 2 | |
| 3 | Schlüsselwörter vom Typ 3 | |
| P | Schlüsselwörter vom Typ P (Parameter) | |
| Optionen: | ||
| I | Gibt zusätzlich zu Schlüsselwörtern die IKN zurück. | |
| T | Zeigt das Schlüsselwort teilweise in Großbuchstaben (um mögliche Abkürzung zu zeigen). | |
| S | Gibt zusätzlich zu Schlüsselwörtern Synonyme zurück. | |
| X | Gibt nur Synonyme der angegebenen Schlüsselwörter zurück. | |
| A | Interne Schlüsselwörter werden auch zurückgegeben. | |
| + | Suche schließt Startwert nicht mit ein. | |
| 2 | Startwert für
Schlüsselwort-Suche (optional).
Standardmäßig beginnt die Suche ab dem Startwert. Wenn
Sie jedoch Option |
|
Im Feld RESULT-FIELD
(1:n) erhalten Sie die angegebene
Liste.
Beispiel:
Command Line 1: K*X
Gibt alle Synonyme aller Schlüsselworttypen zurück.
Command Line 1: K123S
Gibt alle Schlüsselwörter vom Typ 1, 2 und 3 einschließlich ihrer Synonyme zurück.
Für eine bestimmte Internal Keyword Number (IKN) liefert diese Aktion das originale Schlüsselwort sowie alle Synonyme.
| Kommandozeile | Inhalt | |
|---|---|---|
| 1 | Muss mit Indikator
S anfangen.
|
|
| Option: | ||
| T | Zeigt Schlüsselwort teilweise in Großbuchstaben (um mögliche Abkürzung zu zeigen). | |
| 2 | IKN des Schlüsselworts im Format N4. | |
Im Feld RESULT-FIELD
(1) wird das originale Schlüsselwort zurückgegeben. In den
Feldern RESULT-FIELD (2:n) werden die
Synonyme des Schlüsselworts zurückgegeben.
Beispiel:
| Eingabe: | Ausgabe: |
|---|---|
Command Line 1: S Command Line 2: 1003 |
Result-Field 1: Edit Result-Field 2: Maintain Result-Field 3: Modify |
Diese Aktion liefert eine Liste aller globalen Funktionen.
| Kommandozeile | Inhalt | |
|---|---|---|
| 1 | Muss mit Indikator
G anfangen.
|
|
| Optionen: | ||
| I | Die Interne Funktionsnummer (IFN) wird auch zurückgegeben. | |
| T | Zeigt Schlüsselwort teilweise in Großbuchstaben (um mögliche Abkürzung zu zeigen). | |
| S | Die Schlüsselwörter werden in
RESULT-FIELD in
Spaltenform ausgegeben.
|
|
| A | Interne Schlüsselwörter werden auch zurückgegeben. | |
| 1 | Nur Funktionen, die das angegebene Schlüsselwort vom Typ 1 enthalten, werden zurückgegeben. | |
| 2 | Nur Funktionen, die das angegebene Schlüsselwort vom Typ 2 enthalten, werden zurückgegeben. | |
| 3 | Nur Funktionen, die das angegebene Schlüsselwort vom Typ 3 enthalten, werden zurückgegeben. | |
| + | Suche schließt Startwert nicht mit ein. | |
| 2 | Startwert für Suche nach
globalen Funktionen. Schlüsselwörter müssen in der Reihenfolge 123
angegeben werden.
Standardmäßig beginnt die Suche ab dem Startwert. Wenn
Sie jedoch Option |
|
| 3 | Muss leer sein. | |
| 4 | Wenn Sie nur nach
globalen Funktionen eines bestimmten Schlüsselworts suchen möchten, geben Sie
hier das betreffende Schlüsselwort an.
Gleichzeitig müssen Sie den Schlüsselwort-Typ (1, 2 oder 3) als Option (siehe oben) angeben. |
|
Im Feld RESULT-FIELD
(1:n) erhalten Sie die angegebene
Liste.
Beispiel:
| Eingabe: | Ausgabe: |
|---|---|
Command Line 1: G Command Line 2: ADD |
Result-Field 1: ADD CUSTOMER Result-Field 2: ADD FILE Result-Field 3: ADD USER |
Diese Aktion liefert eine Liste aller lokalen Funktionen für einen bestimmten Platz.
| Kommandozeile | Inhalt | |
|---|---|---|
| 1 | Muss mit Indikator
L anfangen.
|
|
| Optionen: | ||
| I | Die Interne Funktionsnummer (IFN) wird auch zurückgegeben. | |
| T | Zeigt Schlüsselwort teilweise in Großbuchstaben (um mögliche Abkürzung zu zeigen). | |
| S | Die Schlüsselwörter werden in
RESULT-FIELD in
Spaltenform ausgegeben.
|
|
| A | Interne Schlüsselwörter werden auch zurückgegeben. | |
| 1 | Nur Funktionen, die das angegebene Schlüsselwort vom Typ 1 enthalten, werden zurückgegeben. | |
| 2 | Nur Funktionen, die das angegebene Schlüsselwort vom Typ 2 enthalten, werden zurückgegeben. | |
| 3 | Nur Funktionen, die das angegebene Schlüsselwort vom Typ 3 enthalten, werden zurückgegeben. | |
| C | Nur Funktionen, die für den aktuellen Platz definiert sind, werden zurückgegeben (Kommandozeile 3 wird ignoriert). | |
| F | Ruft rekursive Liste lokaler Funktionen auf, d.h. alle lokalen Kommandos, die zum aktuellen/angegebenen Platz führen, werden zurückgegeben. | |
| 2 | Startwert für Suche nach
lokalen Funktionen (optional).
Schlüsselwörter müssen in der Reihenfolge
|
|
| 3 | Der Platz, für den die
Liste gewünscht wird.
Schlüsselwörter müssen in der Reihenfolge 123 angegeben werden. Wenn kein Platz angegeben wird, wird der aktuelle Platz des Kommandoprozessors genommen. |
|
| 4 | Schlüsselwort-Einschränkung (optional):
Wenn Sie ein Schlüsselwort oder eine IKN mit Format N4 angeben, werden nur Funktionen mit diesem Schlüsselwort zurückgegeben. |
|
Im Feld RESULT-FIELD
(1:n) erhalten Sie die angegebene
Liste.
Für eine bestimmte Interne Schlüsselwortnummer (IKN) liefert diese Aktion das originale Schlüsselwort.
| Kommandozeile | Inhalt | |
|---|---|---|
| 1 | Muss mit IKN
anfangen.
|
|
| Optionen: | ||
| A | Das interne Schlüsselwort wird gezeigt. | |
| T | Zeigt Schlüsselwort teilweise in Großbuchstaben (um mögliche Abkürzung zu zeigen). | |
| 2 | Die zu übersetzende IKN im Format N4. | |
Im Feld RESULT-FIELD
(1) erhalten Sie das Schlüsselwort.
Beispiel:
| Eingabe: | Ausgabe: |
|---|---|
Command Line 1: IKN Command Line 2: 0000002002 |
Result-Field 1: CUSTOMER |
Für eine bestimmte Interne Funktionsnummer (IFN) liefert diese Aktion die Schlüsselwörter einer Funktion.
| Kommandozeile | Inhalt | |
|---|---|---|
| 1 | Muss mit IFN
anfangen.
|
|
| Option: | ||
| A | Funktionen mit internen Schlüsselwörtern werden nicht unterdrückt. | |
| 2 | Die zu übersetzende IFN im Format N10. | |
| 3 | Weitere Optionen: | |
| S | Gibt die zu der IFN gehörenden Schlüsselwörter in
RESULT-FIELD
(1:3) zurück.
|
|
| T | Zeigt Schlüsselwörter teilweise in Großbuchstaben (um mögliche Abkürzungen zu zeigen). | |
| L | Die IFN wird zurückgegeben, wenn die IFN als Platz verwendet wird. | |
| C | Die IFN wird zurückgegeben, wenn die IFN als Kommando verwendet wird. | |
Im Feld RESULT-FIELD(1) erhalten
Sie die Funktion. Wenn Sie Option S verwenden, erhalten Sie die
Funktion in RESULT-FIELD (1:3).
Beispiel:
| Eingabe: | Ausgabe: |
|---|---|
Command Line 1: IFN Command Line 2: 0001048578 |
Result-Field 1: DISPLAY INVOICE |
Nachfolgend finden Sie je ein Anschauungsbeispiel für die Verwendung
der Aktion EXEC und der Aktion
CLOSE.
Beispielprogramme finden Sie in der Library SYSNCP. Die
Namen der Beispielprogramme beginnen alle mit EXAM*. Führen Sie
das Programm EXAM durch Eingabe des Kommandos EX aus.
Es erscheint das Menü Demonstrate PROCESS COMMAND
Statement, in dem Sie Codes zur Auswahl der einzelnen
Aktionsbeispiele eingeben können.
Weitere Informationen finden Sie unter Online-Tests der
Kommandoverarbeitung im Abschnitt
Merkmale des
Kommandoprozessors in der
SYSNCP
Utility-Dokumentation.
/* Example for PROCESS COMMAND ACTION EXEC (Structured Mode)
/**********************************************************************
DEFINE DATA LOCAL
01 COMMAND VIEW OF COMMAND
02 PROCESSOR-NAME
02 COMMAND-LINE (1)
02 NATURAL-ERROR
02 RETURN-CODE
02 RESULT-FIELD (1)
01 MSG (A65) INIT <'Please enter a command.'>
END-DEFINE
/*
REPEAT
INPUT (AD=MIT' ' IP=OFF) WITH TEXT MSG
'Example for PROCESS COMMAND ACTION EXEC (Structured Mode)' (I)
/ 'Command ==>' COMMAND-LINE (1) (AL=64)
/*******
PROCESS COMMAND ACTION EXEC
USING
PROCESSOR-NAME = 'DEMO'
COMMAND-LINE (1) = COMMAND-LINE (1)
/*******
COMPRESS 'NATURAL-ERROR =' NATURAL-ERROR TO MSG
END-REPEAT
END
/* Example for PROCESS COMMAND ACTION CLOSE (Structured Mode) /*********************************************************************** DEFINE DATA LOCAL 01 COMMAND VIEW OF COMMAND END-DEFINE /* PROCESS COMMAND ACTION CLOSE /* DEFINE WINDOW CLS INPUT WINDOW = 'CLS' 'NCPWORK has just been released.' /* END